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CINEtologie veröffentlicht monatlich neue Rezensionen zu aktuellen Kinofilmen. Bereits 150 Kinofilmkritiken aus diversen Genre online! Zudem finden sich im BLAULICHTBEZIRK frische Blu-ray Schnäppchen von Amazon.
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kino film review movie rezension cinema bluray kritik
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Hinzugefügt am 27.06.2010 - 18:42:28 von cinetologie
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http://cinetologie.blogspot.com/
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30.10.2012 - 23:32:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/10/kino-96-hours-taken-2-30102012.html
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[Kritik fehlt]
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30.09.2012 - 23:32:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/09/kino-schutzengel-30092012.html
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Der Mai liegt schon etwas länger zurück - warum hier nun doch noch einmal darauf verwiesen werden soll: Es ist der Monat, in dem die FFA hinter der Lupe hervorschaut und in dem dann auch dem/der geneigten LeserIn deren neueste Studie zum Wesen des deutschen Kinobesuchers unter die Augen kommt: Der Kinobesucher 2011.Wie schon bei der letzten Studie dieser Art aus dem Mai 2011 wird der Gründer-CINEtologe auch dieses Jahr seinen qualifizierten Kommentar dazu abgeben:Stellen wir anfangs wieder jene Zahlen in den Mittelpunkt, welche die Kinowirtschaft (wahrscheinlich tatsächlich auch in nachfolgender Gewichtung) Jahr für Jahr prägen: Umsatz (+ 4 % auf 946 Mio. €), Preis (+0,19 € auf 7,49 €) und BesucherInnen (+ 3 % auf 30,5 Mio. mit 126 Mio. Besuchen).Ein historischer Tiefstand (10 % gegenüber 14 % im Jahr 2005) des Anteils der sog. intensiven KinobesucherInnen (mit mehr als 7 Kinobesuche innerhalb eines Kinojahres) führt in der Konsequenz selbstredend auch zu einer weiteren Absenkung der Besuchsintensität auf durchschnittliche 4,1 Besuche im Jahr 2011 (gegenüber 4,7 im Jahr 2009).Auf die besuchsintensiveste Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen konzentriert, zeigt sich, dass sie (zusammen mit der Gruppe der über 60-Jährigen) die letzten sind, die in Sachen Besuchsintensität nicht immer weiter absinken. Und jetzt darf genau ein Mal geraten werden, zu welcher der Gründer-CINEtologe zu zählen ist... Setzen wir diesen Durchschnitt ins Verhältnis mit den in der CineChronologie für das von der FFA betrachtete Jahr 2011 nachweislichen 100 Kinofilmen (Codename: CINEtologisches Centum), so übersteigt die härtere Kinogangart des Gründer-CINEtologen den Horizont des deutschen Durchschnitts in seiner Altersklasse um nicht weniger als 1851 %! In der obigen Abbildung erkennen wir u.a., dass die durchschnittliche Gesamtausgabe pro Kinobesuch (d.h. inkl. Verzehr) bei nicht weniger als 11,03 € (höher als 2010 und höchster Wert seit 2005) liegt. Um ein Prozent auf 53 % stieg der Anteil der BesucherInnen, die im Kino u.a. Popcorn und Softdrinks konsumieren. Der Anteil dieses Verzehrs an den Gesamtausgaben (der ebenfalls seit 2005 permanent gestiegen ist) liegt bei 3,54 €. Wie später auf Seite 80 zu lesen ist, wirdgenerell in Kinos mit höheren Eintrittspreisen auch in 2011 proportional mehr für den Verzehr ausgegeben. Um sich nicht wortwörtlich zu wiederholen, betont der Gründer-CINEtologe diesmal, wie schädlich diese Verquickung von Eintrittspreis und "Verzehrsaufkommen" für alle, aber insbesondere für diejenigen BesucherInnen ist, die Wert auf das reine Filmerlebnis legen und auf Verzehr verzichten.Als ein solcher Besucher verbittet es sich der Gründer-CINEtologe, über einen höheren Kinokartenpreis die "Verzehrslaune" derjenige, die sich kaum mehr als 1x im Jahr dazu aufraffen können, ein Multiplex-Kino ihrer Wahl (zur Info: solche mit 4-6 Sälen sollen laut FFA am "verzehrsförderlichsten" sein) aufzusuchen, auf hohem Niveau zu halten! Ohne Frage: Hier geht es aus der Sicht der Kinobetreiber um ein gigantisches Geschäft. Immerhin kommt man mittlerweile auf 32 % des Verzehranteils an den Kinogesamtausgaben - rechnet man diesen sog. Concession-Verkauf zu den Ticketerlösen hinzu, liegt der Umsatz tatsächlich bei unfassbaren 1,295 Mrd. € und stellt das beste Umsatzergebnis seit 2001 dar!Nahezu gleichbleibende Preise (wohlgemerkt: nur) für 3D-Vorstellungen, 14 % mehr verkaufte Tickets und eine Steigerung im Umsatz in der gleichen Höhe im Vergleich zu 2010 in diesem Bereich und eine Attraktivität, die sich v.a. auf sporadische KinobesucherInnen (ein Kinobesuch pro Jahr) beschränkt - das sind die Zahlen, auf die man sich in der aktuellen Studie noch stärker fokussiert. Lediglich 1 % der 3D-KinogängerInnen (siehe den kaum erkennbaren orangener Balken in der obigen Grafik) sind der Gruppe der intensiven KinobesucherInnen (d.h. mehr als 7 Kinobesuche pro Jahr) zuzurechnen. Fest steht jedenfalls: Im Jahr 2011 hatten bereits 21 % der Kinobesuche solche Filme zum Ziel, für deren Genuss eine spezifische Plastik-Brille von Nöten ist. Angesichts der Kollateralschäden, die dieses Dreidimensionalitätswunschdenken der "cinematischen Eintagsfliegen" (gemeint sind die o.g. sporadischen BesucherInnen) anrichtet, könnte man diese Vorrichtung nicht zu Unrecht auch als moderne "Scheuklappen" bezeichnen. Was der Gründer-CINEtologe an dieser Stelle eingestehen muss: Will er jene Filme sehen, die er sich vornimmt (und das sind immerhin im aktuellen Kinojahr nur überschaubare, aber dennoch glorreiche 7), kommt er schon nicht mehr drum herum, sich eine solche "Scheuklappe" selbst aufzusetzen...
