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Daily-Message - die tägliche Kurzandacht. Jeden Tag mit einem Wort Gottes beginnen - online, als Mail oder als RSS-Feed. Hier schreiben verschiedene Christen ehrenamtlich jeden Tag aufs Neue für Euch.
christlich   evangelisch   andacht   kurzandacht
Hinzugefügt am 01.08.2010 - 21:08:57 von ooops
Kategorie: Private Blogs
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Ist es unmöglich? - Daily-Message
Ist es unmöglich?Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. (Markus 9/23) Ich treffe immer wieder auf Menschen mit Problemen, welche für sie nicht zu bewältigen sind. Ich kenne selbst so Situationen und es fordert schon extrem heraus. Manchmal würde ich auch daran verzweifeln, hätte ich nicht einen Glauben an Gott, der mir die Sicherheit gibt alles schaffen zu können.Ja,die Bibel verspricht uns nicht nur Hilfe, nein, im Wort Gottes liest man anhand vieler Beispiele, wie es funktionieren kann und dass unser Vertrauen in die Erfüllung des Unmöglichen zum Möglichen sicher ist.Die Bezeugungen gehen vom Alten Testament quer durch die Bibel, beginnend bei Abrahams Frau, welche nicht glauben wollte, dass sie im hohen Alter noch ein Kind bekäme. (1. Mose 18/14) Gott hinterfragte durch die Männer den Glauben der beiden. “ Sollte Gott etwas unmöglich sein?“Wenn man das Leben der beiden nachverfolgt, erlebt man die Richtigkeit der Aussagen und die Erfüllung der Verheißung. Abraham war gesegnet und er vertraute darauf, dass Gott alles erfüllte was er ihm zusagte.Auch Jeremia ( 32/16-25) erlebte Gottes Möglichkeiten und deren Erfüllungen und er betete Ihn dafür an. „Ach, Herr HERR, siehe, du hast Himmel und Erde gemacht durch deine große Kraft und durch deinen ausgereckten Arm, und“ es ist kein Ding vor dir unmöglich!“ wer weiterliest erfährt Gottes Antwort auf sein Beten und Ringen. „Siehe, ich, der HERR, bin der Gott allen Fleisches, sollte mir etwas unmöglich sein? „ (Jeremia 32/27)Auch zu Sacharja spricht der Herr klare Botschaft und bezeugt seine Größe mit der Zusage, dass ihm nichts unmöglich sei. (Sacharja 8/6)„So spricht der HERR Zebaoth: Selbst wenn das dem Rest dieses Volkes in dieser Zeit unmöglich scheint, sollte es darum auch mir unmöglich scheinen?“Im Lukasevangelium( Lukas 1/37) bezeugte der Engel, als Maria zweifelte, die Richtigkeit der Botschaft und unterstrich mit den Worten die Erfüllung “Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich!“In Matthäus (19/16-26)und in Lukas (18/18-27) spricht er über Reichtum und dem Unvermögen der Menschen in den Himmel zu kommen. Er zeigt dadurch auf, dass es vor allem in „seiner Macht“ liegt Menschen dort hinzubekommen.„Bei den Menschen ist's unmöglich; aber bei Gott sind alle Dinge möglich.“Gott erfüllt seine Zusagen und er lässt uns wissen, dass er treu und zuverlässig ist und ich finde es sehr bewegend und es stärkt mein Vertrauen in Ihm, dass er mir auch in Notzeiten weiterhilft. Ganz ehrlich, ich habe es so oft erlebt und ich bin beschämt, wie oft ich trotz allem daran zu zweifeln beginne, wenn ich vor einer Aufgabe stehe, welche ich nicht bewältigen kann. Doch ist es dann auch“ ER“ der mich dazu bewegt wie Jeremia zu ihm zu beten und ihn dazu zu bewegen, dass er mein Unvermögen stärkt und mein Unmögliches durch seine Kraft möglich macht. AmenSeid herzlichst gesegnet, eure [mehr]Rosemarie Schauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
08.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5586.php
 
Geburtstagsgeschenke - Daily-Message
