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Neue ZieleVerhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. (Kol 4,5)
Im Unterricht gibt es ein Spiel, was ich schon mal gerne mit den Kindern spiele, um die Wahrnehmung zu testen und zu schulen: Ich sehe was, was du nicht siehst. Es macht Spaß und trotzdem bringt es mich ab und zu zum Nachdenken.Beim krampfhaften Hinstarren, ja alle Gegenstände mit der Eigenschaft wahrzunehmen, die auch der andere sieht, habe ich doch Vieles übersehen. Gerade Kinder sehen die winzigste Kleinigkeit und nehmen gerade diese Kleinigkeit als Wichtigstes. So viele Eindrücke strömten auf mich ein , dass ich sie nicht alle bewusst wahrnehmen konnte.Im alltäglichen Leben geht es oft genauso. Wir bemühen uns Wichtiges zu sehen, nicht kurzsichtig zu sein. Wir wollen ein bestimmtes Ziel ansteuern und bemühen uns, es nicht aus dem Auge zu lassen. Ein Ziel im Auge zu haben, es gradlinig anzusteuern, ist ja auch wichtig. Aber was übersehe ich dabei?Silvester ist so ein besonderer Tag, an dem wir uns selbst wieder solche Ziele stecken: Weiterkommen im Beruf, viel Zeit für mich und die Familie haben,..... jeder hat seine eigenen Absichten, die er zielsicher ansteuern möchte. Sind wir vielleicht in der Gefahr, Wichtiges dabei zu übersehen?Beim Autofahren ertappe ich mich dabei, etwas nicht beachtet zu haben, nur im Augenwinkel registriert zu haben. Im Rückspiegel versuche ich dann, es noch mal etwas genauer zu sehen, sofern es technisch möglich ist. Der Apostel gibt uns einen guten Rat: Kaufet die Zeit aus. Das heißt: Sieh zu, dass du die Möglichkeiten, die das Leben dir bietet,, ausschöpfst. Sei schön zielstrebig, aber lass niemand und nichts so einfach links liegen, der von dir wahrgenommen werden will und soll.Ich habe einen Kalender auf dem die wichtigsten Termine stehen. Neben dem Wochenüberblick ist jeweils eine Postkarte mit einem maritimen Motiv. Es erinnert mich an den Urlaub, an das Ausruhen, Entspannen...Der Blick auf das Motiv holt mich für einen Moment in eine ruhige Welt ohne Termine und Hektik. Der zweite wichtige Kalender ist mir die Tageslese. Sie soll mich anhalten lassen, mich zum Stehenbleiben ermutigen. Manchmal ist ein solches Wort aus der Bibel ein notwendiger Rückspiegel.Abends kann es passieren, das einem wieder Menschen in den Sinn kommen, die man wahrgenommen hat, hat sie aber einfach links liegen gelassen oder hatte keine Zeit, mit ihnen zu sprechen. Manche Menschen wollte man anrufen und dann ist es abends zu spät, weil sie schon früh ins Bett gehen wollen oder müssen. Wir können um Verzeihung bitten und uns vornehmen, am nächsten Tag weitsichtiger zu sein, den Menschen anzurufen....Der Blick in den Rückspiegel lässt mich empfindsamer werden für einen neuen Tag.Ich wünsche dir heute einen Alltag mit einem dauernden, empfindsamen Blick in den Rückspiegel. [mehr]Gundi Hornbruch
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31.12.2017 - 01:00:00
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Lobe den HErrn! Teil 2Er vergibt dir alle deine Schuld. Er ist es, der alle deine Krankheiten heilt, der dein Leben vom Verderben erlöst, dich mit Liebe und Erbarmen bedeckt. (Psalm 103, 3+4 (NeÜ))
Wenn wir fast am Ende dieses Jahres stehen und das neue Jahr nur noch wenige Stunden entfernt ist, sind wir mit unserem Psalm genau am richtigen Punkt angelangt. Haben wir nicht alle Grund dazu, unseren HErrn zu loben, wenn wir auf das hinter uns liegende Jahr zurückschauen? Jemand hat einmal gesagt: „Wir können unser Leben nur vorwärts leben, aber nur rückwärts verstehen!