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Daily-Message - die tägliche Kurzandacht. Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen - online, als Mail oder als RSS-Feed. Hier schreiben verschiedene Christen ehrenamtlich jeden Tag aufs Neue für Euch.
christlich   evangelisch   andacht   kurzandacht
Hinzugefügt am 01.08.2010 - 21:08:57 von ooops
Kategorie: Private Blogs
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Gottes nützliche Zeugen - Daily-Message
Gottes nützliche Zeugen ''Fürchtet euch nicht und erschreckt nicht! Habe ich's dich nicht schon lange hören lassen und es dir verkündigt? Ihr seid doch meine Zeugen! Ist auch ein Gott außer mir? Es ist kein Fels, ich weiß ja keinen. Die Götzenmacher sind alle nichtig; woran ihr Herz hängt, das ist nichts nütze. Und ihre Zeugen sehen nichts, merken auch nichts, damit sie zuschanden werden. Wer sind sie, die einen Gott machen und einen Götzen gießen, der nichts nütze ist''? (Jesaja 44, 8-10) Christen sind Zeugen Gottes. Sie dürfen die Handschrift Gottes in dieser Welt sein und christliche Werte in die Gesellschaft hinein transportieren. Das kann auf vielfältige Weise geschehen. Und jeder Christ hat auch das Rüstzeug dazu bekommen: Die persönliche Erlösung durch Glauben an das Evangelium Jesu Christi! Genau dafür sind wir Zeugen, weil es uns betrifft und verändert hat - jeden Tag! Paulus schreibt in 1. Petrus 3, 14-17: "Und wenn ihr auch leidet um der Gerechtigkeit willen, so seid ihr doch selig. Fürchtet euch nicht vor ihrem Drohen und erschreckt nicht; heiligt aber den Herrn Christus in euren Herzen. Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist, und das mit Sanftmut und Gottesfurcht, und habt ein gutes Gewissen, damit die, die euch verleumden, zuschanden werden, wenn sie euren guten Wandel in Christus schmähen. Denn es ist besser, wenn es Gottes Wille ist, dass ihr um guter Taten willen leidet als um böser Taten willen". Manchmal ist es tatsächlich so, daß uns Außenstehende oder sogar nahe Verwandte allen Ernstes fragen, was uns Hoffnung macht, daß sich dies oder jenes zum Guten verändert? Vielleicht werden wir dann belächelt, oder die Leute die uns fragten sind verärgert, wenn wir sagen, daß wir uns auf Jesus Christus verlassen. Wir sollten aber keine Angst haben, den Namen dessen in den Mund zu nehmen vor anderen, der für uns persönlich der Weg, die Wahrheit und das Leben geworden ist (Johannes 14,6). Das kann nicht oft genug betont und ausgesprochen werden. Und selbst wenn wir auf manche konkreten Fragen keine Antwort haben, zum Beispiel wie es für einen in seiner persönlichen Lebenssituation weitergeht, dann können wir darauf vertrauen, daß uns Gott zur rechten Zeit die Türen zeigt, durch die wir gehen können. Und wenn wir nicht wissen sollten was wir beten können, so haben wir auch hier die Verheißung, die in Römer 8,26 steht: "Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen". Dies alles und mehr können wir anderen und auch uns selbst zum Zeugnis mitteilen. Hoffnung ist eine nützliche Angelegenheit die den ganzen Menschen spürbar und sichtbar belebt. Ein Zeugnis der Hoffnung zu sein, ist sozusagen eine christliche Lebensaufgabe. Und je mehr Vertrauen wir investieren wollen, desto mehr Erfahrungen machen wir auch mit Gottes wunderbaren Segnungen in unserem Leben und Alltag. Wir glauben an den lebendigen, allmächtigen Gott und nicht an einen toten Götzen wie viele andere (ohne es zu wissen). Dieser Gott kann alles immer und sofort verändern - auch bei dir! Es gibt keine Zufälle und was wir vielleicht manchmal als Rückschlag, Umweg oder Versäumnis wahrnehmen, muss für Gott längst nicht so sein. Dort wo sich eine Tür möglicherweise schließt, öffnet sich woanders eine neue Tür. Gott kommt niemals zu spät. ER allein weiß, was uns zum Guten dient (Römer 8,28). Wir gehören uns als Kinder Gottes nicht mehr selbst (1. Korinther 6,19) und wir haben uns vor einiger