GeburtstagsgeschenkeSie gingen in das Haus und fanden das Kind mit seiner Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und beteten es an. Dann holten sie ihre mitgebrachten Schätze hervor und legten sie dem Kind hin: Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Mt. 2,11) Gestern war der Tag der ''Heiligen drei Könige''. Wir finden die Geschichte darüber in Mt. 2,1-12. Dort lesen wir weit weniger, als die Tradition daraus gemacht hat. Es waren eigentlich keine Könige, sondern Weise oder auch Sterndeuter, die da zu Jesu Geburt kamen. Auch, dass es drei gewesen seien, steht dort nicht, man deutete es so, wegen der drei Geschenke, die sie mitbrachten: Gold, Weihrauch und Myrrhe.Sich zu beschenken, hat also schon eine lange Tradition. Doch wenn heutzutage Weihnachten ist, beschenken wir nicht mehr Jesus, wir beschenken uns gegenseitig. Auch die, die keine Christen sind, haben diese Tradition aufgenommen und der Handel hat Weihnachten zu einem Fest des großen Kommerzes entwickelt.Dürfen wir da als Christen überhaupt noch mitmachen? Wird da der Sinn von Weihnachten nicht gänzlich dem Konsum untergeordnet, der für viele Menschen bereits zum Götzen wird?Genau, wie einer unserer Geburtstage, ist auch Weihnachten ein Fest der Freude. Wir freuen uns darüber, dass Jesus, unser Heiland und Retter geboren ist. Und genau, wie wir an Geburtstagen Geschenke der Freude machen, dürfen wir auch als Christen zu Weihnachten schenken und beschenkt werden. Es ist ein Zeichen der Freude!Ein besonderes Zeichen aber ist es, wenn wir uns, die wir meist schon fast alles haben, nicht nur gegenseitig Geschenke machen, sondern auch an die denken, denen es nicht so gut geht. Nicht umsonst machen die Kirchen in der Weihnachtszeit große Spendenaktionen. Und auch kleinere Organisationen, die sich für Bedürftige einsetzen, bekommen gerade in dieser Zeit auch mehr Zuwendungen, als sonst im Jahr.Was waren deine Geschenke zu Weihnachten? Waren sie Kommerz oder waren sie ein Zeichen der Freude?Jetzt im neuen Jahr werden wieder all unsere Freunde und Bekannte einmal Geburtstag haben. Zeige ihnen deine Freude. [mehr]Rainer Gigerich Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
07.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5585.php
 
Hoffnung auf Gnade - Daily-Message
Hoffnung auf Gnade''Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus; durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit, die Gott geben wird.'' (Römer 5, 1-2) Es gibt eine himmlische Grundregel, die Voraussetzung ist, für erfahrbare Wahrheit und erhaltene Gnade und spürbare Liebe - es ist die Beziehung! Das zählt für Menschen untereinander und umso mehr für Gott - den einen, biblischen und ewigen Gott für uns Menschen! Eine Beziehung zu Gott ist die Voraussetzung dafür, daß wir überhaupt etwas über uns, die unsichtbare Welt, die Ewigkeit, die Verdammnis und das Ziel und den Zweck unseres (des) Lebens erfahren können. Wir bekommen einen Zugang zu Gott nur auf eine Art und Weise - durch den rettenden Glauben an den gekreuzigten Jesus Christus (Johannes 14,6). Und das ist der Glaube an die Gnade - niemals an die eigenen Werke - das wäre ein ''Stein des Anstoßes'' (Römer 9,23) und keinesfalls der Fels des Heils (Psalm 18,3). Wer nun meint ein allgemein-gültiger Glaube, außerhalb der Gnade in Jesus würde genügen, der ist hochmütig, selbstgerecht, anmaßend und blind. Durch den Glauben an Jesus leben wir in direkter Beziehung zu Gott - wer den Sohn hat, der hat das Leben (1. Johannes 5,12). Die Hauptaussage der Gnade lesen wir in Jesaja 53, 4-6: ''Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn''. Was wir hier lesen ist das reine Evangelium! Wer das glaubt wird nicht gerichtet, sondern hat Zugang zur Gnade Gottes gefunden (Johannes 3,18). Die Erlösung am Kreuz wird für uns lebendig und erfahrbar durch den Glauben an diese unverdiente Gnade (Römer 3. 