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In diesem Blog erfahrt ihr wie ihr mit Investments an der Börse finanzielle Freiheit erreicht. Das Ziel ist mit Dividenden langfristig ein passives Einkommen zu generieren um so leben zu können wie man sich das vorstellt. Außerdem schreibe ich regelmäßig über die Themen Finanzen und Reichtum.
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Hinzugefügt am 20.08.2016 - 15:48:22 von Phil1988
Kategorie: Finanzen Blogs RSS-Feed exportieren
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Portfolio 09.02.2017
Hallo!Wir befinden uns schon wieder mitten im neuen Monat. Daher ist es auch wieder an der Zeit für ein kleines Portfolioupdate. Und wenn ich mir die aktuelle Übersicht anschaue, strahlt mich in jeder Zeile ein leuchtendes Grün an. Aber seht einfach selbst:Worauf ich euch diesmal Hinweisen möchte, sind meine Anteile am Goldminen-ETF Market Access NYSE Arca Gold BUGS (WKN: A0MMBG). Hier habe ich in den letzten Monaten alles erlebt von +20% bis -20%. Hier seht ihr also den Beweis, dass die Börse schwanken kann wie verrückt. Cool bleiben ist meistens das Beste, was man tun kann.Speziell bei dem Goldminen ETF versuche ich jetzt auch wirklich antizyklisch zu investieren. So lange meine Position im Minus war, habe ich den Sparplan laufen lassen. Aktuell pausiere ich, da der Goldpreis (und damit die Goldminenwerte) steigen. Sollte es wieder runtergehen, werde ich den Sparplan wieder aktivieren. Bis zum nächsten Mal!
11.02.2017 - 17:00:00
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Seien wir mal ehrlich...
Ich mag Blogs wie >timschaefermedia.com< auf denen die Leser erfahren wie die Börse „wirklich“ funktioniert, ohne Versprechungen wie „160% Rendite in 4 Wochen“ oder „reich mit Optionshandel in nur 6 Monaten“. Der Autor Tim Schäfer propagiert hier die langfristige Buy & Hold Strategie und berichtet regelmäßig davon, wie er es geschafft hat finanziell frei zu werden. Die Vorgehensweise dabei ist eigentlich ganz einfach: Wenig konsumieren und viel sparen. Das Ersparte investiert man dann in Aktien bzw. ETF’s und lässt das Geld einfach 10, 20 oder mehr Jahre liegen. So weit so gut. Aber seien wir mal ehrlich….…unnötigen Konsum runterzuschrauben ist das Eine. Das Andere ist ein puristisches Leben zu führen, wie es viele Blogger beschreiben die es geschafft haben sich reich zu sparen. Da wäre z.B. das Leben in WG’s oder bei Mutti um Mietkosten zu sparen. Das mag ja als Single ganz gut funktionieren. Aber spätestens, wenn man einen Partner  bzw. eine Partnerin hat will man ja auch zusammen leben oder? Wenn dann noch Kinder dazu kommen wird es (vor allem für junge Familien) richtig eng. So wächst z.B. die >Kinderarmut< in Deutschland von Jahr zu Jahr. Das ist auch kein Wunder wenn man berücksichtigt, dass in 2015 der >durchschnittliche Bruttojahresarbeitslohn<  bei gerade mal 32.643,00€ lag. Da ist überhaupt nicht daran zu denken, dass ein Elternteil zu Hause bleibt und sich um die Kinder kümmert. Auch mit einer Halbtagsstelle, wird es nach Abzug von Miete oder Kredit für das Eigenheim und aller anderen Lebenshaltungskosten schwierig. Gehen beide Eltern Vollzeit arbeiten, braucht man eine Betreuung für die Kids. Das ist auch nicht gerade günstig.Gehen wir davon aus, dass wir von einer Familie mit einem „Großverdiener“ sprechen der jährlich 60, 70 oder 80T€ verdient. Klingt auf den ersten Blick nach viel Geld und einem sorgenlosen Leben oder? Pustekuchen! Ab dem 4407. Euro, den ein Mensch monatlich verdient, zahlt dieser den Spitzensteuersatz von 42 Prozent. Das entspricht einem jährlichen Bruttoeinkommen von rund 53T€. Hinzu kommen dann noch höhere Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung, Pflegeversicherung und so weiter. Das bedeutet, dass sogar eine Familie mit einem „Großverdiener“ nach Abzug der Lebenshaltungskosten (egal ob Eigenheimfinanzierung oder Miete, die Mieten sind in den letzten Jahren so stark gestiegen, dass es hier kaum noch Unterschiede gibt) und Kinderbetreuung (wenn die Frau zu Hause bleibt, fällt das auch hierunter) tatsächlich am Existenzminimum leben kann. Besonders frustrierend ist es, wenn man nur knapp über der Grenze liegt. Den Umstand, dass man zwar brutto mehr verdient, durch