“ Wie gut oder weniger gut war für uns das zu Ende gehende Jahr? Voller Nöte? Viele Sorgen? Schwere Krankheiten? Hat es tiefe einschneidende Veränderungen mit sich gebracht? Uns ist nicht jeden Tag Sonnenschein auf dieser Erde verheißen und so wird sicherlich auch jemand mit viel Not und Sorge auf das vergangene Jahr zurückblicken. Ich für meinen Teil habe trotz einer schweren OP am Anfang des Jahres, nur Grund unserem GOTT und Himmlischen Vater zu danken!Benedikt Peters schreibt in seiner wunderbaren Auslegung der Psalmen über diesen 4. Vers: „Das ist die erste Wohltat die David nennt. Die Ungerechtigkeit oder Sünde ist das Übel aller Übel; daher ist die Vergebung der Sünden die grundlegende und damit größte aller Wohltaten. Können wir Gott dem Vater je genug dafür danken, dass wir in seinem Sohn Â- die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen Â- (Eph 1,7) haben? Können wir den Sohn Gottes je genug dafür rühmen, dass er mit seinem Blut für unsere Sünden bezahlt hat und wir so eine vollkommene Vergebung haben, so vollkommen, dass Gott unserer Sünden nie mehr gedenkt (Hebr 8,12)? Haben wir die empfangen, ist der weiteren Wohltaten ewig kein Ende mehr. Haben wir die aber nicht empfangen, werden wir am Ende unseres Lebens auch die täglichen irdischen Wohltaten nicht mehr empfangen, sondern der ewigen Finsternis und den ewigen Flammen überlassen werden.“Ja, so ist es! Es ist bis heute noch ein GNADENJAHR! Ob es das nächste Jahr auch noch so sein wird, wissen wir nicht! Kannst Du auch von Dir behaupten, dass Dich GOTT mit Liebe und Erbarmen zugedeckt hat? Noch ist die Gelegenheit da, dass Heilsangebot anzunehmen! Die Weihnachtsfeiertage liegen erst kurz hinter uns. GOTT sandte Seinen geliebten Sohn Â- das Beste was der Himmel hat Â- auf diese fluchbeladene Erde, damit ER am Fluchholz unsere Sünden sühnen konnte. Hast Du das für Dich schon persönlich in Anspruch genommen!?Es ist sicherlich ein großes Vorrecht als Seine Kinder unserem großen GOTT und Vater zu danken und zu loben, der sich in Seinem Sohn JEsus CHristus uns Menschen auf „Augenhöhe“ gezeigt hat! (Jo 14,9) Mit diesem Lob Davids wünschen wir uns allen ein gesegnetes und gesundes neues Jahr! [mehr]Karl-Heinz Bühnemann
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30.12.2017 - 01:00:00
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Ersehen und Vorherbestimmt''Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. Denn die er zuvor ersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern''. (Römer 8, 28-29)
Was will Gott? Zuerst und als Grundlage für alles weitere Handeln Gottes, müssen wir hier unsere Errettung nennen, ohne die wir vor Gott nicht angenommen werden können. In Apostelgeschichte 17, 30-31 lesen wir entsprechend: ''Nun hat zwar Gott über die Zeiten der Unwissenheit hinweggesehen, jetzt aber gebietet er allen Menschen überall, Buße zu tun, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis in Gerechtigkeit richten wird durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat und den er für alle beglaubigte, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat''. Ohne an die Vergebung unserer Sünden zu glauben, entkommen wir dem gerechten Gericht Gottes nicht. Also der Glaube an Tod und Auferstehung von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, der an unserer Stelle mit seinem Blut für die Sünden bezahlt hat. Das ist die Grundlage und das Fundament des Glaubens. Wenn wir nun neugeboren wurden und Christen sind, und nur somit auch einen Blick für das Reich Gottes bekommen haben (Johannes 3,3), geht es darum, was wir nun mit diesem neuen Leben auf Erden anfangen? Was hat Gott konkret vor? Wir wissen, daß am Ende unseres Lebens das sichtbare Reich Gottes auf uns wartet. Wir dürfen wissen, daß uns die Sünden durch die Vollmacht Jesu ein für allemal vergeben wurden (Markus 2,10). Aber bis dahin sollen wir verwandelt werden, uns verändern, einen neuen Charakter bekommen und lernen mit den Augen Gottes zu sehen und zu handeln. Mit anderen Worten, sind wir: ''...vorherbestimmt, dem Ebenbild seines Sohnes gleichgestaltet zu werden...''