Zeit entscheiden dürfen Gott das Lenkrad unseres Lebens vertrauensvoll zu übergeben. Daran sollten wir uns erinnern. Gott wird entsprechend manche Entscheidungen von uns entweder mittragen oder auch nicht. Wir werden nicht gelebt und manchmal müssen wir auch scheitern, damit wir daraus unsere Lehren ziehen. Aber über allem steht Gott, der das Ziel sieht und den Weg kennt. ER weiß wie wir dahin kommen, ohne wie eine Marionette "verschaukelt" zu werden. Ebenso sind unsere vergangenen Erfahrungen (auch die schlechten, die uns aber letztlich doch geholfen haben) vor anderen wertvolle Zeugnisse, wenn sie sehen, was sich zum Guten verändert hat. Wir müssen nicht blind glauben, sondern dürfen uns auf das Wort Gottes stützen. Wir können beten und uns als Christen einander aufbauen und ermutigen. Der Glaube ist eine sehr heilsame Sache und wir tun gut daran, egal was noch alles passiert, unser Leben aufmerksam und im Vertrauen auf Gott zu leben. Alles wird gut. [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
24.05.2012 - 02:00:00
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Bist du Demokrat? - Daily-Message
Bist du Demokrat?Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. (2.Mose 20,2) Letzten Freitag war Christi Himmelfahrt und am kommenden Sonntag ist Pfingsten. Wir befinden uns also in der Zeit, als Jesus schon von seinen Jüngern gegangen war (Himmelfahrt) und bevor er den versprochenen Beistand oder Tröster geschickt hat (Pfingsten). Was ist in dieser Zeit geschehen, was haben seine Freunde da getan?Die Apostelgeschichte, die uns über diese Zeit berichtet, weiß nur von einem Geschehen während dieser zehn Tage. Und auch, wenn sich diese Geschichte recht unwichtig anhört, so stellte sie doch Zeichen für die Zukunft.Es geht darum, das, was Jesus begonnen hatte fort zu führen. Die Zeit der Entmutigung nach Jesu Tod war vorbei und die Jünger blickten wieder mutig und hoffnungsvoll in die Zukunft. Jesus, ihr Herr hatte für die Zeit seines Wirkens zwölf Jünger um sich geschart. Zwölf war die Vollzahl, eine Zahl, die schon immer etwas besonderes hatte. Doch nun waren sie nur noch elf. Einer von ihnen, Judas, der den Herrn verraten hatte, hatte sich in den Tod gestürzt und sein Leben beendet.Um nun die Zahl des Herrn wieder voll zu machen, beschlossen sie, einen weiteren Apostel zu wählen. Doch nicht irgendjemand konnte das werden, es war nicht, wie heute, wo jemand x-beliebiges aufgestellt werden kann, wenn z. B. ein Minister nach zu wählen ist. Es musste schon jemand sein, der schon von Anfang an bei Jesus war, der die ganze Geschichte miterlebt hatte. Und da fanden sich zwei Männer: Barsabas und Matthias.Wenn ich mir eine heutige Gemeindeversammlung oder Kirchenvorstandssitzung vorstelle, da würde lange diskutiert und beraten, da ständen auf der einen Seite die Befürworter des einen gegen die des anderen. Nach vielen hitzigen Debatten käme es dann zu einer geheimen demokratischen Abstimmung, welcher Kandidat mehr Stimmen auf sich vereinen kann.Doch in Gottes Reich herrscht keine Demokratie, keine Herrschaft des Volkes. Gott selbst ist der König und einziger Herrscher. Wie wir auch manchmal Probleme mit seinem Wort haben mögen, es ist und bleibt die einzige Richtschnur in unserem Leben.So gab es für die elf Jünger auch nur eine Art, ihren zwölften Mitbruder zu bestimmen: Sie beteten zu Gott und warfen dann das Los darüber, auf dass der Herr bestimmen möge. Um das Ergebnis vorweg zu nehmen, das Los fiel auf Matthias, der dann der zwölfte Apostel wurde.Wir heute sind, durch unseren Staat geprägt, meist durch und durch Demokraten. Wir wollen alles bestimmen und hören da auch nicht bei Glaubensfragen auf. Wir wählen demokratisch unsere Pfarrer, entscheiden per Mehrheit, ob homosexuelle Heiraten oder auch Pastoren werden dürfen, stimmen darüber ab, ob auch Frauen auf der Kanzel predigen dürfen ... Wir machen uns heute zum Maß aller Dinge, was uns gefällt, was wir meinen, was richtig ist, was unserem Willen entspricht.Manchmal frage ich mich dann, wo der bleibt, der von sich sagt: Ich bin der Herr, euer Gott!Bei Gott gibt es keine Demokratie, er ist der Herr, der weiß, was für uns gut ist. Wir dürfen ihm vertrauen und uns in seine Hand legen - wie selbst Jesus es sagte:Nicht mein, sondern dein Wille geschehe!Hast du ihm dein Leben schon übergeben?Ich wünsche dir noch eine gesegnete Pfingstzeit. [mehr]Rainer Gigerich Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
