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Wir behandeln Themen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Insbesondere spezialisieren wir uns auf die kritische Bearbeitung medizinischer und gesellschaftspolitischer Themen.
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Hinzugefügt am 30.04.2010 - 22:38:30 von UmbertoGecko
Kategorie: Politik Blogs
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Medizin | News: Krankenhausnavigator hilft bei Klinikwahl
Im Rahmen der freien Arztwahl in Deutschland, steht der Patient vor einer weiteren Herausforderung, er muss sich für ein Krankenhaus entscheiden. Da sich jedoch der Otto-Normalpatient üblicherweise nicht Qualitätsberichten von Kliniken befassen kann und möchte, benötigt es möglichst neutrale Einschätzungsorgane. Ein solches Klinikregister soll der Kliniknavigator auf Basis der weißen Liste der AOK sein.Insbesondere bei elektiven, also geplanten nicht-dringlichen, Eingriffen wie z.B. Knie- oder Hüftoperationen kann ein solches Werkzeug zur Einschätzung der Qualität eines Krankenhauses sehr hilfreich sein.Umfragen unter Patienten hatten ergeben, dass das Hauptkriterium auf welchem Laien sich eine Meinung zur Qualität eines Krankenhauses gebildet hatten das servierte Essen war.Dies ist auch völlig legitim - denn ob bei der Azitespunktion die Regeln des aseptischen Arbeitens eingehalten wurden oder ob die Wundbehandlung auf State of the Art-Niveau stattfindet ist für Patienten ohne Vorbildung nicht so einfach einschätzbar wie die Qualität des Essens - diese ist zwar auch subjektiv, aber ob es schmackhaft war oder nicht, reichlich oder zu wenig war kann nahezu jeder beurteilen. Dass sich so jedoch leicht Einschätzungen verbreiten, die der realen medizinischen Qualität nicht entsprechen, ist nachvollziehbar.Aus diesem Grund muss seit 2005 von jeder Klinik alle 2 Jahre ein Qualitätsbericht vorgelegt werden, hier werden Statistiken zu Fallzahlen und Komplikationen veröffentlicht, Ausstattung, Patienten pro Arzt/Pflegeperson - Verhältnisse und vieles mehr veröffentlicht. Diese Informationen werden von Experten in das Krankenhausregister eingepflegt und können nun vom Patienten in wenigen Klicks abgerufen und verglichen werden.International ist eine zentrale Erfassung und Aufbereitung solcher Daten kein Novum, in Schweden existiert bereits seit rund 30 Jahren ein Krankenhausregister.Inwieweit, diese neue Transparenz nun die Krankenhauslandschaft weiter verändern wird, wird sich zeigen. Der Kostendruck hat in den letzten Jahren bereits die Existenz sehr vieler kleiner "heimatnaher" Klinken gekostet. Und, dass kleine Klinken nur die Fallzahlen von großen Häusern erreichen können, wenn sie sich auf Nischen spezialisieren ist bereits jetzt Fakt. Wieviele der kleinen Krankenhäuser aber den Wandel vollziehen können bleibt abzuwarten. Diese Entwicklung ist für Angehörige, deren Mobilität aus gesundheitlichen oder finanziellen Gründen eingeschränkt ist, problematisch.Trotzdem würde (und habe) auch ich - als Krankenhausinsider - die Klinik mit der größeren Erfahrung und besseren Ausstattung einer Klinik, welche sich nur durch Nähe zum Wohnort auszeichnet, vorziehen und begrüße die neue Transparenz.Was meint ihr zum Wandel in der Krankenhauslandschaft? Und was haltet ihr von den Krankenhausregistern?Quelle: Zeit.de, AOK Gesundheitsnavi Bildnachweis: "Krankenhauszwieback" by heffer Some rights reserved.