! Das ist unsere Bestimmung auf Erden. Wir sollen Jesus ähnlicher werden! Paulus sagt es im Römerbrief ganz klar, was Gottes Wille in dieser Hinsicht für jeden Christen ist. Was das für ein Privileg ist und in welchen geistlichen Dimensionen wir hier wandeln dürfen, sprengt wohl jede Vorstellungskraft. Aber dennoch ist das alles eine überaus praktische Sache die uns auch nicht überfordert oder chronisch deprimiert. Wenn wir das Leben Jesu anschauen, dürfen wir nicht die Augen davor verschließen, daß der Sohn Gottes leiden musste und missverstanden, geschmäht, abgelehnt und belächelt wurde. Jesus wurde verfolgt und seinen Nachfolgern muss es ebenso ergehen (Johannes 15,20). Als Christ auf Erden zu leben beinhaltet auch (nicht nur) ein gewisses Leid und auch manchen seelischen Schmerz.In 1. Petrus 2, 21-24 steht: ''Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden''. Und wer Jesus lieb hat, der geht diesem Leid auch nicht aus dem Weg, oder gerät in Panik wenn es ihm begegnet. Jesus ist uns so nahe gekommen in seinem Menschsein, daß er uns ganz persönlich und individuell einen Lebensweg bestimmt hat, der aus uns etwas macht, was Gott ähnlich ist. Darum werden wir ja auch ''Kinder Gottes'' genannt. In Philipper 2, 13-15 lesen wir: ''Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt...''. Gott bewirkt es, daß wir durch das was wir erleben und erfahren mit der Zeit verändert werden. Das sind sicherlich nicht nur angenehme Dinge. Wir sind zwar der Sünde gestorben (Römer 6,11) müssen aber oft noch mit den Folgen leben und auch so manche Dummheit und manche Fahrlässigkeit am eigenen Leib durch entsprechendes Leid erdulden. Aber letztlich, hier gilt das Versprechen des Allmächtigen, wird uns alles zum Besten mitwirken, weil wir nach Gottes Vorsatz dazu bestimmt sind (Römer 8,28). Wie werden wir also dem Bild Jesu gleichförmig? Indem wir Jesus anschauen! Sein Leben, sein Wirken, sein Charakter, seine Worte und sein Gehorsam sind uns zum Vorbild und zur Anbetung geworden. In 2. Korinther 3,18 lesen wir in wunderbaren Worten, was uns durch die Gnade Gottes geschehen wird: ''Wir alle aber, indem wir mit unverhülltem Angesicht die Herrlichkeit des Herrn anschauen wie in einem Spiegel, werden verwandelt in dasselbe Bild von Herrlichkeit zu Herrlichkeit, nämlich vom Geist des Herrn''. Amen. [mehr]Jörg Bauer
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29.12.2017 - 01:00:00
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Die Weihnachtsgeschichte geht weiter! 2Das Kind aber wuchs und wurde stark, voller Weisheit, und Gottes Gnade lag auf ihm. (Lukas 2/40)
Jesus wurde geboren, damit begann seine Geschichte auf Erden und somit auch unsere mit ihm. Er wurde, wie vom Engel verkündet, in Windeln gewickelt in der Futterkrippe im Stall von Bethlehem von den Hirten aufgefunden. Wenn man bedenkt, dass er, obwohl er den Ruf besaß der Messias und Heiland der Welt zu sein, auch nur ein ganz gewöhnliches Kind war, ist es auch legitim darüber nach zu denken, wie er als solch ein Kind wohl gewesen sein mag. (Lukas 2/1-19)Ich lächle bei dem Gedanken, dass er Maria seine Mutter ganz normal auf Trab hielt, so wie ich selbst meine Mutter bewegte und meine Kinder mich. Wie Jesus vom Baby zum Kleinkind wurde und auch die Phasen des Wachstums erlebte, vom quälenden Zahnen bis zu den nächtlichen Schlaf-fehl-stunden wegen diverser Unpässlichkeiten wie Blähungen ecetera, welche nicht nur das Baby fertig machten. Die Geschichte erzählt uns das sicher schmerzhafte Ritual der Beschneidung die er als Baby mitmachen musste.(Lukas 2/21-40) Er lernte sitzen- laufen und sprechen und es ist gut vorstellbar wie die Familie mit Jesus genau wie wir bei unseren Kindern, anstrengende Wachstumsschmerzen und Trotzphasen durchlebte. Jesus Ungehorsam und verständliche Elternangst bezeugt uns die Geschichte, wo Jesus als Kind im Tempel blieb und die Eltern ihn suchen mussten. (Lukas 2/41-51)Jesus war als Menschensohn für uns Menschen geboren und deswegen war er auch ein ganz gewöhnliches Kind und brauchte deshalb auch Erziehung. Ich bin mir gewiss, dass er die Teenagerzeit mit Bartwuchs und vieles mehr erleben musste, um zum Manne zu werden. Er bekam eine Ausbildung als Zimmermann und arbeitet für seinen Lebensunterhalt. Ja, er arbeitet für seinen Taglohn wie wir alle für unser Auskommen arbeiten müssen. Jesus wurde erwachsen mit allen Höhen und Tiefen eines gewöhnlichen Menschen, bis zu dem Tag, wo er seinen Dienst als Messias der Welt für uns antrat. Wie schaust du auf das Leben von Jesus. Hast du erkannt dass diese Geschichte auch für dich begann?Wir feiern Weihnachten weil er für „uns“ ja auch für dich in die Welt kam. Er war circa 30 Jahre alt, als er erwachsen, weise und stark genug war, um mit Vollmacht aufzutreten. AmenNun ab hier geht dann die Weihnachtsgeschichte weiter…Seid herzlichst gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Schauer