23.05.2012 - 02:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv3530.php
 
Ein Leib, ein Geist Teil 2 - Daily-Message
Ein Leib, ein Geist Teil 2denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist (Eph. 2,18) Wir sind in Jesus zur Versöhnung mit Gott in einem Leibe durch das Kreuz nahegebracht!»Wir haben alle denselben Geist empfangen und gehören darum durch die Taufe zu dem einen Leib Christi, ganz gleich, ob wir nun Juden oder Griechen, Sklaven oder Freie sind.« (1.Korinther 12,13) Gottes Wille ist es, alles unter die Herrschaft Jesu zu bringen. Er tut es mit uns, indem er uns in den Leib Jesu als Glied einfügt. wie es die Bibel auch ausdrückt (Eph. 3,6)! Durch die Erfüllung mit dem heiligen Geist und die Taufe werden wir als neuer Mensch ein Teil von der Gemeinde, welche der Leib Christi ist. Das ist Gottes Wille mit jedem von uns. Du kannst nicht in Jesus sein, ohne gleichzeitig Teil der Gemeinde zu sein! Ein Körper ist etwas Sichtbares und Materielles. Der Leib Christi wird in der Bibel sichtbar in den Gemeinden in Ephesus, Korinth, usw. Die Bibel spricht nicht von einem unsichtbaren Leib, sondern von der sichtbaren Gemeinden mit echten Menschen. Wir werden in Jesus nahegebracht in einem Geist, in welchem wir auch Zutritt haben zum Vater!»Wer aber dem Herrn anhängt, ist ein Geist mit ihm!« (1.Korinther 6:17) Das Verb "anhängen" beschreibt eine intime Beziehung. Wer dem Herrn anhängt, also in eine vollständige, intime Gemeinschaft mit ihm tritt, der wird ein Geist mit ihm! Es kommt nicht nur zu einer Berührung zwischen Seinem Geist und unserem Geist, sondern zu einer Vereinigung; ein Geist! Das, was wir Anbetung nennen, hat nicht immer mit dem zu tun! Oft bleiben wir verschlossen und zurückhaltend und es kommt nicht einmal zu einer Berührung zwischen unserem Geist und Gottes Geist! Darum verlassen wir den Gottesdienst so unbefriedigt, wie wir gekommen sind und geben allem möglichen die Schuld dafür, nur nicht uns selbst. Wie aber können wir dem Herrn anhängen und ein Geist mit ihm werden? Indem wir uns aufeinander konzentrieren, füreinander Zeit nehmen, uns nicht stören oder abhalten lassen und uns einander total hingeben! »Nun aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst ferne waret, nahe gebracht worden; ein Leib, ein Geist!«Lege den alten Menschen ab, zieh den neuen Menschen an, werde und bleibe ein Teil vom Leib Jesu. Kraft und Liebe wünsche ich dir heute dafür. [mehr]Gundi Hornbruch Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
22.05.2012 - 02:00:00
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Ein Leib, ein Geist Teil1 - Daily-Message
Ein Leib, ein Geist Teil1denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist (Eph. 2,18) »Darum gedenkt daran, dass ihr, die ihr einst Heiden im Fleische wart und Unbeschnittene genannt wurdet von der sogenannten Beschneidung, die am Fleisch mit der Hand geschieht, dass ihr zu jener Zeit außerhalb Christus waret, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung und keine Hoffnung hattet und ohne Gott wart in der Welt. Nun aber, in Jesus, seid ihr, die ihr einst ferne wart, nahe gebracht worden durch das Blut Christi. Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und des Zaunes Scheidewand abgebrochen hat, indem er in seinem Fleische die Feindschaft abtat, um so die zwei in ihm selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu stiften, und um die beiden in einem Leibe durch das Kreuz mit Gott zu versöhnen, nachdem er durch dasselbe die Feindschaft getötet hatte. Er kam und verkündigte Frieden euch, den Fernen, und Frieden den Nahen; denn durch ihn haben wir beide den Zutritt zum Vater in einem Geist.« (Epheser 2, 11-18)Paulus fordert uns auf zu denken. Bei Gott hat der Verstand nicht ausgedient. Als Christ müssen wir nicht das Gehirn nicht ausschalten. Denken und Verstand haben ihren Platz und Gott spricht uns dadurch an. Wir meinen, wer denkt, kann nicht richtig glauben. Nur wer denkt, kann auch glauben?! Glauben ohne Verstand ist eine gefährliche Sache?! Gott fordert uns in der Bibel oft auf, zu denken. Falsch ist es, wenn wir den Verstand gebrauchen wollen, um zu sein wie Gott, d.h. unseren eigenen Verstand über Gott stellen, um Entscheidungen zu treffen. In diesem Bereich kann uns das Denken schaden. Gott fordert uns auf, nicht zu vergessen, was durch Jesus mit uns geschehen ist: Durch sein Blut versöhnte er uns mit Gott und stiftete Frieden, damit wir nicht mehr außerhalb von Jesus sind.Paulus weiß, warum er uns auffordert, uns Jesu Tat in Erinnerung zu rufen. Wir vergessen schnell die zentralen Tatsachen der Bibel. Wir meinen, dass wir die Dinge nach einigen Predigten begriffen haben und wir uns mit den tieferen Inhalten der Bibel zuwenden können. Aber: Die Bibel ist ein einziges Geheimnis und das ist Jesus! Wir werden von unseren persönlichen Umständen und Sorgen gefangengenommen, dass wir die grundlegenden Aussagen über unser Leben völlig aus den Augen verlieren. Darum: Denkt an Jesu Tat. Denk wieder einmal darüber nach, was wir ich von Natur aus waren, bevor wir Jesus kennengelernt haben. Wie sah dein Leben aus, ohne Möglichkeit und Hoffnung, die Verheißungen zu erfahren, eine innere Leere, auf der ständigen Suche, dem Leben einen Sinn zu geben. "Nun aber, in Jesus, seid ihr, die ihr einst ferne waret, nahe gebracht worden durch das Blut Christi."Wir sind durch Jesus nahegebracht worden; erstens, um ein neuer Mensch zu sein!»Ist jemand in Christus, dann ist er ein neuer Mensch! Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues hat begonnen!« ( 2.Korinther 5,17 ) Es heißt »in Christus«. Wenn wir von Jesus getrennt sind, bleiben wir alte Menschen, d.h. wir leben mit unseren alten Haltungen und Gewohnheiten unter der Herrschaft der Sünde. Leben wir außerhalb von Jesus, leben wir es den alten Menschen. Der alte Mensch kann nicht im Frieden leben, weder mit Gott, noch mit sich selbst und miteinander. Denn Frieden ist nur in Jesus möglich, weil er unser Friede ist. Darum kann wahren Frieden nur der neue Mensch, der in Christus lebt, erfahren. Alles andere ist Scheinfrieden, der sehr unzuverlässig ist.Fortsetzung folgt.......... [mehr]Gundi Hornbruch Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
21.05.2012 - 02:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv3528.php
 
Mai-Andacht- Warum Maria nicht ! 2. Teil - Daily-Message
Mai-Andacht- Warum Maria nicht ! 2. TeilDenn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus. ((1. Timotheus 2/5)) Warum Maria fragte ich mich wohl auch schon als Kind und erst heute versteh ich warum Maria es so nicht sein soll.Maria wurde zwar ausgewählt, doch gleichzeitig wurde sie ja auch von Gott begnadigt. Sie selbst erkannte welch große Gnade der Herr ihr widerfahren lies, verkündet durch den Engel Gabriel. Maria war treu, sie war gehorsam und vorallem demütig und sie betet den Herrn aus ganzem Herzen an. Dies alleine beweist für mich eigentlich schon dass sie nur ein ganz normaler Mensch, wie du und ich eine auf Gott angewiesen Person war, die in seinem Dienste stand. Warum wohl hätte sie sonst Gott anbeten sollen, wäre sie ihm gleichgestellt gewesen? Maria war sich dessen bewusst und in dem Lobgesang in (Lukas 1/46-55) von ihr lässt sich ihre ganze Herzensgesinnung zu Gott erkennen. Maria aber