02.05.2010 - 00:55:41
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Empfehlung | Biologie: Missverständnisse zur Evolutiontheorie
Im Rahmen meines heutigen Stöbern in der deutschsprachigen Blogosphäre stieß ich auf einen sehr interessanten Blog, welcher sich vor allem mit Themen aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft beschäftigt.Der Autor, welcher sich nach einem Vielzeller benannt hat, scheint einen Hintergrund mit Biologiestudium zu haben und bearbeitet die Themen kritisch - zumindest in den Artikeln die ich bisher gelesen habe - mit einer Mischung aus harten Fakten und teils provokanten Äußerungen (sympathisch!).Bislang habe ich nur die oberste Schicht des Inhalt angekratzt, aber bereits einen gut ausgearbeiteten Artikel zu "Missverständnissen rund um die Evolutionstheorie", den ich euch nicht vorenthalten möchte.Viel Spass beim Stöbern.
30.04.2010 - 00:01:50
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Physik: The Particle Adventure - Die Grundlagen von Teilchen und Kräften spielerisch kennenlernen
Heute möchte ich euch eine sehr empfehlenswerte Seite zum Thema Grundlagen der Teilchenphysik vorstellen: The Particle Adventure.Die Homepage, welche bereits mit verschiedensten Preisen ausgezeichnet wurde, bietet verständlich aufbereitete physikalische Grundlagen in verschiedenen Sprachen an. Die Inhalte sind auch für Physik-Laien verständlich und mit einer Prise Physiker-Humor erstellt.Die deutsche Version ist grafisch nicht ganz so schön aufbereitet wie das englische Original aber ist selsbtverständlich für Leser mit weniger guten Englischkenntnissen besser geeignet.  Absoluter Tipp für jeden der auch nur etwas an Physik interessiert ist!Meinungen zu der Seite sind selbstverständlich erwüscht.
28.04.2010 - 21:58:40
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News: Brasiliens Gesundheitsminister rät zu mehr Sex
Der brasilianische Gesundheitsminister José Gomes Temporão empiehlt häufiger Sex zu haben um chronischen Krankheiten vorzubeugen.Im Rahmen einer Kampagne gegen erhöhten Blutdruck erklärte der Minister laut Telegraph: "People need to be active. A weekend football game must not be the only physical activity for a Brazilian. Adults need to do exercise: walk, dance and have safe sex".Brasiliens Gesellschaft steuert durch unausgewogene Lebensweise auf Gesundheitsprobleme wie Hypercholesterinämie - erhöhte Cholesterinwerte im Blut -, Diabetes mellitus und arterielle Hypertonie - erhöhter Blutdruck - zu.Dass diese Problematik in Deutschland längst realer Klinikalltag ist, möchte ich jedoch nicht außen vor lassen.Neben Sport und gesunder Ernährung kann Sex dabei ein gutes Mittel darstellen um die Risiken für die genannten Erkrankungen zu reduzieren.Welt Online berichtet hierzu, dass eine Studie des britischen staatlichen Gesundheitsdienstes NHS Direct die Möglichkeit durch Sex fit zu werden sogar besser einschätzt als durch gewöhnlichen Sport.Als Richtlinie gibt die Studie an, dass man mindestens einmal täglich Sex haben sollte um einen Zuwachs an Leistungsfähigkeit zu erreichen. Als durchschnittlichen Kalorienverbrauch werden 300 Kalorien pro Std angegeben, im Vergleich dazu kann man beim Joggen -je nach Intensität- rund 500-600 Kalorien verbrennen.Als weiteren gesunden Faktor wird die Endophinaussschüttung während des Geschlechtsverkehrs genannt. Diese Endorphine verbessern neben dem Gemüt auch teilweise das Immunsystem und stehen im Verdacht das Krebsrisko zu minimieren.Sex ist sehr gesund, fraglich ist nur warum Gesundheitsminister Rößler nicht auch den Deutschen mehr Sex verordnet... :)
27.04.2010 - 23:10:17