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28.12.2017 - 01:00:00
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Die Weihnachtsgeschichte geht weiter! 1Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über die Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. (Lukas 2/7)
Die ersten Feiertage haben wir gut verbracht. Besonders schön war die Feier am Heiligen Abend. Besuche wurden getätigt. Geschenke ausgetauscht. Wir haben gut und viel zu viel gegessen. Nun warten wir alle auf den Jahreswechsel um weiter feiern zu können. Wirklich eine tolle Zeit, die letzten Tage im Dezember. Mein Mann und ich fahren über den Jahreswechsel ein paar Tage zum Schifahren, und am Dreikönigstag besuchen wir noch schnell eine Freundin in Wien. Bald ist Weihnachten wieder vorbei. Die einen stöhnen und sind froh darüber, andere finden es schade. Der Weihnachtsbaum wird abgeräumt und die Dekoration samt Baumschmuck wird wieder verstaut und ist bald darauf nur mehr Geschichte.Am Weihnachtsabend wird in vielen Familien das Weihnachtsevangelium gelesen. Die Weihnachtsgeschichte gehört nun mal dazu. Doch ist es für viele Menschen eben nur eine Geschichte, ein schönes Bild zum Abend. Die wenigsten von ihnen glauben an die Echtheit der Geschichte. Sie feiern Weihnachten weil es halt so Brauch ist. Doch die Zeitzeugen schweigen nicht. Sie erzählen quer durch die Bibel, was tatsächlich geschah. Besonders die Weihnachtsgeschichte hinterlässt ihre Spuren in der Welt. Jesus wurde in Bethlehem geboren. Die Geburtsgrotte ist ein beliebter Pilgerort geworden. Von dort holt man sich das Friedenslicht in alle Teile der Welt. Dem Zitat von Napoleon Bonaparte gebe ich recht: „Die Menschen glauben alles, es darf nur nicht in der Bibel stehen.“ Ich find es schade wie viele Menschen selbst die Weihnachtsgeschichte einfach nur abhandeln. Sie nehmen alles hin, ohne selbst nachzuprüfen. (1Thessalonicher 5,21 ) Derweil könnte jeder Mensch auf der Suche nach der Wahrheit fündig werden. Damals waren die Hirten am Feld. Der Engel verkündete Ihnen die Botschaft. Sie überzeugten sich von der eigenartigen Nachricht! Sie gingen hin, schauten selber. Sie kamen vom Hören zum Staunen und dann zum Glauben und sie gingen weg und erzählten es anderen. Die Hirten waren die ersten Evangelisten des Herrn. Gott sei Dank, denn durch sie kam auch die Botschaft zu uns.Jesus kam als Retter der Welt. Glaubst du daran, dann erzähle es den anderen,(Matthäus 28/19) denn so geht die Weihnachtsgeschichte weiter. AmenSeid herzlichst gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Schauer
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27.12.2017 - 01:00:00
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Christ, der Retter ist daStille Nacht, heilige Nacht! Hirten erst kundgemacht, durch der Engel Halleluja tönt es laut von fern und nah: Christ, der Retter, ist da, Christ, der Retter, ist da! (Joseph Mohr (1792-1848))