sprach: »Mein Herz preist den Herrn alles in mir jubelt vor Freude über Gott, meinen Retter! Ich bin nur seine geringste Dienerin, und doch hat er sich mir zugewandt. Jetzt werden die Menschen mich glücklich preisen in allen kommenden Generationen; denn Gott hat Großes an mir getan, er, der mächtig und heilig ist. Sein Erbarmen hört niemals auf; er schenkt es allen, die ihn ehren, von einer Generation zur andern. Jetzt hebt er seinen gewaltigen Arm und fegt die Stolzen weg samt ihren Plänen. Jetzt stürzt er die Mächtigen vom Thron und richtet die Unterdrückten auf. Den Hungernden gibt er reichlich zu essen und schickt die Reichen mit leeren Händen fort. Er hat an seinen Diener Israel gedacht und sich über sein Volk erbarmt Wie er es unsern Vorfahren versprochen hatte, Abraham und seinen Nachkommen für alle Zeiten ist..Viele Menschen glauben, dass Maria eine Stellvertreterin Jesus ist, die die Menschen zu Gott oder eben zu ihren Sohn führen kann. Es wurde ihr irgendwann die Vermittlerrolle zugeschanzt und somit gegen Gottes Wort gehandelt. Den obwohl Maria eine wichtige Rolle im Leben Jesus gespielt hatte, war sie NUR seine Mutter und eben genauso angewiesen an Gott und ihren Sohn wir auch wir es sind. Jesus selbst betonte oftmals seine Übergroße Liebe zum Vater, wobei er darauf hinwies das er über den Menschlichen Dingen stand, was auch die Elternschaft von Maria und Josef betraf. (Lukas 2/47-49) Er betonte in (Matthäus 12/46-50) seine wahren Familienverhältnisse und damit ist noch nicht alles gesagt. Jesus wusste genau was die Menschen so antreibt und ich bin mir sicher dass er schon wusste das der Mensch sich im Grund seines Herzens nicht ändern wird und somit hat er in seinem Wort alles festgehalten was für uns wichtig ist um Irrlehren zu vermeiden. Ich bin aufgrund der Bibel überzeugt, dass die Marien-Anbetung und die Hoffnung, dass sie als Mutter Gottes vermitteln und helfen kann eine Irrlehre ist! Denn Jesus hat auch dies ausdrücklich in seinem Wort festgelegt, dass man erst zu ihm kommen muss um zum Vater zu gelangen.(Johannes 14/6) Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich Meine Freunde das heißt für uns im Klartext „NIEMAND!!“ kommt auch nur im geringsten durch Marias Führung zu Gott, denn die Wahrheit ist „ Jesus ist der Weg!!! „Darum lasst uns wie in (1.Timotheus 2/5) bekennen. Denn dies ist ja unser Bekenntnis: Nur einer ist Gott, und nur einer ist auch der Vermittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus.In Jesus Namen AmenMehr Gedanken zu dem Thema: Das Kind und nicht die Mutter ! (Matthäus 2/11)Ich wünsch euch einen gesegneten sonnigen Sonntag, in seiner Erkenntnis, herzlichst, eure [mehr]Rosemarie Hojus Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
20.05.2012 - 02:00:00
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Mai-Andacht- Warum Maria? 1. Teil - Daily-Message
Mai-Andacht- Warum Maria? 1. TeilGesegnet bist du von Gott, auserwählt unter allen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes! (Lukas 1/42) Jetzt werden in der katholischen Kirche wieder die berühmten Maiandachten gehalten. Diese Andachten dienen dazu Maria hoch zu heben und ihr die Ehre zu geben. Als Kind wurde ich von meiner Mutter immer in diese Andachten mit genommen, denn Maria hatte in den Augen meiner Mutter eine besondere Ehre verdient. Selbst Mutter von acht Kinder wusste sie wie schwer es war Kinder in ärmlichen Verhältnissen großzuziehen und auch was es heißt sich um die Kinder zu sorgen wenn sie in irgendwelche Nöte kamen. Sie bewunderte wohl, dass Maria noch jungfräulich ihren Sohn Jesus empfing, ihn unter Schmerzen gebären musste und dann ihm für die gesamte Schuld der Welt am Kreuz zurücklassen musste. Das Leben der Maria erfordert in ihren Augen mehr als nur Anerkennung und Respekt. Deswegen nahm sie mich auch in die Mai- Andachten mit, um mir dies nahe zu bringen. Diese Andachten waren einerseits