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Veränderung ist möglichAber Josef erwiderte: ''Habt keine Angst! Ich maße mir doch nicht an, euch an Gottes Stelle zu richten! Was er beschlossen hat, das steht fest° Ihr wolltet mir Böses tun, aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen. Durch meine hohe Stellung konnte ich vielen Menschen das Leben retten. Ihr braucht also nichts zu befürchten. Ich werde für euch und eure Familien sorgen'' So beruhigte Josef sein Brüder, und sie vertrauten ihm. (1. Mose 50, 19-21)
Vor ein paar Jahren wurde in unmittelbarer Nähe meines Arbeitsplatzes bei Bauarbeiten eine große Bombe gefunden. Sie war ein schreckliches Überbleibsel aus dem 2. Weltkrieg. Der Baggerführer muss wohl einen Riesenschreck bekommen haben, als sein Bagger am Metall der Bombe kratzte. Die Polizei sperrte die Umgebung weiträumig ab, Menschen wurden aufgefordert ihre Häuser, Wohnungen und Arbeitsplätze zu verlassen, der Straßenverkehr wurde umgeleitet und der Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärfte die Bombe. Nach ein paar Stunden war alles vorbei. Irgendwann kommt alles einmal wieder zum Vorschein. Ob dies nun Bomben aus dem zweiten Weltkrieg sind oder andere böse Gedanken und Taten der Menschen. In manchen Familien gibt es Streit, fallen böse Worte oder geschehen sogar schlimme Taten. Oft geschieht dies im Verborgenen, wird jahrelang nicht mehr angesprochen und ist dennoch unterschwellig immer dabei. Solche Altlasten belasten das Zusammenleben zwischen Menschen, belasten gewollt oder ungewollt den Umgang miteinander. Und doch geht es so lange gut, so lange niemand ans Licht bringt was die Beziehung belastet. Auch die Brüder von Josef, die ihm Böses getan hatten, als sie ihn an die Karawanenkaufleute verkauften und den Vater belogen, ihm sagten Josef sei tot, mussten mit dieser Lebenslüge leben. Vielleicht hat sie das anfangs noch belastet, doch mit der Zeit ist Gras darüber gewachsen. Die Trauerzeit des Vaters war irgendwann vorüber, die Brüder lebten ihr Leben weiter. Solange sich nichts bewegte und ruhig blieb, lebte es sich auch irgendwie ganz gut damit. Doch wehe, wenn einer mal daran kratzt, so wie der Baggerführer an der Bombe kratzt! Dann besteht Explosionsgefahr, dann droht das Lebenslügenkartenhaus zusammenzufallen, dann besteht akute offensichtliche Lebensgefahr! Viele Jahre später war es für die Josefbrüder so weit. Sie stehen als Bittsteller vor Josef. Beim ersten Besuch erkennen Sie ihn noch nicht, doch später gibt er sich Ihnen zu erkennen. Welch ein Schreck muss ihnen in die Glieder gefahren sein! Dieser mächtige Mann am ägyptischen Hof, ist ihr Bruder! Der Bruder, den sie verkauft hatten, dem sie die Familie gestohlen haben, seine Kindheit verpfuscht und ihm die Heimat genommen haben, der steht nun vor ihnen! Jetzt hat er sie in der Hand, jetzt kann er sie ins Unglück stürzen, jetzt kann er Rache nehmen an Ihnen! Jetzt wird's eng für Sie, bedrohlich, womöglich sogar lebensbedrohlich. Doch, Josef ist nicht so. Er wird nicht Rache nehmen. Er hat dies nicht vor. Josef ist nicht verbittert und erfüllt mit Hass. Im Gegenteil, er ist erfüllt mit Gottes Liebe und der Liebe zu seinen Brüdern. In ihm ist nichts Böses in all den Jahren entstanden. Er hat aus seiner persönlichen schrecklichen Lage, Gutes für andere Menschen bewirken können. Er hat erkannt, dass Gott es gut mit ihm gemeint hat, dass Gott in all dieser Zeit für ihn gesorgt hatte und ''Großes'' an ihm getan hat. Diese Dankbarkeit Gott gegenüber, ist es, die er nun auch an seinen Brüdern geschehen lassen will. Keine Sorgen müssen sie sich machen, Josef liebt seinen Gott, liebt seine Brüder. Wie schön, dass Gott an Menschen wirkt und Verborgenes ans Licht bringt. Schön, dass Gott ein Gott der Liebe ist, der auch in meinem Leben, Schreckliches zu Gutem wandeln kann, der auch meine Wunden heilen kann. Bringen