Wie jedes Kind, mit dreckigen Windeln und wahrscheinlich viel Geschrei, lag Jesus in Bethlehem in seinem Bett, welches eigentlich die Futterkrippe der Stalltiere war. Maria stillte ihn, und auch Joseph kümmerte sich um das Kind. Kein Kreißsaal, wie es heute üblich ist, keine moderne Medizin - und doch ein Baby, wie wir alle es einmal waren.Schau dir heute die kleinen Kinder in deiner Umgebung an. Kann einer erahnen, was einmal aus ihnen wird? Wird es mal ein Gelehrter, ein Unternehmer oder ein kleiner Angestellter oder Arbeiter? Auch dem Jesuskind konnte man nicht ansehen, was einmal aus ihm wird, wären da nicht die alten Verheißungen gewesen, die der Engel Maria überbrachte.Christus, der Retter ist da! - Das war die Verheißung, die die Hirten auf dem Feld hörten und auch die Weisen aus dem Morgenland waren diesem Ruf gefolgt. Ein Kind, wie jedes andere und doch so besonders, auserwählt und geschickt von Gott selber.Er wuchs auf, wie jedes Kind, spielte, tobte und lernte dann wahrscheinlich bei Joseph das Zimmermanns-Handwerk. Gott lies sich Zeit. Erst, als er so etwa 30 Jahre alt war, begann er mit seiner eigentlichen Aufgabe. Er zog herum und erzählte von Gott, und wie dessen Liebe uns alle umfängt. Und dann drei Jahre später, hängte man ihn ans Kreuz von Golgatha, wie ein Verbrecher hing er dort, aber nicht für seine Schuld, sondern für die unsere!Ich weiß nicht, wie alt gerade du bist. Vielleicht bist du noch in jungen Jahren und hast dein Leben noch vor dir, vielleicht bist du auch schon alt und hast dich füllen lassen mit der Weisheit deines Lebens. Hast du dich einmal gefragt, was Gott mit dir persönlich vor hat? Für uns alle hat Gott seinen Plan. Für den einen früher und den anderen später.Schau auf Jesus, 30 Jahre dauerte es, bis Gott seinen Weg zum Ziel lenkte. Bei dir mag es früher oder später sein, du musst nur dein Herz offen halten für das, was Gott dir persönlich sagen will! Gott beruft nicht die Begabten - er begabt die, die er beruft - und so wird er auch dir die Gaben schenken, die du für seinen Auftrag brauchst.Manchmal beginnen Gottes Wege klein und in einer Krippe, und doch können sie Großes bewirken - auch bei dir!Ich wünsche dir noch eine gesegnete Weihnacht - Gott sei mit dir! [mehr]Rainer Gigerich
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26.12.2017 - 01:00:00
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http://daily-message.de/archiv/archiv5573.php
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Den Wahrhaftigen erkennen''Wir wissen: Wer aus Gott geboren ist, der sündigt nicht, sondern wer aus Gott geboren ist, den bewahrt er und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen, dass wir von Gott sind, und die ganze Welt liegt im Argen. Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Einsicht gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben''. (1. Johannes 5, 18-20)
Der Name Jesus Christus ist ein ewiger Name. Es ist auch der einzige Name, der dafür steht, um die Vergebung seiner Sünden im Glauben zu erfahren - Apostelgeschichte 4, 11-12: ''Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden''. Wichtiger als zu wissen wann etwas geschehen ist, ist der Umstand, daß es geschehen ist. Es ist weniger wichtig ob der Heiland Jesus Christus am 24. Dezember in Bethlehem geboren wurde (eher nicht), als die Tatsache, daß Gott Mensch wurde gemäß dem Wort in Galater 4, 4-5: ''Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen''. So gesehen darf für Kinder Gottes jeden Tag ''Weihnachten'' sein und ''Ostern'' ebenso, denn sowohl seine Geburt, sein Leben und sein Tod und seine Auferstehung sind durch die vollkommene Gnade, Weisheit und Barmherzigkeit des lebendigen Gottes seligmachende Wirklichkeit geworden. Das dürfen wir glauben und ebenso feiern - warum nicht auch vom 24. bis 26. Dezember? Ein durch die Wahrheit getragener Glaube bewirkt etwas - zum Beispiel auch in Jesus gegründete Weihnachtsfreude! Ansonsten wäre der Glaube ja wertfrei und sinnlos. Sozusagen ein Gefäß ohne Inhalt (Weihnachten ohne Jesus) oder ein Wettkampf ohne Sieger, ein weihnachtliches Festessen ohne Menschen. Oder ein Glaube, der daran zweifelt, daß es eine Auferstehung der Toten geben wird, wie seinerzeit die Sadduzäer dies meinten (1. Korinther 15, 12-19). Wenn der Glaube mir lediglich manchmal ein gutes Gefühl beschert (wie an Weihnachten), aber sonst davor und danach, in seiner Kraft und Substanz, nur auf Einbildung beruhen würde, wäre das alles nur ein grausames Spiel mit einer trügerischen Hoffnung. Genauso