sehr schön, voll musikalischem Lobpreis und Anhuldigung und irgendwie romantisch, was mich als kleines Mädchen wohl auch sehr anregte, aber es war auch sehr mühsam und langweilig wenn erstmal der Rosenkranz gebetet wurde. So wie meine Mutter dachte, vielleicht auch ihre Mutter, meine Oma die ich kaum gekannt habe und die hat es ihr warscheinlich als Maßstab in ihr Leben mit geben. Ich denke jede Mutter möchte ihrem Kind etwas Gutes ins Leben mit geben und so wollte es auch meine Mutter für mich weiter geben. Nun im Grunde ist es löblich und nach Gottes Willen, wenn Kinder in die Kirche und zum Glauben geführt werden, doch ob der Glaube der Welt an eine Gottes Mutter Maria, die nicht nur geschätzt sondern auch angebetet und um Hilfe gebeten wird der richtige ist? Nun das bezweifle ich, denn Gottes Wort spricht anders. Selbst Maria sah sich nicht als die Gottes Mutter die die Menschheit heute in ihr sieht und sie wollte es bestimmt nicht das man sie heute noch als die Überfrau und Göttin hinstellt und sie anbetet.Denn Maria war ein ganz normaler Mensch wie du und ich, eine junge Frau nach den geschichtlichen Nachforschungen, beinahe noch ein Kind, ein Teenager unberührt und rein und Gott hat sie von allen Jungfrauen, dem Stammbaum entsprechend gewählt um seine Offenbarung in (Jesaja 7/14) wahr zu machen. Gott hat sie unter den geringsten ausgesucht um seine Macht und seine Gnade zu zeigen. „Seine Macht!!“ nicht die der Maria und Maria erkannte sofort das es "nicht an ihr" lag, dass es Gottes Einlenken und Handeln sein musste ihr in seinem Auftrag beizustehen und ihn auszuführen. Ich bin mir sicher sie wusste nicht genau auf was sie sich einließ und was tatsächlich geschehen würde, doch sie spürte das es sein musste und sie sagte gehorsam ohne lange nach zudenken,, Sein Wille geschehe!“ (Lukas 1/ 38) Maria aber sprach: Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. Maria war jung und unerfahren, doch eins war sie sich sicher, sie war wie der Engel sagte begnadet. (Lukas 1/28) Begnadet von Gott, ja von ihm auserwählt doch nicht um erhoben und angebetet zu werden, sondern auserwählt zum Dienen und das tat sie, sie wurde die leibliche Mutter von Jesus!Warum Maria fragte ich mich wohl auch schon als Kind und erst heute versteh ich warum Maria es so nicht sein soll. AmenSeid herzlich gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Hojus Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
19.05.2012 - 02:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv3526.php
 
Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 2 - Daily-Message
Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 2''Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid Â- wie es auch Wahrheit ist in Jesus Â-, daß ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit''. (Epheser 4, 17-24) Die Entscheidung gegen die Sünde kann ebenso schnell umgesetzt werden wir andersherum. Oft ist es nur ein kurzer Gedanke, der mich entweder in die eine oder die andere Richtung treibt. Unser Fleisch hat viele Wünsche und Ansprüche. Nicht selten kommen wir kaum hinterher alles zu erledigen, von dem wir glauben, daß es nötig ist. Selbstverständlich sollen wir uns auch um uns selbst kümmern. In Epheser 5,29 steht entsprechend: "Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehasst; sondern er nährt und pflegt es wie auch Christus die Gemeinde". Wenn wir geistig gesund sind, machen wir das automatisch. Doch man kann es auch so übertreiben, daß man gierige Regungen, schädliche Begierden und egoistische Neigungen provoziert, die dann zur Sünde führen und uns mehr eigene Aufmerksamkeit schenken, als uns gut tut. Dann sorgen wir für den Leib so, daß wir fallen. Die Bibel ist hier ganz direkt und praktisch wenn sie die Dinge ungeschminkt beim Namen nennt: Saufen, Fressen, sexuelle Begierden, Eifersucht, Götzendienst, Zorn, Zank, Spaltungen etc. (Galater 5, 19-21). In Römer 6, 12-14 schreibt Paulus: "So lasst nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, und leistet seinen Begierden keinen Gehorsam. Auch gebt nicht der Sünde eure Glieder hin als Waffen der Ungerechtigkeit, sondern gebt euch selbst Gott hin als solche, die tot waren und nun lebendig sind, und eure Glieder Gott als Waffen der Gerechtigkeit. Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, weil ihr ja nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade". Unser Fleisch ist nicht unnütz in dieser Welt, auch wenn es nicht für den Himmel gemacht ist. Wir können unsere Glieder als Waffen der Gerechtigkeit nutzen. Hier geht es um Selbstverleugnung, also eine Umkehrung dessen was in der Welt als "normal" und "human" gilt.Hände und Füße, unsere Zunge, unser Verstand, unsere körperliche Kraft etc. können anderen dienen und Gutes tun, aber auch Böses verursachen und nur weltlich ausgerichtet sein. Disziplin wie Gott sie gerne sieht, ist viel mehr als nur eine äußere und oberflächliche Selbstdisziplin. Wir müssen uns durch so ein Verhalten nicht selbst retten vor der bösen Welt, sondern es soll die Liebe zu Gott sein, die uns antreibt und motiviert. Konsequenterweise steht in Römer 8,14: "Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder". Wir sind bereits erlöste und angenommene Kinder Gottes (1. Johannes 3,1). Nur stehen wir noch mit beiden Beinen in dieser Welt und sind angefochten und unser Leib hat keine Lust auf Gemeinschaft mit Gott und allem geistlichen Leben. In Galater 5, 17-18 steht: "Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt. Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz". Heiligung hat als Grundlage die Disziplin und die Selbstverleugnung. Wir brauchen aber keine Zwangsjacke oder eine ungesunde, unnatürliche Selbstkasteiung. Wir können die Sünde nicht aushungern, aber sie muss keine Macht mehr über uns haben. Zumindest nicht in dem Maße, wie es vielleicht aktuell ist? Es geht um den Blick auf das Ziel. Dieses Leben endet, aber die Ewigkeit bei Gott kommt und bleibt. Wir sollen (dürfen) uns Schätze für den Himmel sammeln (Lukas 12, 31-34). Mängel können behoben werden und manche Zerknirschung und manches Zerbrochensein können dazu dienen, uns neu zu orientieren und aufzumachen, um besser zu leben als ein Zeugnis für Gottes Gnade, Treue und Liebe. [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
18.05.2012 - 02:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv3525.php
 
Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 1 - Daily-Message
Mangelhafte Selbstverleugnung Teil 1''Das sage und bezeuge ich nun im Herrn, daß ihr nicht mehr so wandeln sollt, wie die übrigen Heiden wandeln in der Nichtigkeit ihres Sinnes, deren Verstand verfinstert ist und die entfremdet sind dem Leben Gottes, wegen der Unwissenheit, die in ihnen ist, wegen der Verhärtung ihres Herzens; die, nachdem sie alles Empfinden verloren haben, sich der Zügellosigkeit ergeben haben, um jede Art von Unreinheit zu verüben mit unersättlicher Gier. Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt; wenn ihr wirklich auf Ihn gehört habt und in ihm gelehrt worden seid Â- wie es auch Wahrheit ist in Jesus Â-, daß ihr, was den früheren Wandel betrifft, den alten Menschen abgelegt habt, der sich wegen der betrügerischen Begierden verderbte, dagegen erneuert werdet im Geist eurer Gesinnung und den neuen Menschen angezogen habt, der Gott entsprechend geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Heiligkeit''. (Epheser 4, 17-24) So wie man Brot nicht mit Sand backen, einen Pullover nicht aus Spinnengewebe stricken oder die Luft mit Löffeln einfangen kann, ist es auch unmöglich, ein geistliches Leben durch fleischliche Dinge oder Disziplinlosigkeit gewinnbringend zu leben (Galater 3,3). Das muss scheitern. In Sprüche 24,10 steht geschrieben: "Zeigst du dich lässig am Tag der Not, gerät auch deine Kraft in Not". Eine andere Übersetzung