wir unsere Verletzungen zu Gott. Bringen wir vor ihm auch ans Licht, was wir Böses an anderen getan haben. Lassen wir uns auf seine Zusage ein, er liebt uns! Deshalb hat er uns einen Zugang zu ihm geschaffen, ist in Jesus Christus Mensch und Heiland geworden. Ein Heiland, der heil machen will, was verletzt ist. Schauen wir deshalb dankbar auf Jesus Christus, der auch uns verändern will und lassen wir es geschehen und uns von seiner Liebe verwandeln. Nehmen wir diese grenzenlose Liebe in uns auf und vergeben wir denen, die es böse mit uns gemeint haben. Nur so kann dauerhaft Leben gelingen! [mehr]Rolf Aichelberger
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16.01.2018 - 01:00:00
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Untrennbare Einheit''Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.'' (Johannes 5, 21-24)
Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt auch den Vater nicht! Wenn wir also Jesus Christus nicht in dem Sinne wahrnehmen, wie er sich uns in der Bibel selbst immer wieder vorstellt, ehren wir auch Gott nicht! Wer Gott über oder gar außerhalb Jesu sehen will, sollte sich diese Frage stellen: Ehre ich den Sohn ebenso wie den Vater? Die Bibel fordert uns definitiv dazu auf! Es gibt wohl viele Religionen und religiöse Gemeinschaften die nach Gott rufen, aber welche Bedeutung hat dort Jesus Christus? Ehren sie den Sohn so wie den Vater? Es gibt in den Evangelien eine Begebenheit, die man leicht überliest. Dort gibt Jesus für einen kurzen Augenblick darüber bescheid, mit wem sie es zu tun haben! Gehen wir einmal gedanklich in den Garten Getsemaneh kurz vor der Verhaftung des Menschensohnes. In Johannes 18, 4-6 lesen wir: ''Da nun Jesus alles wusste, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen sucht ihr? Sie antworteten ihm: Jesus von Nazareth. Er spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. Als nun Jesus zu ihnen sagte: Ich bin's!, wichen sie zurück und fielen zu Boden''. Jesu Verhaftung fand durch eine römische Kohorte statt, da er nach jüdischem Gesetz ja nicht angeklagt werden konnte. Eine Kohorte (Untereinheit einer Legion) bestand aus 600 Mann! Gott stellt sich uns im Alten Testament als der ''Ich bin, der ich bin'' vor (Septuaginta: ego eimi, ego eimi = ICH BIN, ICH BIN) der HERR, und außer mir ist kein Heiland - Jesaja 43, 10-11. Als Jesus sagte ''ICH BIN'', reagierten die Zuhörer entsprechend überwältigt. Als Jesus sagte ICH BIN, sprach Gott selber mit seiner Allmacht. Darauf reagierten die Soldaten und die Knechte, indem sie plötzlich zurückwichen und zu Boden fielen. Das waren mehr als 600 Personen die einfach spontan und menschlich unerklärbar zu Boden fielen! Können wir uns das vorstellen?Danach ließ sich Jesus bereitwillig abführen. Ich erzittere innerlich wenn ich mir das so vorstelle und finde es gleichzeitig erhebend und absolut ehrfürchtig. Gott hat in Jesus die Sünden weggenommen, nicht nur zugedeckt wie das im Alten Testament durch die Tieropfer symbolisiert wurde. Niemand konnte Gott dazu bringen dies zu tun - Johannes 10, 17-18: ''Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, dass ich's wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zu nehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater''. Was im Garten Getsemaneh geschah, unterstreicht dies absolut. Jesus hatte die Kontrolle über die ganze Situation! Gott wurde Mensch um sterben zu können - zur Vergebung deiner und meiner Sünden! Der allmächtige Gott kann nicht sterben, aber sein Sohn Jesus Christus konnte es. In Offenbarung 1, 17-18 lesen wir einen weiteren Beweis der Menschwerdung des ewigen Gottes: ''Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle''. Es kann nur einen Ersten und Letzten geben - Gott! Und es war gleichzeitig auch nur einer tot und ist wieder lebendig geworden - Jesus! Im Johannesevangelium können wir überall dieses ''Ich bin'' nachlesen: Ich bin das Brot des Lebens! Ich bin das Licht der Welt! Ich bin die Tür! Ich bin der gute Hirte! Ich bin die Auferstehung und das Leben! Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Wenn wir den Sohn ehren, ehren wir den Vater und umgekehrt. In IHM ist unser Heil und unser ewiger Segen - Jesus Christus ist Gott! [mehr]Jörg Bauer