höhere Steuern und gleichzeitig steigende Lebenshaltungskosten (Stichwort Inflation) nennt man übrigens >kalte Progression<.Wie soll man da bitte noch als hart arbeitende Eltern 500,00€ oder mehr monatlich sparen können? Ich finde es ehrlich gesagt auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen in Deutschland die Meinung vertreten, dass Arbeiten gehen sich nicht lohnt. Das gilt auch für immer mehr Rentner die (trotz jahrzehntelanger Arbeit) von >Altersarmut< bedroht sind und als Rente gerade mal einen Betrag in Höhe der >Grundsicherung< erhalten. Das klingt jetzt alles ziemlich beschissen oder? Sorry für die Ausdrucksweise, aber das sind einfach alles Sachen die mich tierisch aufregen.Trotzdem möchte ich euch hier Tipps geben wie ihr weiterhin über die Runden kommt und gleichzeit etwas sparen könnt. Für mich hat sich in den letzten Jahren nämlich eine Sache mehr bewährt als alles andere. Und zwar meide ich jegliche Art von Verträgen mit regelmäßigen Zahlungen wie der Teufel das Weihwasser. Klar, gerade im Bereich Versicherungen gibt es Sachen die man haben muss (wie z.B. eine Haftpflichtversicherung). Aber auch hier haben viele unnötige Versicherungen, die eigentlich nur Geld kosten und nichts bringen.  Was ich allerdings meine sind Sachen wie z.B.  Handyverträge. Nicht selten höre ich, dass hier Leute um die 50,00€ im Monat bezahlen. Damit könnte man schon einen ETF-Sparplan bedienen! Ein 100€ Smartphone + Prepaid-Karte tut es doch auch oder? Dazu kommt dann noch das iTunes-Abo, Pay-TV (Sky und/oder Netflix), das Zeitschriftenabo, der finanzierte Flachbildfernseher usw. Das ist übrigens auch ein gutes Stichwort. Vor kurzem habe ich gelesen, dass >Mediamarkt jetzt auch Elektrogeräte vermietet<. Meiner Meinung nach auch wieder eine neue Variante um uns zu mehr Konsum zu animieren. Wer das Geld nicht hat mietet halt eben….Lange Rede kurzer Sinn, addiert man diese ganzen monatlichen Belastungen kommen schnell einige Hundert Euro im Monat zusammen. Wenn ihr auf den ganzen Kram verzichtet, könnt ihr locker mehrere hundert Euro monatlich in ETF-Sparpläne investieren ohne euch finanziell einschränken zu müssen. So klappt es dann auch mit der finanziellen Freiheit und dem passiven Einkommen.In diesem Sinne – Viel Erfolg!Euer FinanzbloggerPhilipp
05.02.2017 - 17:15:00
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Sind Dividenden wirklich so wichtig?
„Wissen Sie was mir als Einziges wirkliche Freude bereitet? Zu sehen wie regelmäßig Dividenden auf mein Konto fließen“ hat kein geringerer als der Multimilliardär und Ã-l-Tycoon >John D. Rockefeller< gesagt. Dennoch mag man sich als Investor an der Börse heutzutage fragen, ob es wirklich noch die beste Strategie ist „einfach“ passiv in Dividenden-Aktien bzw. Dividenden-ETF’s zu investieren. Schließlich gibt es mittlerweile tausende von ETF‘s mit denen man nicht nur klassische Indizes sondern auch bestimmte Strategien abbilden kann. Von sog. Growth- und Value-ETF‘s bis hin zu den noch sehr jungen >Smart-Beta-ETF’s<. Es gibt so gut wie keine Nische mehr, in die man nicht investieren könnte. In diesem Artikel schauen wir uns daher an, wie sinnvoll es (noch) ist auf eine langfristige Dividendenstrategie zu setzen.Ihr könnt in tausende Indizes und Branchen über ETF's investierenHättet ihr in 2016 z.B. euer Geld in einen breit gestreuten ETF auf den >MSCI Brasil< gesteckt, wäre das Jahr für euch mit einem dicken Plus von rund 70,43% ausgegangen (s. >Die besten 50 Indizes für ETFs in 2016<). Mein bester ETF in 2016 hat mir gerade mal ein Wachstum um die 10% (OHNE ausgeschüttete Dividenden) beschert. Da könnte man fast behaupten, dass ich auf das falsche Pferd gesetzt habe oder? Kurzfristig gesehen, könnte ich dem auch nichts entgegensetzen. Aber langfristig gesehen, kann es mir auch egal sein, ob es in einem Jahr mit einen speziellen Index bzw. ETF möglich gewesen wär krasse Gewinne zu machen. Denn hinterher ist man immer schlauer...oder wisst ihr welcher Index bzw. ETF dieses Jahr die absolute Outperformance bringt?Das Schöne an einer klassischen Dividendendenstrategie ist ja, dass man hauptsächlich auf sog. >Dividendenaristokraten< setzt. Das sind meist Unternehmen und Konzerne mit einer jahrzehntelangen Erfolgsgeschichte