23-24).Wer nun so gesegnet und angenommen sein darf, der kann seinen geschenkten Zugang zu Gott auch freimütig und ohne Angst annehmen und mit geistlichem Leben füllen (Epheser 3, 11-12). Wir dürfen nun tatsächlich in der Gnade zur Ruhe kommen und Gott beim Wort nehmen der uns sagt: ''Der Vater hat den Sohn lieb und hat ihm alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben'' (Johannes 3, 35). Mehr Zugang ist auf Erden nicht möglich, denn die Tür zum ewigen Leben und zur Seligkeit ist der Sohn Gottes, Gott selbst, der ein Mensch wurde (Johannes 10,9). Man kann nun nicht theoretisch glauben, ebenso wie es keinen Wert hätte, nicht wirklich an die Notwendigkeit der Gnade zu glauben, sondern seine Sünden vielleicht nur als eine Art ''Betriebsunfall'' zu sehen und abzustempeln. Eine echte Beziehung ist niemals theoretisch, sondern man ist auch dann in lebendiger, liebevoller und praktischer Gemeinschaft zusammen, wenn man sich nicht sieht und spürt! Es ist die Güte Gottes, seine Geduld, seine Treue und sein großer Langmut der uns zur Umkehr und Buße leitet - das sollten wir keinesfalls vergessen, gering achten oder sogar ablehnen (Römer 2,4). In der Welt haben wir Angst, aber in Jesus Christus haben wir Frieden (Johannes 16,33). Darum dürfen wir uns auf den Himmel freuen und auf die zukünftige Herrlichkeit - 1. Korinther 2,9: ''Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben«''. Amen. [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
06.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5584.php
 
Geld regiert die Welt - Daily-Message
Geld regiert die WeltEr erwählte das, was in der Welt als niedrig und bedeutungslos gilt; das, was für sie nichts zählt, um das, was für sie zählt, zunichtezumachen. (1. Kor 1,28) Was zählt in unserer Welt? Geld, Macht, Ehre, Erfolg, sind doch die Dinge, nach denen die meisten Menschen streben. Wenn man damit richtig umgehen kann, ist es auch nicht unbedingt schlecht dieses zu haben.Das Problem ist jedoch, dass viele Menschen sich diese ''Werte'' als Sinn und Ziel ihres Lebens gewählt haben. All ihr Streben gilt nur noch dem, dass sie mehr Geld bekommen und mehr Macht auf dieser Welt haben. Sie bedenken nicht, wie vergänglich all dies sein kann, im Leben und erst recht, wenn sie einmal diese Erde verlassen müssen, denn vor Gott zählt all dieses nichts.Sicherlich kann man mit viel Geld auch viel Gutes tun. Mit viel Macht kann man eventuell die Lebensbedingungen von anderen Menschen verbessern. - Doch die, die danach streben, haben damit meist anderes im Sinn und nicht selten nur sich selbst im Mittelpunkt.In Mt. 23,11 lesen wir: ''Der Größte unter euch soll euer Diener sein.'' Bei Gott sind die Werte der Welt ins Gegenteil verkehrt. Das, was niedrig und bedeutungslos vor der Welt ist, das zählt bei ihm. Wer sich selbst erhöht, hat seinen Lohn schon für sich und wird vor Gott erniedrigt.Erst wenn wir mit all dem, was wir haben, unserem Nächsten dienen, wenn wir den Bedürftigen über unsere Bedürfnisse stellen, dann zählt das für unsere Ewigkeit. Dies sind dann ewige Werte, die einen Sinn über das irdische Leben hinaus geben.Das soll jetzt sicherlich nicht heißen, dass, wenn wir etwas besitzen, wir uns nicht auch mal etwas gönnen dürfen. Aber wir sollen unseren Nächsten (Mk. 12,31) lieben, wie uns selbst!Wenn wir uns darauf einlassen, regiert bei uns nicht mehr das Geld die Welt, sondern das Miteinander mit unseren Nächsten. Und dann werden wir auch einmal mit Jesus die Welt regieren dürfen. Denn er wird einmal die Herrschaft über die Erde ergreifen und sie nach seinem Vorbild lenken.Was ist Sinn und Ziel in deinem Leben?Ich wünsche dir einen gesegneten Tag, ausgerichtet auf dieses Ziel! [mehr]Rainer Gigerich Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
05.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5583.php
 
Wasser des Lebens - Daily-Message