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15.01.2018 - 01:00:00
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Brennend im Geist''Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt. Seid brennend im Geist. Dient dem Herrn. Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet. Nehmt euch der Nöte der Heiligen an. Übt Gastfreundschaft''. (Römer 12, 11-13)
Manchmal sind wir überaus fleißig in dem, was wir nicht tun sollten. Und was nötiger, besser und auch segensreicher wäre, lassen wir leider allzu oft schleifen. Es ist klar, daß man in seinem Alltag auch vielen Zwängen und Pflichten unterlegen ist. Aber das war schon immer so und auch für jeden, der auf der Erde gelebt hat und noch lebt. Manches muß man einfach tun. Doch müssen wir auch unterscheiden zwischen weltlichen und himmlischen, sowie zwischen geistlichen und fleischlichen Dingen. Die Aufforderung vom Apostel Paulus im Geist ''brennend'' zu sein, bedeutet sicherlich nicht, bis zur Erschöpfung zu arbeiten und seine Körperkraft stets bis zum Siedepunkt hinzugeben. Fleisch ist Fleisch und Geist ist Geist. Und die Bibel weist uns gezielt darauf hin, wie die zueinander stehen: ''Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch; die sind gegeneinander, sodass ihr nicht tut, was ihr wollt'' (Galater 5,17). Es besteht aber ein Zusammenhang zwischen dem, was wir als Christen ''im Fleisch'' tun und auch nicht tun sollen, und dem, was den Geist positiv brennend macht. Bestes Beispiel ist das Gebet! Wir werden ganz klar zum beständigen Gebet in der Bibel aufgefordert. In Epheser 6,18 steht: ''Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen für alle Heiligen''. So ein Gebet ist ein brennendes Beten wenn wir es so praktizieren und ernst nehmen. Es hat also etwas damit zu tun, wie wichtig es mir ist, daß Gott konkret handelt, spricht, führt, schützt, bewahrt, hilft und nach seinem Willen segnet. Man kann sicherlich auch ganz anders beten und fromm daherreden, ohne es wirklich so zu meinen, wie es sich vermeintlich anhört und auch anfühlt. In Matthäus 6,7 heißt es: ''Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen''. Viele Worte müssen also nicht bedeuten, daß man im Geist brennt. Da wird man eher heißer, und es brennt dann eher im Hals als woanders. Lieber ein kurzes und brennendes Gebet, als ein langes und träges ohne innere Beteiligung. Wie immer und bei allem, kommt es auch hier auf meine Einstellung an. Also darauf, wie ich die Welt und meine Mitmenschen um mich herum sehe und wahrnehme, und auch wie ich mich selbst sehe und verstehe. Sehen wir uns vor Gott als geistliche Überflieger oder eher als Bedürftige mit kleinem Glauben? Gott schenkt den Demütigen seine Aufmerksamkeit und Gnade. In Jesaja 57,15 schreibt der alttestamentliche Prophet: ''Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen''. Ein erquickter Geist ist ein brennender Geist! Das hat auf den ganzen Menschen seinen Einfluß - auf unser Herz als das Zentrum unserer Persönlichkeit. Und in so einem gesegneten Zustand dienen wir auch dem HERRN! Dann sind wir, wie der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom feststellt, fröhlich in Hoffnung und geduldig in Trübsal sowie beharrlich im Gebet! Aber wir tun das dann nicht nur für uns, sondern wir dienen auch anderen, weil uns der brennende Geist dazu drängt und motiviert. Was wir anderen Gläubigen tun, haben wir dann auch Gott getan - Matthäus 25,40: ''Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan''. Amen. [mehr]Jörg Bauer