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News: Steven Hawking warnt vor Aliens
Der renommierte Astrophysiker Steven Hawking warnt in der Discovery Channel Sendung "Into The Universe with Stephen Hawking" vor gefährlichen Außerirdischen.Der kürzlich pensionierte Professor Hawking berichtet in der Sendung, dass unter mathematischen Gesichtspunkten bei der hohen Anzahl an Himmelskörpern im Weltall davon ausgegangen werden müsse, dass außerirdisches Leben existiere. Er hält es sogar für möglich, dass auf dem Jupitermond Europa außerirdisches Leben existierte. Unter der den Mond bedeckenden Eisschicht könnten sich Wasserlebewesen z.B. in Form von Mikroben entwickelt haben.In seiner Sendung geht der durch ALS an einen Rollstuhl gefesselte Wissenschaftler jedoch deutlich weiter.  Der Astrophysiker warnt davor Signale ins Weltall zu senden wie es z.B. das SETI-Projekt um Kontakt mit Aliens aufzunehmen.Er gehe davon aus, dass außerirdisches Leben, sollte es menschenähnlich sein, ein Risiko für die Menschheit darstelle.Hawking begründet dies damit, dass Aliens welche die Möglichkeit besitzen sich durch das Weltall zu bewegen, einen vermutlich deutlichen technologischen Vorsprung hätten.Desweiteren ist seine These, dass intelligente Wesen vermutlich ein nomadenhaftes Leben führen würden. Sie würden Planeten erobern, die Ressourcen ausbeuten und dann weiterziehen. Er zieht hierbei einen historischen Vergleich zu der Entdeckung und Eroberung von Südamerika durch Christoph Kolumbus'.Wie dies für die Eingeborenen endete ist Geschichte...Was meint ihr zu diesem Thema?
27.04.2010 - 08:10:43
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Medizin: Homöopathie - Unsinn oder natürliche Wundermedizin?
Homöopathie und Alternativmedizin ist in aller Munde und einige gesetzliche und private Krankenkassen übernehmen bereits die Behandlungskosten dafür. Ist dies ein Grund zu jubeln oder Verschwendung wichtiger Gelder der Versicherten?Der Erfinder und die IdeeDer deutsche Arzt Samuel Hahnemann verbreitete ab 1796 seine Idee einer alternativen Heilkunde welche auf dem Prinzip von "similia similibus curentur" (lat. "Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“) beruht. Er wählte also Substanzen, welche bei gesunden Menschen z.B. Kopfschmerzen verursachten, um an Kopfschmerzen leidenden Patienten - zu Anfang primär sich selbst - zu kurieren.Verdünnen bis zum Verschwinden oder Wasser mit GedächtnisEine Grundlage der Herstellung homöopathischer Arzneimittel ist die Potenzierung. Potenzierung bedeutet, dass die jeweiligen Arzneistoffe mit einer Grundsubstanz - zumeist Alkohol, Wasser oder Milchzucker - wiederholt verdünnt werden. Homöopathen gehen hierbei davon aus, dass Substanzen umso stärker wirken umso stärker sie verdünnt sind.Die Konzentration wird in z.B. mit der D-Potenzierungsreihe in Dezimalschritten  ( D1 entspricht 1:10, D2 1:100, usw.) angegeben. Nach jeder weiteren Verdünnung wird das Mittel rhythmisch geschüttelt bzw verrieben. Diese Verdünnung wird so oft wiederholt, dass sich bei einigen Verdünnungskonzentrationen - ab D17 (entspricht 1 : 100000000000000000) - nicht ein einziges Molekül im späteren Arzneimittel nachweisen lässt. In der Homöopathie wird vermutet, dass durch das Verdünnen, Schütteln und Bewegen eine "spezifische Arzneikraft" entfaltet wird. Einige begründen diesen Effekt über dein sog. "Gedächtnis" der Grundsubstanz.Zur Verdeutlichung: Bei einer - in der Praxis nicht unüblichen - D23-Verdünnung würde es genügen einen einzigen Tropfen eines Arzneimittels ins Mittelmeer zu geben, das Ganze zu schütteln und schon hat man ein sehr wirksames homöopathisches Arzneimittel.Führt das Individualprinzip