in ihrem Bereich. Das Risiko, dass solche Unternehmen von heute auf morgen bankrottgehen oder die Dividendenausschüttungen komplett streichen ist sehr gering. Außerdem finden wir die meisten Aristokraten in sehr bodenständigen Branchen wie dem Konsumgüterbereich (z.B. Procter & Gamble, Johnson & Johnson), Versorger (Strom, Wasser etc.) oder auch Pharmaindustrie (Johnson & Johnson ist auch im Pharmabereich tätig). Natürlich sind extreme Wachstumsphasen, wie wir sie heutzutage u.a. aus dem Technologiebereich kennen (z.B. Apple und Google), hier auch nicht mehr zu erwarten. Wie verdient man eigentlich Geld an der Börse?Und hier finden wir schon die „Krux“ an der Geschichte, wenn es um die Wahl der richtigen Strategie an der Börse geht. Zusammenfassend kann man nämlich sagen, dass es eigentlich nur zwei Möglichkeiten gibt mit Aktien Geld zu verdienen:1. Man kauft Anteile zu einem bestimmten (niedrigen) Preis und verkauft sie wieder zu einem höheren Preis2. Man erhält ein passives Einkommen vom Unternehmen in Form von Dividendenausschüttungen solange man in Besitz der Aktien ist.Wenn man Strategie 1. verfolgt kann man als. „Trader“ innerhalb von Wochen, Tagen oder Stunden (im Hochfrequenzhandel sogar innerhalb von Sekunden) theoretisch Gewinne an der Börse generieren. Ein wichtiger Begriff ist hierbei das sog. >Market-Timing<. Unzählige (wissenschaftliche) Studien zeigen allerdings, dass es nur sehr wenige Menschen schaffen konstant über Jahrzehnte als Trader Gewinne zu realisieren. Die allermeisten gewinnen Mal und verlieren Mal. So bleibt langfristig oft nur eine schwarze Null stehen (wenn überhaupt). Mal ganz abgesehen von der Zeit die man als aktiver Trader vor dem Bildschirm verbringen muss. Würde man das noch mit einrechnen hätten viele wohl eine stark negative Bilanz vorzuweisen. In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. versucht sich jeder nach Außen nur in dem besten Licht zu präsentieren. So werden natürlich nur erfolgreiche Trades gepostet, was ein völlig verzehrtes Bild ergibt. Oder habt ihr schonmal in einer Facebook-Gruppe so etwas gelesen wie „Aktie XY letzte Woche gekauft und diese Woche mit -15% wieder verkauft. Schon der dritte Verlusttrade diesen Monat…“? Denkt Mal drüber nach….Bleibt also noch die Alternative als Buy-And-Hold-Investor einfach langfristig Geld in Aktien anzulegen und 10 oder 20 Jahre erstmal nix weiter zu tun. Entscheidend ist jetzt noch die Frage warum es Sinn macht auf dem Weg zur finanziellen Freiheit auf Dividendentitel zu setzen. Hierbei gibt es einen ultrawichtigen Faktor, denn viele leider total vergessen. Und zwar das Reinvestieren von Dividenden (s. >Zinseszins<). Warum langfristig gesehen reinvestierte Dividenden so wichtig sind möchte ich euch anhand einer Arbeit von James Montier zeigen (>A Man from a Different Time<)In diesem Artikel verdeutlich James Montier, dass umso länger der Anlagehorizont ist desto wichtiger Dividenden werden. Bei einer Anlagedauer von nur einem Jahr machen die reinen Kursänderungen einer Aktie rund 60% eurer Performance bzw. Rendite aus. Betrachten wir stattdessen einen Anlagezeitraum von rund 5 Jahren, machen reinvestierte Dividenden schon ca. 80%!!! der Performance aus. Das folgende Bild macht das Ganze auch grafisch sichtbar:Quelle: James Montier - GMOLangfristig ist das Reinvestieren von Dividenden eine echter Rendite-BoosterBetrachtet man z.B. die reine Performance des britischen >FTSE Index< über einen Zeitraum von etwa 12 Jahren (2000 bis 2012) kann man einen Gewinn von ungefähr 0% verbuchen (extreme Seitwärtsphase). Berücksichtigt man die ausgezahlten Dividenden kann hingegen ein Gewinn von ca. 65% verbucht werden. Das alleine ist schon eine starke Aussage oder?Entwicklung FTSE 100 Index von 1985 bis heuteBerücksichtigt man alle genannten Faktoren erscheint es gar nicht mehr so blöd auch heute noch einfach langfristig passiv auf Dividenden-Aktien bzw. Dividenden-ETF’s zu setzen oder? Natürlich sollte man Faktoren wie eine ausreichende >Diversifikation< nicht vergessen. Dennoch ist das meiner Meinung nach eine der einfachsten Methoden um langfristig ein kleines Vermögen aufzubauen und ein echtes passives Einkommen zu generieren.Ich wünsche euch viel ErfolgEuer Finanzblogger Philipp.