Wasser des LebensUnd er fuhr fort: ''Nun ist alles erfüllt. Ich bin das Alpha und das Omega, der Ursprung und das Ziel. Wer Durst hat, dem werde ich umsonst zu trinken geben: Wasser aus der Quelle des Lebens. (Offenbarung 21,6) Wieder ist ein Jahr vorbei und ein neues Jahr hat begonnen. Und für jedes Jahr gibt es immer wieder einen Bibelvers, die sogenannte Jahreslosung. Wer erinnert sich noch an die Losung von 2017? Ich selbst war mir auch nicht mehr ganz sicher und musste noch einmal nachschauen.Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.Hesekiel 36,26Gott will unser Herz und unseren Geist verändern. Da, wo ein steinernes Herz und ein menschlicher Geist war, will er seinen Geist und sein Herz in uns legen, auf dass wir ihm immer ähnlicher werden, wie wir auch damals geschaffen wurden: Nach seinem Bild. Er will uns reformieren, umgestalten zu dem Bild, das er für uns hat.Die Jahreslosung 2018 ist der zweite Teil unseres heutigen Verses. Ich finde, er schließt sich gut an die Losung des letzten Jahres an. ''Nun ist alles erfüllt'' spricht Gott, Wir sind erfüllt mit seinem Geist und mit seinem Herzen. Er, der unser Ursprung und unser Ziel im Leben ist, hat uns in Jesus wieder zu Menschen seines Willens gemacht.Für uns heißt das, dass wir versuchen sollen an Gott dran zu bleiben, wie die Frucht am Ast, der sie über die Wurzel mit all dem versorgt, was sie zum Leben braucht. Auch Gott weiß, dass wir nicht aus uns selber leben können uns so will auch er uns mit dem versorgen, was wir benötigen.In und durch Jesus bekommen wir, wie es an anderer Stelle heißt, die Ströme des lebendigen Wassers. Jesus ist diese Quelle des Lebens und aus ihr können wir das Wasser schöpfen, das uns die Kraft gibt in und für ihn zu leben.Ohne Jesus fallen wir wieder in unser altes Leben, fern von Gott zurück. Nur wenn wir, wie die Frucht am Baum, an ihm hängen kommen wir auch zum Sinn und zum Ziel unseres Lebens.So wünsche ich dir für 2018, dass du diese Verbindung nie verlierst und immer lebst in der Kraft und dem Segen unseres Herrn! [mehr]Rainer Gigerich Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
04.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5582.php
 
Wahrheit oder Zumutung? - Daily-Message
Wahrheit oder Zumutung?„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich“! (Johannes 14,6) Alleine diese Aussage Jesu ist heutzutage die reinste Provokation geworden, die nicht wenige als eine regelrechte Zumutung empfinden. In der Welt ist religiöser Multikulti angesagt (der einem als Freiheit verkauft wird), und wer behauptet der Seelen Seligkeit kann nur der Glaube an Jesus Christus voran gehen, der hat in der Gesellschaft, entsprechend des frommen Zeitgeistes, sowieso schon verloren. Absolutheitsansprüche werden in einer globalisierenden Welt grundsätzlich abgelehnt. Da wird lieber auf biegen und brechen versucht Krummes gerade zu machen und umgekehrt, damit jeder in seinen religiösen Gefühlen sich nicht ausgegrenzt fühlen muß. In 2. Timotheus 4, 3-4 schreibt der Apostel Paulus: ''Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihrem eigenen Begehren werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken, und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehre''. In dieser Zeit leben wir heute mehr denn je hat man den Eindruck. Wer also darauf besteht, daß es nur den einen Weg zur Seligkeit gibt, der wird als Fundamentalist und liebloser Fanatiker gebrandmarkt und verfolgt. Wer Jesus nachfolgt, wird Widerstand erleben. Gott hat uns das im voraus mitgeteilt. Aber Widerstand in dieser Hinsicht ist auch ein Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ein Christenleben ohne Widerstand wäre wie eine Seligpreisung ohne Verheißung. Aber Jesus steht mit seinem Namen dafür, daß alles erfüllt wird durch sein Evangelium, wie es in der Bibel steht. Und es ist ein immenser Trost als Christ zu wissen, daß meine Erbärmlichkeit in vielen Dingen (vor allem geistlich, denn wir waren hier alle blind) für Gott der Anlaß ist, mir den rettenden Glauben an den gekreuzigten Jesus Christus einfach zu schenken. Und zwar weil wir durch Gottes unwiderstehliche Gnade und sein Ziehen im entscheidenden Augenblick unseres Lebens daran von Herzen geglaubt haben. Es