zur Idealform einer Arzt-Patienten-Beziehung? Um nach homöopathischen Grundsätzen (definiert von Hahnemann) die passende Therapie für einen Patienten zu finden ist es notwendig eine sehr aufwendige, oft sogar mehrstündige Anamnese - also Krankengeschichte - zu erheben. Die Anamnese wird sehr sorgfältig erstellt und es werden auch Faktoren, welche in der Schulmedizin nicht "relevant" erscheinen z.B. der Alltag des Patienten berücksichtigt. Nachdem aus der Datensammlung die „Verstimmung der Lebenskraft“des Patientenerkannt ist, wird in einem Nachschlagewerk das auf das Symptombild passende Mittel - in der Regel in Form von Globuli also "Kügelchen", Tropfen oder Injektionslösungen - identifiziert und verordnet. Viele Patienten berichten von dieser intensiven Betreuung und Anamnese als sehr positives und vertrauenerweckendes Erlebnis.Allgemeinhin gilt als nachgewiesen, dass intensive Beschäftigung und Zuwendung bei Kranken zu einer beschleunigten Rekonvaleszenz - also Genesung -  und zu einem positiveren Outcome - d.h. besseren Endergebnis - führen können.Wäre es deshalb nicht sinnvoll generell Patienten eine solche Anamnese zukommen zu lassen?Leider ist aufgrund des Kostendrucks im vorwiegend gesetzlich finanzierten Gesundheitssystem der BRD eine solche Anamnese nicht möglich. Ein Homöopath wird für das Einmalgespräch einer Anamnese beim Erwachsenen mindestens 100 € verlangen, wohingegen ein Kassenarzt derzeit für die "normale" Betreuung eines Patienten im Quartal ein Regelleistungsvolumen von ca 30 € erhält. Wirksam oder doch Einbildung?Bis zum heutigen Tag gibt es keinen empirisch erhobenen Nachweis der Wirksamkeit der Homöopathie, warum schwören also so viele Menschen auf die alternative Heilmethode?Die Gesundungsraten der Homöopathie sind laut aktuellen Erhebungen vergleichbar mit denen der sog. traditionellen chinesischen Medizin oder auch den Placeboeffekt. Trotzdem gibt es immer wieder erstaunliche Heilungserfolge. Betrachtungen rational-naturwissenschaftlicher Mediziner sind diese Heilerfolge ausschließlich auf dem Placeboeffekt und dessen psychophysiologische Komponente basierend. Dieser Effekt ist eine nachgewiesene und gut dokumentierte Fähigkeit des Körpers sich selbst zu heilen bzw die Ausschüttung körpereigener Schmerzmittel anzuregen. Offiziell gilt die Anwendung von Placebos in der Schulmedizin als ethisch inkorrekt, es existieren jedoch Untersuchungen, die die inzwischen häufigere Anwendung von "Wasserlösungen" und "Zuckertabletten" belegen. Zu beachten gilt außerdem, dass nicht alle homöopathischen Arzneimittel wirkstofffrei sind, schließlich ist bei Konzentrationen kleiner als D17 ein Nachweis des Wirkstoffes möglich. Zusammenfassend kann also behauptet werden, dass auch Homöopathie wirksam ist. Welche Gründe sollte es denn nun gegen die Anwendung von Homöopathie geben?Gefährliche Unterlassung?Es gibt inzwischen eine große Zahl von Menschen, welche sich oder ihre Kinder ausschließlich mit homöopathischen Mitteln behandeln. Auf den ersten Blick scheint dies eine sehr gesunde Lebensweise zu sein, was jedoch wenn es zu schweren Erkrankungen kommt?Weltweit gab es in den letzten Jahren immer wieder Todesfälle oder schwere Behinderungen dadurch bedingt, dass Patienten oder deren Kinder, welche dringend schulmedizinische Hilfe benötigt hätten, vom behandelnden Homöopathen zu spät oder garnicht in konventionelle Behandlung überwiesen wurden - oder diese die schulmedizinische Behandlung ablehnten.In einer Solidargemeinschaft wie der BRD wiegt dies besonders schwer, da die Folgekosten einer solchen Krankheitsverschleppung und der entstandenen Beeinträchtigungen enorm sein