24.01.2017 - 16:05:00
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Warum wir "Millenials" unglücklich durchs Leben gehen
Seid ihr 1984 oder später geboren? Falls ja gehört ihr (so wie ich) zu den sogenannten "Millienials" (auch >Generation Y< genannt). Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr mit eurem Job, eurer Beziehung oder eurem Leben insgesamt unzufrieden oder unglücklich seid, ist ziemlich hoch. In diesem 15 minütigen Video erklärt Simon Sinek was der Grund hierfür ist (ihr werdet überrascht sein) und welchen Ausweg für uns Millenials es gibt um ein erfüllteres und glücklicheres Leben zu führen.Ich weiß nicht, wie es euch jetzt geht. Aber ich hatte echt einige "AHA-Effekte" beim schauen des Videos.Ein ganz zentraler Punkt ist das Thema GEDULD.  Meiner Meinung nach ist das auch ein zentraler Aspekt auf dem Weg zu finanzieller Freiheit und einem passiven Einkommen. Der Hauptgrund weshalb die Meisten an der Börse Geld verlieren ist nämlich, dass sie total ungeduldig sind.Seien wir mal ehrlich. Wenn ich euch sage, dass ihr "einfach nur" 20 oder 30 Jahre monatlich Geld in ETF-Sparpläne anlegen müsst um im Alter finanziell frei zu sein, klingt das ziemlich unsexy oder?MILLIONÄR in einer Woche, am besten ganz ohne Aufwand! Das ist es doch, was die Meisten wollen....wenn man sich dann noch anschaut wie viele Lottomillionäre nach kurzer Zeit enden (nämlich noch ärmer als vor dem Gewinn) frage ich mich wirklich, ob nicht doch am Ende der Weg das Ziel ist.In diesem Sinne. Viel Erfolg!Euer FinanzbloggerPhilipp
20.01.2017 - 15:12:00
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Portfolio 11.01.2017
Wir können nicht nur einen neuen Monat sondern auch ein neues Jahr verzeichnen. Da zwischen Weihnachten und Neujahr ohnehin nicht viel passiert, anbei das Portfolio-Update ohne viel Worte. Volatiler dürfte es wieder ab dem 20.01.2017 nach dem offiziellen Amtseintritt von Donald Trump werden. Außerdem stehen in Europa mehrere wichtige Wahlen an. Beginnen wird es im April/Mai mit den Wahlen in Frankreich. Hier können wir uns schon auf Überraschungen vorbereiten (und damit volatile Märkte). 