verhält es sich mit religiös-orientierten Annahmen, die Jesus Christus eben nicht zum Mittelpunkt des Glaubens haben. Alles was nicht das Evangelium der Bibel verkündigt, ist ein substanzloser Gefühlsglaube, der keinen Wert vor Gott haben kann.Wie anders ist es nun in dem, was Jesus seinen Jüngern (und somit auch uns) zu sagen hat: ''Das ist das Werk Gottes, daß ihr an den glaubt, den er gesandt hat'' (Johannes 6,29)! Das kann niemand wirklich in Frage stellen. Was Gott bewirkt, und als sein eigenes Werk bezeichnet, steht unerschütterlich als ewige Kraft und ewige Wahrheit absolut fest. Wir müssen hier unterscheiden: Es ist nicht mein Glaube der etwas bewirkt oder als Wahrheit definiert, sondern allein Gottes Werk! Gott erschuf den Menschen und er erlöste auch diejenigen, die sich in Person von Jesus Christus sicher sein dürfen, eine ewige Erlösung geschenkt bekommen zu haben (Johannes 3,16). Der allgemeine Glaube hat in sich keinen Wert, denn man kann vieles glauben und für wahr und richtig halten, und sich dennoch gründlich irren und nur einer Lüge nachjagen. Der Glaube, der Jesus Christus als das Werk Gottes autorisiert und zum Heil gesetzt hat, bewirkt die Vergebung der Sünden. Alles was sich nun als ''Glaube'' verkaufen lässt und nicht zu diesem ewigen Ziel und heilsamen Zweck kommt, ist vergeblich, verlogen und sinnlos - auch an Weihnachten. Für uns Gläubige darf (muss) es anders sein, denn das ist die selige Konsequenz der Beziehung zu Jesus Christus. Entsprechend lesen wir in Epheser 1, 7-10: ''In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. Denn Gott hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Ratschluss, den er zuvor in Christus gefasst hatte, um ihn auszuführen, wenn die Zeit erfüllt wäre, dass alles zusammengefasst würde in Christus, was im Himmel und auf Erden ist''. In diesem Sinne: Frohes Fest! [mehr]Jörg Bauer
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25.12.2017 - 01:00:00
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http://daily-message.de/archiv/archiv5572.php
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Heilige Nacht!Jesus Geburt (Lukas 2 /1-19 )
O heilige Nacht Heilige Nacht in der der Herr geborenO heilige Nacht, die den Heiland uns gebrachtLang war die Welt in Sünd und Schuld verlorenDoch Gottes Sohn nahm dem Satan die MachtUnd Hoffnung wird er neues Leben bringenIn Jesus bricht der ewige Morgen anFallt auf die Knie, O hört die Engel singenO heilige Nacht, da Jesus zu uns kamO heilige Nacht, da Jesus zu uns kamUnd von dem Licht, das uns im Glauben scheinetWird unser Herz zur Krippe geführtSeht auch den Stern, der alle Menschen meinetEr hat die Weisen, gar mächtig berührtDer künde Herr, liegt arm in einer KrippenIn Jesus nimmt uns Gott als Kinder anFallt auf die Knie, O hört die Engel singenO heilige Nacht, da Jesus zu uns kamO heilige Nacht, da Jesus zu uns kamUnd dieses Kind will uns die Liebe lehrenSein Wort ist sanft, seine Last nicht zu schwerEr wird dem Tod der Sünde Ketten lehrenJa Freude schenken, wo Herzen so leerAuf unser Lied erwählt lobend klingenWir singen dir: Nimm deiner Liebe LohnFallt auf die Knie, O hört die Engel singenO heilige Nacht, da Jesus zu uns kamO heilige Nacht, da Jesus zu uns kam Lied von Anja Lehmann https://www.youtube.com/watch?v=6CktXyHvh7kanzuhören auf you tube Gott wurde Mensch um uns zu begegnen. Heute Abend feiern wir wieder den Geburtstag von Jesus. Er war das Kind in der Krippe, welches Arme und Reiche gleichermaßen beglückte. Wir schauen auf die Krippe und freuen uns, dass Jesus der Retter geboren wurde. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, „Er war auch der Mann der am Kreuz für unsere Sünden starb! (Johannes 3/16)Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Ich wünsche euch ein Friedvolles Weihnachtsfest Seid herzlichst gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Schauer
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24.12.2017 - 01:00:00
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