können.Desweiteren raten einige Homöopathen ihren Patienten komplett oder von einzelnen von Schutzimpfungen ab. In den letzten Jahren ist aus dieser Impfmüdigkeit oder Impfablehnung eine signifikante Zunahme verschiedenster Krankheiten z.B. Masern resultiert. Dies gefährdet neben den aus freiem Willen Nicht-Geimpften auch die Patientengruppen, welche nicht geimpft werden können z.B. Säuglinge. Dass Impfungen nicht völlig gefahrlos sind, so die Argumentation vieler Impfgegner, ist absolut richtig. Jedoch werden in Deutschland nur Impfungen zugelassen, bei welchen der Nutzen die Risiken deutlich überwiegt.Industriezweig HomöopathieWie gesagt, Homöopathie boomt, also gibt es auch genug Unternehmen, die das für sich erkannt und genutzt haben. Pharmakonzerne welche sich spezialisiert haben, setzen derzeit - obwohl bislang nur die wenigsten homöopathischen Arzneimittel von den gesetzlichen Kassen übernommen werden - bereits rund 1 Milliarde Euro pro Jahr um. Deutschland liegt weltweit auf Rang 2 knapp hinter Frankreich, was das Umsatzvolumen angeht. Von deutlichen Steigerungsraten ist bei einer allgemeinen Anerkennung der Homöopathischen Lehre durch die Krankenkassen auszugehen.Warum sollten die Krankenkassen nicht nachgewiesene und teilweise sehr kostspielige Heilpraktiken anbieten?Durch die Vereinheitlichung des gesetzlichen Krankenkassenbeitrags sind viele Kassen gezwungen neue Wege zu finden um Kunden anzulocken, ein Modell - neben z.B. Bonusprogrammen - ist, dass Kassen mit ihren besonderen Leistungen werben. Da Alternativmedizin derzeit sehr populär ist, ist dies ein sehr beliebtes Mittel um potentielle Kunden zum Krankenkassenwechsel anzuregen.Warum schwören so Viele auf Homöopathie?Homöopathie ist durch mehrere Faktoren (siehe oben) als wirksam anzusehen. Und einzelne herausragende Heilungserfolge schwerer Krankheiten sind nicht zu leugnen, wobei Kritiker diese als sogenannte Spontanremissionen (unerklärte Spontanheilungen) beurteilen.Ein weiterer Faktor ist der Wirksamkeit ist die Tatsache, dass viele "homöopathische" Mittel, die häufig mit Erfolg angewendet werden, auf Grundlage von speziellen pflanzlichen Wirkstoffen hergestellt werden. Diese Wirkstoffe sind oftmals auch ohne rituelle Verdünnungsmethoden wirksam und werden auch zunehmend als Naturheilkunde von Schulmedizinern angewendet.Immer häufiger wird die Angst von Patienten vor sogenannter Chemie geschürt und Homöopathie in Zusammenhang mit der Naturheilkunde genannt. Dieses grüne Image, welches eigentlich der Naturheilkunde gebührt, wurde in den Köpfen Vieler an Homöopathie verlinkt. Diese positive Verknüpfung spielt für einen Großteil der Menschen, welche sich auf die alternative Heilkunde einlassen, eine enorme Rolle.Dass eine evidenzbasierte Naturheilkunde überhaupt existiert wissen leider nur die Wenigsten.Homöopathie sollte weiterhin jedem der Interesse daran hat offenstehen, jedoch denke ich dass die derzeitige Entwicklung, welche die Schulmedizin stigmatisiert und alternative Methoden teils kritiklos lobt, langfristig zu Problemen insbesondere in sozialen Gesundheitssystemen wie dem Unseren führen wird.Sollten Erkenntnisse vorliegen, welche ich nicht berücksichtigt habe, oder falsch wiedergegeben habe, bin ich sehr dankbar informiert zu werden. Selbstverständlich gilt: Alle Angaben ohne Gewähr.Was denkt ihr zum Thema? Weiterführende Links:Spiegel.de - Medizinische Studie: Homöopathie beruht auf Einbildung Welt.de - Homöopathie: Tinkturen und Pillen auf Rezept Verband klassischer Homöopathen Deutschland e.V. Laborjournal online - "Die Wunderforscher"
27.04.2010 - 04:57:00
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