12.01.2017 - 08:22:00
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Die drei wichtigsten Investitionen in eurem Leben
Nicht zuletzt wegen der andauernden Niedrigzinsphase (>Erklärvideo auf Youtube<) beschäftigen sich auch in Deutschland immer mehr Menschen mit dem Themen Geldanlegen an der Börse, Passives Einkommen und Finanzielle Freiheit. Aus diesem Grund gibt es auch immer mehr Blogs im Internet, die euch völlig kostenfrei umfassendes Börsen- und Investitionswissen vermitteln. Einer hiervon ist z.B. >Homemade Finance< von Alex Werle. Zum Start des noch sehr jungen Jahres 2017 möchte ich euch in diesem Artikel die (meiner Meinung nach) 3 wichtigsten Investitionen in eurem Leben vorstellen. Eines vorweg: Gold, Aktien und Anleihen sind nicht dabei….1. Investiert in eure GesundheitOhne physisch und psychisch topfit zu sein ist es unmöglich langfristig ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen. Dabei geht es nicht nur darum körperlich gesund zu sein. Gerade heutzutage wird die mentale Gesundheit immer wichtiger. Es gibt ja nicht ohne Grund immer mehr Menschen die wegen „Burn-Out“ zumindest zeitweise aus dem Berufsleben ausscheiden. Und es ist ja mittlerweile bewiesen, dass sich psychische Belastungen auch irgendwann negativ auf eure körperliche Verfassung auswirken.Um etwas für eure Gesundheit zu tun müsst ihr nicht Mal (viel) Geld ausgeben. Regelmäßige Spaziergänge (oder noch besser leichtes Joggen) in der Natur sind sehr gut für euer Herz-Kreislauf-System und gleichzeitig sehr entspannend. Yoga und/oder Meditation können ebenfalls Wunder bewirken, wenn man sich darauf einlässt. Auf jeden Fall muss man keine 50€ im Monat für ein Fitness-Studio bezahlen um seinem Körper etwas Gutes tun zu können.Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ernährung. Ich bin zwar kein Ernährungsberater aber regelmäßiges Kochen mit frischen Lebensmitteln ist definitiv gesünder und auch günstiger als Pizza, Mäc Donalds und Co. Auch in diesem Bereich gibt es bereits unzählige Blogs und Webseiten die euch helfen, euch gesünder und bewusster zu ernähren.Schon kleine Veränderungen können Großes bewirken. Ihr müsst einfach nur mit den ersten (kleinen) Schritten anfangen. Wie wäre es z.B. mit drei Mal in der Woche Spazieren gehen und sonntags gemeinsam Kochen? Später ersetzt ihr vielleicht das Spazieren gehen durch Joggen.2. Die beste Rendite bringt eine Investition in eure BildungWas denkt ihr wie man reich wird? Ganz einfach: Mehr Geld verdienen! Klar man kann auch seine Ausgaben senken und weniger konsumieren. Das geht aber nur bis zu einem gewissen Grad. Mittelfristig wird man nicht drumherum kommen das eigene Einkommen zu erhöhen.  Besonders als Angestellter braucht man gute Argumente um seinen Vorgesetzten von einer Gehaltserhöhung zu überzeugen.Das beste Argument ist eine Qualifikation, die euch als Arbeitskraft „wertvoller“ macht. Das erreicht ihr durch Fortbildungen und Lehrgänge. Natürlich bedeutet das für euch oft ein bis drei anstrengende Jahre (Schulungen oder Vorlesungen am Wochenende und abends) und auch eine finanzielle Mehrbelastung (viele Arbeitgeber unterstützen euch hierbei). Der Lohn hierfür wird aber sein, dass ihr die nächsten 20 – 40 Jahre (deutlich) mehr verdient. Und dafür lohnt sich die Anstrengung allemal! Sogar wenn euer aktueller Arbeitgeber nicht bereit ist euch mehr zu bezahlen, für einen anderen Arbeitgeber macht ihr euch durch Zusatzqualifikationen auf jeden Fall interessanter.Und wer weiß, vielleicht ist ein nebenberufliches Studium für euch der erste Schritt in die Selbstständigkeit oder die Gründung eines eigenen Unternehmens ;-)Außerdem ist im Hinblick auf eure Finanzielle Freiheit und ein Passives Einkommen die Finanzbildung in Eigenregie der wichtigste Schritt überhaupt. Denn erst in dem Moment wo ihr nicht mehr auf Bankberater und Versicherungsverkäufer angewiesen seid, könnt ihr euch auf den Weg zu wahrem Reichtum machen. Auch hier helfen Bücher und das Internet enorm weiter.3. Der wichtigste Tipp für ein glückliches und erfülltes Leben überhaupt: Findet den Partner fürs Leben und lasst ihn oder sie nie wieder gehen!Viele setzen Finanzielle Freiheit bzw. Reichtum automatisch gleich mit einem glücklichen und erfüllten Leben. Das ist aber leider nicht so. Ich habe schon viele Unternehmer und Manager getroffen die finanziell wirklich sehr erfolgreich sind. Viele davon waren bzw. sind ganz und gar nicht glücklich mit ihrem Leben. Und obwohl ich kein Freund von Pauschalisierungen bin kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass es in 99% der Fälle an gescheiterten