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14.01.2018 - 01:00:00
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HoffnungDer Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes (Römer 15,13)
Egal in welcher Situation wir sind Â- wir dürfen hoffenEgal wie aussichtslos die Situation erscheint- wir dürfen hoffenEgal wie die äusseren Umstände sein mögen- wir dürfen hoffenEgal was in der Welt passiert- wir dürfen hoffnungsvoll in die Zukunft schauenWir haben einen Gott der HoffnungNichts ist endgültig verloren, kein Weg für alle Zeit verbaut. Wir dürfen uns freuen. Wir dürfen Frieden haben. Wir dürfen daran glauben, dass Gott über allem steht und alles in seiner Hand hält.„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der HERR: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ ( Jeremia 29,11 Luther 2017)„Wohl dem, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, dessen Hoffnung ruht auf dem Herrn, seinem Gott!“ (Die Bibel: Psalm 146,5).Wir können mutig voran gehen, die Angst hat ihre Macht verloren. Trotz beängstigender Situationen, können wir trotzdem vorwärtsgehen. Gott ist mit uns.Weil wir nun solche Hoffnung haben, sind wir voll großer Zuversicht. (2. Korinther 3,12 Luther 2017)Unsere Hoffnung ist Jesus Christus selbst, der von den Toten auferstanden ist. Er lebt- und deshalb ist unsere Hoffnung auch lebendig.In allen Lebensbereichen brauchen wir Hoffnung. Diese Hoffnung will Gott uns schenken. In zerrütteten Beziehungen und Streit gibt er Hoffnung auf Versöhnung durch die Vergebung. Bei Krankheit oder Schmerzen gibt seine Hoffnung uns Kraft das Leiden durchzustehen. Wenn wir einsam und verlassen sind, haben wir Hoffnung auf die Liebe Gottes, die uns niemals alleine lässt, wenn ein uns lieber Mensch stirbt dürfen wir Hoffnung haben, dass dieser bei Gott ist und wir ihn eines Tages wiedersehen dürfen.Wir dürfen hoffen Â- auch wenn wir nicht sehen„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ Hebräer 11,1 Luther 2017 [mehr]Ulrike Puintner
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13.01.2018 - 01:00:00
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Hinfallen-Aufstehen-Krone richten-weitergehenDer HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind (Psalm 145,14)
Hinfallen, Fehler machen, Versagen, Krisen, Prüfungen gehören zum Leben dazu. Wenn ich mich auch noch so bemühe, ich haben meine Grenzen. Ich bin nicht perkekt. Es geht nicht immer nur bergauf, manchmal befinde ich mich auch auf Talfahrt, wenn Dinge nicht so laufen, wie ich mir es erwartet habe. Wenn die Umstände schwierig sind oder Schuldgefühle mich plagen wäre es leicht aufzugeben und liegenzubleiben.Ich möchte mich jedoch entscheiden nicht auf meine Gefühle zu schauen, sondern auf den Herrn, meinen Blick auf die Verheißungen meines Vaters richten und mich an seiner Hand festhalten. Er hält mich wenn ich schwach bin und richtet mich wieder auf. Seine Liebe holt mich aus dem Tief heraus und gibt mir wieder Frieden. Ich kann wieder aufstehen, meine Krone richten, denn ich bin ein Königskind. Mein Vater ist König und Sieger über alle Umstände. An seiner Hand will ich weitergehen. Gerade in den tiefen Tälern lerne ich mein Vertrauen vollkommen und ganz auf IHN zu setzen.Lobe den HERRN, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:der dir alle deine Sünde vergibt und heilet alle deine Gebrechen,der dein Leben vom Verderben erlöst, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,der deinen Mund fröhlich macht und du wieder jung wirst wie ein Adler. Psalm 103, 1-5 [mehr]Ulrike Puintner
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12.01.2018 - 01:00:00
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Lobe den HErrn! Teil 3Der mit Gutem sättigt dein Leben. Deine Jugend erneuert sich wie bei einem Adler. Der HErr verschafft Gerechtigkeit und Recht allen, die bedrückt werden. (Psalm 103, 5+6 (Elbf.))