war allein Gottes Werk. Und Jesus ist es, von dem gesagt ist, daß er uns auch ans Ziel bringt, denn er ist der Anfänger und der Vollender des Glaubens (Hebräer 12,2). Das schließt mit ein, daß wir auch an diesem rettenden Glauben festhalten werden bis zum seligen Ende. Es ist die freie Rechtfertigung Gottes in Jesus Christus, die Sünder absolut selig macht - niemals eigene Werke! Auch das ist für einige eine Zumutung. Solche setzen gewisse Bedingungen voraus, um in dieser Seligkeit auch zu bleiben. Aber das wäre nichts anderes als Werkgerechtigkeit - egal wie man das auch umschreibt oder begründen würde. Wir sind in der Frage nach der Seligkeit und dem Weg dahin eine geistliche Null! Und wenn wir das begreifen und verstehen und glauben, dann sind wir im Hinblick auf das Evangelium die Seliggepriesenen. Auch die Jünger mussten verstehen lernen, daß sie nichts aus sich selbst tun konnten Â- weder heilen, noch predigen, noch nachfolgen, noch überwinden, noch glauben, noch Gott lieben. Gottes heiliges Gesetz verurteilt uns alle! Wir haben keine Chance je auch nur einen Bruchteil von dem zu erfüllen, was Gott dringend benötigt, um uns in den Himmel zu lassen. Wir sind geistlich arm! Seelisch bankrott! Die Wahrheit ist, daß Gott sich ein Volk zum Eigentum gereinigt hat - zu seiner Ehre! Entsprechend lesen wir in Titus 2, 13-14: ''... Jesus Christus, der sich selbst für uns gegeben hat, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken''. Diese erwähnten guten Werke sind die Folgen der Seligkeit (Das feste Wissen der Vergebung der Sünden) und nicht ihre Voraussetzungen. Es sind Früchte der Dankbarkeit, Demut und der Liebe. Wahrheit oder Zumutung? [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
03.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5581.php
 
Glaube, Emotionen, Erfahrungen - Daily-Message
Glaube, Emotionen, Erfahrungen''Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden; ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.'' (Philipper 4, 12-13) Wer einen einseitigen Charakter hat, kann kaum nachvollziehen von was Paulus hier schreibt und was er damit ausdrücken will. Ich glaube kaum jemand, der sich Christ nennt, hat im Laufe seines Lebens so viele intensive und emotionale Erlebnisse und Erfahrungen durchlebt, wie der Pharisäer und spätere Apostel Paulus von Tarsus. Es wäre aus menschlicher Sicht völlig verständlich, wenn er an dem was er mitmachen musste, irgendwie einen psychischen Schaden erlitten hätte. Er hat Menschen sterben sehen, wurde blind, wurde gehasst und verachtet, wurde geschlagen, gesteinigt, verfolgt, gefoltert und ins Gefängnis gesteckt (2. Korinther 12, 24-27). Er wurde auch vermutlich als Märtyrer in Rom grausam hingerichtet. Das war definitiv kein schönes Leben nach menschlichem Ermessen und auf so manches ''Abenteuer'' hätte Paulus sicherlich gerne verzichtet. Wir wohl in unserem Leben ebenso!? Auf anderes musste und wollte er verzichten (zum Beispiel auf eine Frau). In all dem stand er aber unter dem Schutz Gottes und wurde in seiner Berufung und seinem praktischen Dienst bewährt und geführt (2. Korinther 6, 1-10). Er hat sich als Mensch nicht zum Schlechteren sondern zum Besseren verändert und er wurde nicht hochmütig sondern demütig. Paulus wurde innerlich gesund und nicht krank. Er durfte Gott ehren mit seinem Leben in der Nachfolge - als Verkünder und Lehrer des Evangeliums. Paulus ließ sich nicht von den Umständen in denen er lebte in seiner Aufgabe ablenken und beeinflussen. Er hatte sicherlich auch mit seinen Gefühlen zu kämpfen, aber er hat sich nicht zu deren Sklave gemacht. Und Paulus Leben war in vielerlei Hinsicht ein Wellental der Emotionen. Hätte er immer nur auf seine Gefühle und auf die Signale seines Fleisches gehört (seinen Instinkten und seinem ''Bauchgefühl'') dann wäre er viele Wege nicht gegangen und hätte vieles unausgesprochen gelassen. Man