Beziehungen liegt. Ich bin davon überzeugt, dass wir erst in einer glücklichen Partnerschaft wirklich ein erfülltes Leben führen können. Wenn sich beide Partner trotz Beziehung frei entfalten können und gegenseitig unterstützen kommt Glück, Zufriedenheit und Reichtum ganz von alleine.4. FazitVersteht mich jetzt bitte nicht falsch. Ich bin überzeugter „Kapitalist“. Und ich weiß, dass es wirklich scheiße ist arm zu sein. Jeder der was anderes sagt, belügt sich meiner Ansicht nach selbst. Dennoch bin ich auch davon überzeugt, dass es noch andere wichtige Aspekte in unserem Leben gibt (ganz besonders Punkt 3) damit wir wirklich glücklich in unserem Leben werden. Und für die Männer unter den Lesern: Es ist tatsächlich was dran an dem Spruch, dass hinter jedem erfolgreichen Mann eine starke Frau steht…. ;-)Das soll es nun gewesen sein. Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches Jahr!Euer FinanzbloggerPhilipp
04.01.2017 - 14:58:00
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Warum alle den Zinseszins total überschätzen
Wenn man sich mit dem Thema Geldanlage, Reichtum und Passives Einkommen beschäftigt wird man unweigerlich mit den Themen Zinseszins und exponentielles Wachstum konfrontiert. Auch ich habe schon in einigen Artikeln darauf hingewiesen, dass der Zinseszins langfristig zu einem großen Vermögen führen kann. Es gibt kaum Finanzblogs die nicht propagieren, dass man den Zinseszins-Effekt (=exponentielles Wachstum) für sich arbeiten lassen muss. In diesem Post erkläre ich euch, warum der Zinseszins meiner Meinung nach dennoch überschätzt wird und welche Auswege es aus der Misere für uns Investoren gibt.Schauen wir uns die Zinseszinskurve grafisch an wird das Ausmaß des sog. exponentiellen Wachstums deutlich. Umso größer der Faktor Zeit wird (wir uns also auf der X-Achse nach rechts bewegen) desto steiler wird die Kurve. Am Ende verläuft die Kurve sogar parallel zur Y-Achse, sodass man quasi von einem unendlich schnellen Wachstum sprechen kann:Quelle: www.finanzenundvorsorge.deVor diesem Hintergrund kann man auch verstehen, dass sogar Albert Einstein den Zinseszins als das „Achte Weltwunder“ bezeichnet hat. Was die Meisten nicht wissen ist, dass er gar keine Ahnung von Finanzen hatte. Seine Leidenschaft war das Universum. Und im Universum erscheinen und verschwinden Sachen nicht einfach so.  Aus seiner Sicht als Physiker muss es demnach tatsächlich ein Wunder gewesen sein, dass man beim Zinseszins quasi für das Nichtstun etwas bekommt. (>Biographie von A. Einstein<). Was er allerdings verstanden hatte ist, dass man entweder Zinsen erhält oder die Zinsen anderer bezahlt. Hierauf bin ich bereits in meinem Artikel >Warum „Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten“ Blödsinn ist< eingegangen.Die Aussicht durch Nichtstun ein Vermögen anzuhäufen ist auch der Grund, weshalb die Meisten den Zinseszins total überschätzen.Um ausschließlich durch Zinseszins reich zu werden braucht es VIEL ZeitIch lese gerade ein sehr interessantes Buch von dem Autor Andreas Eschbach, das ich euch wärmstens empfehlen kann, wenn ihr auf unterhaltsame Weise ein besseres Verständnis für unser Finanzsystem erhalten wollt. Das Buch heißt >Eine Billion Dollar<.Der 28-jährige Protagonist bekommt so ziemlich gar nichts in seinem Leben auf die Reihe und ist dauerpleite. Bis eines Tages ein paar ein paar Anwälte vor seiner Tür stehen und ihm erklären, dass einer seiner Vorfahren vor langer Zeit Geld angelegt hat und er das gesamte Vermögen jetzt erben soll. Dabei geht es nicht weniger als um ein Billion Dollar. So wird er von jetzt auf gleich zum reichsten Menschen der Welt.Wirklich interessant sind hierbei die Fakten, wie dieses unglaubliche Vermögen entstanden ist. Ihr denkt jetzt vielleicht, er habe von einem Großvater oder Urgroßvater das Geld geerbt oder? Das stimmt nicht ganz. Konkret hat einer seiner Vorfahren vor genau 500 Jahren eine Summe von heute umgerechnet 10.00,00USD angelegt. Die Verzinsung lag die gesamte Zeit im Durchschnitt bei rund 4% jährlich.Ist euch was aufgefallen? Es hat ganze 500!!!! Jahre gedauert, bis das Geld auf diese unglaubliche Summe angewachsen ist! Da die durchschnittliche Lebenserwartung bei ungefähr 90 Jahren liegt und viele erst mit ca. 30 Anfangen ernsthaft Geld zu sparen bzw. anzulegen, wird wohl keiner von uns dasselbe erreichen können (zumindest nicht zu Lebzeiten). Das ist nämlich das Gemeine an der Zinseszinskurve. Die ersten Jahrzehnte ist sie relativ flach. Erst mit den Jahren wird sie immer steiler und steiler. Exponentielles Wachstum braucht vor allem ZeitGibt es denn keine „Abkürzung“ fragt ihr euch jetzt vielleicht. Und ja, die gibt es. Ich denke allerdings, euch werden die Antworten hierauf nicht gefallen.Umso höher die Verzinsung, desto schneller werdet ihr reichEine Variante um schneller an euer Ziel von finanzieller Freiheit zu kommen ist einfach eine Geldanlage mit höherer Verzinsung. Wenn ihr z.B. eine Verzinsung von 10% bekommen würdet, würde sich euer Kapital ungefähr alle 7 Jahre verdoppeln. Blöderweise ist es heutzutage schwierig eine „sichere“ Geldanlage zu finden, bei der man mindestens 2% jährlich erhält. Bei dieser Verzinsung verdoppelt sich euer Kapital erst alles 35! Jahre. Und das ist, wie bereits erwähnt, gerade mal die Zeit welche den Meisten bleibt bis sie in Rente gehen (oder das zumindest vorhaben).Und seien wir mal ehrlich, 10% Zinsen gab es für uns „Otto-Normal-Anleger“ noch nicht mal vor der Niedrigzinsphase…Umso größer das Startkapital ist, desto weniger Zeit braucht der ZinseszinsEine weitere Möglichkeit um schneller vom Zinseszins zu profitieren ist ein deutlich höheres Startkapital anzulegen.Wenn ihr z.B. 20.000,00€ bei einer jährlichen Verzinsung von 2% anlegt, habt ihr mit Zinseszins nach 10 Jahren eine Summe von 24.424,00€. Ihr habt also in 10 Jahren rund 4.424,00€ verdient (und das vor Abzug von Steuern und der Inflation!). Nicht gerade berauschend oder?Spielen wir das ganze Mal mit einem Startkapital von 200.000,00€ durch sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Wir liegen dann bei einem Endergebnis von 244.240,00€. Also beachtliche 44.240,00€ Rendite! Das ist zwar schon ganz beachtlich, aber zur Ruhe setzen kann man sich damit auch noch nicht. Und wer hat mit Mitte 20 schon 200.000,00€ Anlagekapital rumliegen?Die negative Wirkung von Steuern und Inflation dürfen wir auch nicht vergessenZu allem Überfluss müssen wir auch noch über die gesamte Anlagedauer Steuern an das Finanzamt abdrücken (in Deutschland gibt es eine sog. Abgeltungssteuer auf Kapitalerträge von pauschal 25%). Und die Inflation verringert unsere Erträge nochmals. Im Beispiel von eben bleibt von den rund 44.000,00€ dann auch nicht mehr so viel übrig…Sollen wir jetzt etwa aufhören mit dem Sparen oder gibt es eine Lösung für unser Problem?Nach den Ausführungen von eben könnte man ja meinen, dass wir Otto-Normal-Bürger das Sparen und Anlegen direkt sein lassen können, weil es ohnehin nichts bringt. Das ist keineswegs der Fall. Man muss nur wissen wie und wo man sein Geld anlegen sollte.Und die Antwort ist ganz eindeutig: Am Aktienmarkt. Denn langfristig schlagen Aktien alle anderen Anlageprodukte (auch wenn es zwischendurch natürlich immer wieder Schwächephasen gab und geben wird). Daher ist eine der effektivsten Strategien das klassische Buy-And-Hold-Investieren, welches auch von Börsengurus wie Warren Buffet betrieben wird.Natürlich gibt es unzählige Strategien und dazu passende ETF’s (z.B. Value-Strategien, Growth-Strategien etc.). Wenn Ihr meinen Blog schon kennt wisst ihr, dass ich auf Dividenden-ETF’s setze. Während der Ansparphase reinvestiere ich die ausgezahlten Dividenden, um dann irgendwann nicht nur ein beachtliches Vermögen aufgebaut zu haben sondern, um auch noch ein passives Einkommen daraus zu generieren. Warum das Reinvestieren von Dividenden über einen langen Zeitraum so effektiv ist zeigt euch diese Grafik. Hier seht Ihr die Entwicklung vom S&P500 seit 1950 ohne Dividenden und inklusive reinvestierten Dividenden im Vergleich.Quelle: Twitter Morgan HouselNatürlich zeigt sich auch hier, dass der Faktor Zeit eine entscheidende Rolle spielt. Umso weiter wir auf der Zeitachse nach Rechts gehen, desto größer wird der Unterschied zwischen beiden Linien.Klar ist auch, dass das „Endergebnis“ davon abhängt wie hoch euer Startkapital ist und wie viel Zeit zum Aktiensparen ihr noch habt. Aber eines kann ich euch versprechen. Wenn ihr zwischen 20 und 30 seid und jetzt mit dem Aktiensparen anfangt (auch ohne jedes Startkapital), werdet ihr im Alter zwischen 50 – 60 Jahren eine Summe zusammen haben die ihr euch heute noch gar nicht vorstellen könnt.Und dank passiver Indexfonds (ETF’s) müsst ihr nicht mal Börsenprofis sein und Unternehmenszahlen auswerten. Die Schwierigkeit wird viel eher darin liegen die nächsten 20 bis 30 Jahre eure Investments nicht zu verkaufen.Ich habe mich bereits auf diese spannenden Reise gemacht und ihr könnt hier im Blog verfolgen wie es läuft. Und ganz ehrlich, ich erhoffe für mich persönlich, dass dieser Blog eine zusätzliche Motivation sein wird meine Pläne auch wirklich die nächsten 20 bis 30 Jahre durchzuziehen.Viel Erfolg!Euer Finanzblogger Philipp!