Haben wir hier nicht wieder wunderbare, frohmachende Verheißungen? Der Psalmist David hatte es selbst in seinem ereignisreichen Leben erfahren und wir nicht auch?Da wir erst nur wenige Tage des neuen Jahres hinter uns haben, können wir noch sehr gut Rückschau auf das vergangene Jahr halten. Hatte unser Himmlischer Vater in Seiner Liebe und Gnade nicht in vielerlei Weise uns „satt gemacht“! Wurden wir nicht mit allem versorgt? Wurden wir nicht bewahrt vor vielen Nöten und Gefahren? Wurden wir nicht mit viel „Guten“ bedacht? Viele Gründe haben wir doch, GOTT für das hinter uns liegende Jahr zu danken und IHN zu loben!Benedikt Peters schreibt über diesen Vers in seiner Auslegung über die Psalmen: „Gott gab Israel ein gutes Land, in dem er „nicht in Dürftigkeit“ sein Brot aß (5. Mo. 8,9) Gott gibt den Seinen Tag für Tag Gutes, denn er ist gut; er gibt uns im Überfluss (Joh. 10,10), denn er ist Liebe. Er hat die hungernde und durstende Seele, die zu Ihm schrie in der Not, mit Gutem erfüllt (Ps 107,9) .... Oder er will sagen, dass der Herr den Seinen das Leben erhält, so dass es nie endet, also in einem gewissen Sinn immer jung bleibt, indem es beständig erneuert wird und der Gläubige auffährt wie ein Adler (Jes. 40,31). Vom inneren Menschen, der das ewige Leben besitzt, sagt Paulus, er werde, während der äußere Mensch verfällt „von Tag zu Tag erneuert“ (2. Kor. 4,16)“Ist der 6. Vers nicht eine Mut machende Aussicht auf das, was alles wieder im neuen Jahr auf uns einströmt? Insbesondere für die Gläubigen, die in schweren Nöten leben müssen und bedrängt werden, ist das doch ein großer Trost! Vielleicht müssen auch wir in Zukunft einiges an Ungerechtigkeit, Verleumdungen usw. von unserer Umwelt ertragen und erdulden! Unser großer GOTT verschafft uns unser Recht, wenn wir im Recht sind! Spätestens, wenn ER Seinen Sohn unseren HErrn JEsus CHristus als Retter aber auch als Richter auf diese Erde sendet!Wollen wir mit diesen ermunternden Zusagen doch unseren neuen Tag beginnen. Unser Himmlischer Vater will uns auch im neuen Jahr an Seiner starken Hand führen und leiten! Wir haben dafür Seine Zusagen! [mehr]Karl-Heinz Bühnemann
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11.01.2018 - 01:00:00
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http://daily-message.de/archiv/archiv5589.php
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Gutes für Ewiges?''Und siehe, einer trat zu ihm und fragte: Meister, was soll ich Gutes tun, damit ich das ewige Leben habe? Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote''. (Matthäus 19, 16-17)
Vielleicht wundern wir uns beim lesen des Eingangstextes etwas (auf den ersten Eindruck) über die nüchterne Reaktion Jesu? Da kommt jemand, dem es offensichtlich materiell sehr gut geht, einen netten Eindruck macht, und bereit ist, etwas Gutes zu tun auf seinem Weg in den Himmel. Jesus sagt ihm was im Gesetz geschrieben steht und fordert ihn auf, um vollkommen zu werden, alles zu verkaufen und den Armen zu geben und IHM nachzufolgen (Matthäus 18,25). Was an seiner Frage falsch war, erkennen wir am Nebensatz: ''...damit ich das ewige Leben habe''. Zudem nennt er Jesus ''guter Lehrer'', womit er ausdrückt, für was er Jesus hält. Nämlich einen klugen Lehrer, der auf seine Mitmenschen einen positiven Einfluß hat - mehr nicht. Ich denke, es ging in dieser biblischen Begebenheit gar nicht so sehr um Reichtum und das, allgemein gesprochen, ein Reicher nur schwer ins Himmelreich kommt (Matthäus 19,23) sondern, daß man durch eigene Taten und es generell für einen Sünder unmöglich ist, Gottes Anspruch und seiner vollkommenen Heiligkeit und Gerechtigkeit zu entsprechen. Selbst wenn man sehr reich ist. Der Besitz steht hier beispielhaft für Selbstgerechtigkeit. Darum auch das Beispiel mit dem Kamel und dem Nadelöhr (Matthäus 19,26). Ein selbstgerechter Mensch kommt so wenig in den Himmel, wie ein Kamel durch ein Nadelöhr. Es gibt auch eine heimliche Selbstgerechtigkeit, die auch sympathisch daherkommen kann, wie bei dem reichen Jüngling, aber im Endeffekt ist sie vor Gott (egal in welcher Verpackung) sehr unangebracht. Jesus sagte in Lukas 5,32: ''Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten''. Nicht daß es vor Gott gerechte Menschen gibt (Römer 3,10), aber manche halten sich dafür. Es gibt symphatische, offenherzige Menschen, denen man fast alles abnehmen würde, die aber auch so in einem versteckten Hochmut leben (und glauben) können, daß