sagt es so: "Zeigst du dich schlaff am Tag der Bedrängnis, so ist deine Kraft beschränkt" (Schlachter 2000). Manchmal rennen wir unserer eigenen Ohrfeige hinterher. Das ist kein Ruhmesblatt. Es ist keine neue Erkenntnis, aber immer wieder notwendig sich daran zu erinnern, daß der Disziplinierte im Leben Erfolg haben wird und auch Anerkennung erhalten wird für seine Leistung und Kraft. Das zählt für das geistliche Leben ebenso wie für das weltliche Leben. Als Christen, die in einem zur Sünde neigenden Körper stecken, in einer abgefallenen und verführerischen Welt, hängt das eine mit dem anderen zusammen - ob wir wollen oder nicht. Wir sind in der Situation, einerseits unser geistliches Leben durch den Geist Gottes mittels des Glaubens lebendig zu halten, andererseits zu akzeptieren, daß unser Fleisch und diese Welt andere Interessen und Neigungen haben, und sich immer wieder danach ausstrecken. In Römer 7, 22-25 beschreibt Paulus dieses Dilemma bei sich selbst: "Denn ich habe Lust an dem Gesetz Gottes nach dem inneren Menschen; ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das gegen das Gesetz meiner Gesinnung streitet und mich gefangennimmt unter das Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Todesleib? Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! So diene ich selbst nun mit der Gesinnung dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde". Paulus war weit davon entfernt zu resignieren, sondern er hat verstanden, daß er durch sein (todverfallenes) Fleisch nicht christlich leben und glauben kann. Vielmehr musste eine praktische und gedankliche Trennung stattfinden. Geistliche Offenbarungen finden nicht durch Fleisch und Blut statt (Matthäus 16,17) und ebenso sind auch die Mächte des Bösen nicht in dieser Weise unsere Feinde (Epheser 6,12). Es sind unreine Geister.Fleisch und Blut werden auch im Himmel keine Rolle spielen, es hat keinen Anteil am Reich Gottes. Weder auf Erden noch im Himmel (1. Korinther 15,50). Dennoch müssen wir, solange wir auf Erden leben, damit umgehen und uns als Christen nicht davon beherrschen und negativ beeinflussen lassen. Hier geht es also nicht um Ausblendung und Ignoranz, sondern um Wachsamkeit und Selbstverleugnung. Das sind zweierlei Dinge. Entsprechend sagte Jesus in Matthäus 16,24: "Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach"! Das Kreuz was wir auf uns nehmen sollen ist nicht das Kreuz von Golgatha. Diesen Preis hat Jesus Christus für uns zur Vergebung der Sünden alleine und freiwillig bezahlt (Johannes 19,17). Es war sein Kreuz und unser Heil. Das Kreuz von dem Jesus hier spricht ist das Kreuz unserer Nachfolge als gläubiger (neuer) Mensch in dieser sündigen (alten) Welt. Es ist auch unser Fleisch, unser Versagen, unsere Disziplinlosigkeit, unser Kleinglaube, unsere Anfechtungen, unsere Müdigkeit, unsere Angst und Unsicherheit. Es ist umgangssprachlich und überaus passend, ein Kreuz mit dieser Welt! In Römer 13, 12-14 schreibt der Apostel Paulus: "Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber nahe herbeigekommen. So lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrbar leben wie am Tage, nicht in Fressen und Saufen, nicht in Unzucht und Ausschweifung, nicht in Hader und Eifersucht; sondern zieht an den Herrn Jesus Christus und sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt". Um dies umzusetzen brauche ich Disziplin und eine Entscheidung dazu. Um etwas Neues anzuziehen, muss ich zuvor etwas Altes ausziehen. Der alte Mensch soll dem neuen Menschen nicht permanent im Wege stehen. Überfürsorglichkeit im Fleisch macht mich angreifbar. Zu vermeiden ist das wohl nicht immer, aber es ständig gedankenlos zuzulassen, zeugt nicht von der richtigen Einstellung. [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
17.05.2012 - 02:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv3524.php
 
 
 
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