20.12.2016 - 08:21:00
http://www.passives-einkommen.rocks/2016/12/warum-alle-den-zinseszins-total.html
 
Portfolio 09.12.2016
Hinter uns liegt ein (aus Börsensicht) turbulenter November, der hauptsächlich durch die US Wahlen geprägt wurde. Und der Sieg von Donald Trump, den viele für unmöglich hielten, hat den Aktienmarkt tatsächlich durcheinandergewirbelt. Nur dummerweise lagen die meisten Analysten völlig falsch. Denn statt des prophezeiten Börsencrashs erleben wir, insbesondere an den US-Märkten, eine wahre Aktienrally. Auch in meinem Depot hat sich etwas getan. Daher findet ihr hier wieder die monatliche Portfolioübersicht. Wie ihr seht, sind zwei Positionen rausgeflogen und eine habe ich dafür aufgestockt. Ich möchte euch kurz die Hintergründe hierfür erklären.1. Rausschmiss: iShares Global High Yield Corp Bond UCITS ETF (WKN: A1J7MG)-> Ich habe mich in letzter Zeit noch etwas näher mit dem Renten- bzw. Anleihenmarkt beschäftigt. Insbesondere die Unterschiede zwischen Staatsanleihen und Unternehmensanleihen für uns Anleger waren hier für mich wichtig. Ohne an dieser Stelle zu weit in die Tiefe zu gehen habe ich Folgendes für mich festgestellt. Im Gegensatz zu Staatsanleihen bewegen sich Unternehmensanleihen kongruent zum Aktienmarkt (nur weniger volatil). Nur, wenn ich eine Anleihe eines Unternehmens kaufe bin ich nicht in derselben Form daran beteiligt wie bei einem Aktienkauf. Mit dem Kauf von Unternehmensanleihen bin ich "nur" Geldgeber und erhalte dafür Zinsen. Daher habe ich mich entschlossen, das Geld direkt in Dividenden-Aktien (bzw. ETF's) zu investieren.2. Rausschmiss: ETC - Physical auf Silber (WKN: -> Ich bin weiterhin der Meinung, dass Gold und Silber zur Diversifikation in jedes "Portfolio" gehören. Allerdings nicht in "digitaler" Form sondern physisch in Form von Münzen und Barren. Zum >Hedgen< habe ich weiterhin meinen Goldminen-ETF.3. Aufstockung: WisdomTree Emerging Markets Euqity Income UCITS ETF DE (WKN: A14NDZ)-> Mit einem Teil des Geldes aus dem Verkauf der Anteile der Unternehmensanleihen habe ich meinen WisdomTree ETF mit Dividenden-Aktien aus Schwellenländern aufgestockt. Wie Ihr an dem Plus von rund 6,7% seht, war das anscheinend keine schlechte Entscheidung. Vor allem freue ich mich schon auf die Dividendenausschüttung im Dezember. Außerdem sind die beiden WisdomTree ETF's die einzigen, für die weder Comdirect noch ING-Diba einen Sparplan anbieten. Die ING-Diba bietet allerdings einen "kostenfreien" Kauf ab Einmalanlagen in Höhe von 500,00€ an.Das größte Plus findet sich überraschenderweise bei meinem WisdomTree ETF mit europäischen Dividenden-Aktien. Am Freitag waren es rund 10,65%. Dieser wird allerdings zum Großteil durch das Abschmieren des Euros seit dem Sieg von Donald Trump verfälscht. Daher warte ich auch bis nächstes Jahr mit der Aufstockung. Ich gehe nämlich davon aus, dass es (zumindest für europäische Werte) nächste Jahr (zeitweise) bergab gehen wird.Aber warten wir mal ab und schauen was die Zukunft so bringt.
10.12.2016 - 19:35:00
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