sie das Evangelium der Gnade ''ad absurdum'' (widerlegen, den Boden entziehen) führen.Eine ähnliche Antwort wie der Jüngling bekam auch der Pharisäer Nikodemus, als er nach der Neugeburt aus Wasser und Geist fragte, und die geistliche Dimension dabei völlig ignorierte und übersah. Ihm sagte der Sohn Gottes: ''Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden'' (Johannes 3, 5-8). Auch Nikodemus stellte daraufhin eine Frage: ''Wie kann das geschehen?'' (Vers 9). Jesus tadelte ihn wegen dieser Frage, weil er doch in seiner Funktion als geistliches Oberhaupt der Israeliten, das eigentlich wissen sollte. Weder Reichtum (''ungerechter Mammon'' nach Lukas 16,11) noch von Menschen verliehene religiöse Macht, bringen einen Menschen in die ''ewigen Hütten'' , also den Himmel. Allein der am Kreuz gestorbene Sohn Gottes, Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist, hat dies für unsere ewige Rechtfertigung getan. Denen, die vor Grundlegung der Welt erwählt wurden (Epheser 1,4). Wer an IHN glaubt, und von seiner eigenen Verderbtheit und Unfähigkeit überzeugt ist, und somit einen Erlöser und keinen religiösen Führer sucht, hat ewiges Leben und geht nicht verloren (Johannes 3,16). Der reiche Jüngling suchte quasi nur jemanden, der ihn in seiner selbstgerechten Pilgerreise bestätigte, ihm sozusagen anerkennend auf die Schulter klopfte und sagte: ''Weiter so''! Jesus tat ihm um seiner selbst willen diesen Gefallen nicht. Vielleicht hat er sich später noch besonnen, und verstanden was Jesus ihm klar machen wollte? Wir wissen es nicht. Aber es gibt auch keine Zufälle, und das seine Begegnung mit dem Heiland einmal in der Bibel verewigt sein wurde, hätte er sich wohl auch nicht träumen lassen...! [mehr]Jörg Bauer
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10.01.2018 - 01:00:00
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http://daily-message.de/archiv/archiv5588.php
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Kleiner Großer Glaube!Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein. (Mattäus 17/14-21)
Gestern schrieb ich über Gottes Allmacht. Durch die Bibel wird uns vor Augen geführt, dass ihm nichts unmöglich ist. Er, der Schöpfer hat die Welt mit allen was darauf ist, in seiner Hand und kann jederzeit das Weltgeschehen verändern. Doch im Grunde sind wir es die die Welt in seiner Hand bewegen, denn er hat uns zu eigenständigen Menschen gemacht. Wir entscheiden selbst für unser Tun und auch an was wir glauben wollen. Im Alten Testament erleben wir Menschen im Glauben an einen unsichtbaren Gott, die voll Vertrauen auf seine Hilfe ihr Leben meisterten. Im neuen Testament erleben wir Menschen, die, obwohl Gott durch Jesus Christus Sicht und greifbar in ihrer Mitte war, im Zweifel und in Unglauben dahin leben.Wie ist das in unserer Zeit? Wir können zwar Jesus Christus, wie die Menschen im Alten Testament nicht sehen, dennoch wissen wir durch unsere Umkehr und Zuwendung dass Jesus durch seinen Geist in uns lebt. Schlussendlich fordert uns das „nicht sehen“ zum Vertrauensvollen Glauben an das Eingreifen Gottes heraus. (Johannes 20/29) Das Wort Gottes lehrt uns dass wir durch Glauben errettet sind und dass wir mit diesem Glauben an Jesus Christus so mit ihm verbunden sind und auch wir in seinem Namen Wunder vollbringen können. Vorausgesetzt wir bleiben standfest und zweifeln nicht nur im Geringsten daran. Das heißt, wenn wir in dieser Vollmacht beten, werden wir auch erhalten worum wir beten. (Jakobus1/6) In Matthäus 17/ 14-21 haben die Jünger ihre Vollmacht außen vor gelassen und konnten somit den Jungen nicht von seiner Plage befreien. Jesus war sehr erbost über diese Tatsache und er hob ihren Kleinglauben hervor. Wenn ich das lese muss ich einerseits beschämt feststellen, dass ich oft aus dem Grund beim Beten zögere, weil ich nicht glauben kann, dass Gott gerade mich verwenden will um Wunder zu verbringen. Anderseits ermutig es mich zu einem willensstarken Glauben und trittfesten Gebet. Ich liebe es Gott herauszufordern und ganz oft hat er genau diese Gebete auch erhört. Das wiederum bestätigt die Worte der Bibel und macht mir neuerlichen Mut. Wie geht es euch damit? Ich bete für uns, dass unser Glauben zunimmt und sei es nur zur Senfkorngröße. AmenSeid herzlichst gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Schauer
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09.01.2018 - 01:00:00
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