kann sich in seinem Leben tatsächlich von seinen eigenen Gefühlen regelrecht terrorisieren lassen. Daran kann man dann wirklich körperlich und psychisch kaputt gehen. Gefühle sind bestimmt nicht verkehrt, aber wie wir damit umgehen ist eine wichtige Lektion die wir lernen müssen. Jeder Tag hat auch in der Hinsicht seine eigene Plage (Matthäus 6,34). Das fängt schon damit an, mit welchen Gefühlen man morgens aus dem Bett steigt. Wir sollen und dürfen unseren Blick auf Jesus richten. Das geht gedanklich, geistlich und geistig und auch körperlich indem wir zum Beispiel die Bibel aufschlagen und unsere Augen aufmachen. Im Gebet können wir jederzeit allen Frust, allen Ärger, jedes Gefühlschaos und alle Schuld vor Gott bringen (Matthäus 11, 28-29). Wir müssen uns damit nicht selbst herumschlagen - das würde uns mit der Zeit wirklich krank machen. Gottes Frieden übersteigt alle Gefühle und macht uns innerlich ruhig und schenkt uns selbst im größten Durcheinander (innerlich wie äußerlich) so etwas wie Geborgenheit und Stille. An dem was Gott uns gibt, dürfen wir uns erfreuen und es genießen. Und was er uns zumutet und auf was wir verzichten müssen, daß muss uns keine Angst machen. Alles hat seinen Sinn. Kein Umstand ist größer als Gott und kein Gefühl gerät außer Kontrolle wo Gottes Gnade und Liebe geglaubt und gesucht wird - jeden Tag und jede Nacht! Gott ist treu! [mehr]Jörg Bauer Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
02.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5580.php
 
Weihnachtsgeschenke - Freude oder Ärgernis? - Daily-Message
Weihnachtsgeschenke - Freude oder Ärgernis? Als sie den Stern sahen, wurden sie hocherfreut und gingen in das Haus und fanden das Kindlein mit Maria, seiner Mutter, und fielen nieder und beteten es an und taten ihre Schätze auf und schenkten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe. (Matth. 2,10+11) Weihnachtsgeschenke können es in sich haben. Man kriegt zum Beispiel etwas geschenkt, womit man gar nichts anfangen kann. Nur gequält kommt dann das Danke über die Lippen.Schön dagegen sind Geschenke, die auf Anhieb ''passen''. Da kann es sein, dass der Beschenkte dem Schenkende vor Freude um den Hals fällt, weil ihm ein langgehegter Wunsch in Erfüllung ging.Andere Weihnachtsgeschenke wiederum ziehen Aufgaben und Mühen nach sich, die man im Moment nicht voll vermisst. Kinder bekommen Instrumente geschenkt, um diese zu erlernen. Manche wollen es lernen und merken beim Üben, was sie sich mit dem täglichen Üben aufgehalst haben.Am allerschönsten sind die Geschenke, die einem Mangel abhelfen, den wir bisher selbst noch gar nicht bemerkt hatten. da zeigt sich: jemand hat uns über längere Zeit hinweg liebevoll beobachtet und bemerkt, was uns noch fehlt.Die Christen haben Jesu Geburt als (Weihnachts-)Geschenk, als Geschenk Gottes an die Menschheit, betrachtet. Auch diesem Geschenk geht es wie andern Weihnachtsgeschenken. Einige freuen sich spontan daran und können etwas damit anfangen. Andere sind eher verlegen. Was soll dieses Geschenk?, fragen sie. Und: Von Gott hätten wir eigentlich etwas anderes erwartet. Wieder andere sehen nur mit Schrecken die Aufgaben, die jetzt auf sie zukommen: das tägliche Einüben von Liebe zu den Menschen, der Verzicht aufs eigene Recht, die Aufforderung, Frieden zu halten.Die beste Aufnahme erfährt Gottes Weihnachtsgeschenk dort, wo Menschen merken: Die Geburt Jesu füllt eine Lücke, die einigen Menschen noch gar nicht so richtig aufgefallen war. Menschen bemerken: Offenbar hat uns hier einer schon die ganze Zeit über freundlich beobachtet, die Mangelerscheinungen unseres Lebens bemerkt und uns geschenkt, was uns abhilft. [mehr]Gundi Hornbruch Daily-Message - der Shop Spenden an die Daily-Message (PayPal)
01.01.2018 - 01:00:00
http://daily-message.de/archiv/archiv5579.php
 
 
 
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