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15.09.2012 - 12:06:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/09/ffa-nalyse-der-kinobesucher-2011-unter.h ...
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Gesamteindruck: Darsteller Dialoge Drehbuch Dramaturgie Innovation Kamera/Optik Soundtrack CINEtologisches Fazit: Was tut man, wenn die Gagen von - zwar in der Mehrzahl gealterten, aber dennoch unbestreitbar hochkarätigen - Actionhelden der letzten Jahre und Jahrzehnte explodieren?Nun, was man generell tun würde/könnte/sollte ist hier nicht erschöpfend zu erörtern - was aber Simon West (Regisseur u.a. von Con Air, Lara Croft: Tomb Raider oder auch The Mechanic) angesichts dessen tat, lässt sich mit Blick auf das filmische Resultat erahnen: Er ließ anderweitige Explosionen und Effekte entweder weg oder digitalisierte sie äußerst armselig. Da können auch gewagte Schnitte nichts mehr richten. Action mit abgespeckten Effekten ist wie Chuck Norris ohne Roundhouse-Kick. Überhaupt erweckt der zweite Teil den Eindruck, als ob er zwar ohne Frage seine Berechtigung allein schon aus der sogar noch gesteigerten Rekrutierungsarbeit für die Stallone'sche Söldnertruppe beziehen könnte, aber die Sorgfalt (todes-)sträflich vernachlässigt wurde.Wie der Gründer-CINEtologe dafür dann noch 4 Sterne geben kann, ist also eine zutiefst berechtigte Frage, die sich nur mit Verweis auf das gelungene selbstironische Moment adäquat beantworten lässt: Gerade das Wechselspiel von Stallone, Willis, Schwarzenegger, Norris leistet hier Überzeugungsarbeit (Zitat: Die Klapperkiste gehört in ein Museum! - Das gehören wir alle...).Das Gewaltexzess-entielle dieses Films sollte niemanden ernsthaft überraschen - ebensowenig wie das All-Star-Cast kaum mehr als Sinnfreiheit erreichen und ein zweites Sequel vorbereiten kann...
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08.09.2012 - 22:50:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/09/kino-expendables-2-08092012.html
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Update: Filmstarts.de lässt heute verlauten, dass Peter Jackson auf Facebook® die Aufsplittung des zweiten Teils und die Ausdehnung auf einen dritten Teil nun offiziell bestätigt hat. Wörtlich (zitiert nach Filmstarts.de) heißt es vom Hobbit-Regisseur:Wir haben uns eine einfache Frage gestellt: Wollen wir die Chance wahrnehmen und noch mehr von dieser Geschichte erzählen? Und die Antwort aus unserer Perspektive als Filmemacher und als Fans war ein eindeutiges 'Ja!'. […]. Ohne weitere Umstände möchte ich also erklären, dass aus zwei Filmen drei werden.In den Kino-Nachrichten von Filmstarts.de spekuliert Maren Koetsier auf Grundlage einer Quelle, auf die sich wiederum The Hollywood Reporter berufen würde (eine solche Meldung ist dort derzeit nicht zu finden; dafür aber bei The Wrap) über einen dritten Teil der Hobbit-Verfilmung.So verhandele Peter Jackson derzeit mit Warner Bros. über konkrete Maßnahmen, die zwei weitere Drehmonate im Sommer 2013 beinhalten könnten.Auf Filmstarts.de hat man bereits einen entsprechenden Kinofilmeintrag erstellt und spricht in der o.g. Meldung von Weihnachten 2014 als erwartbarem Kinostarttermin.Der Gründer-CINEtologe ist mit Sicherheit der letzte, der etwas gegen eine ausgedehntere filmisches Umsetzung des Buches von J.R.R. Tolkien vorzubringen hätte... und hält euch daher auf dem Laufenden, wenn sich diese Spekulationen zu einem konkreten erweiterten Filmprojekt mit Zusatzdrehs und einem vormerkbaren Veröffentlichungstermin verdichten sollten.
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30.07.2012 - 02:33:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/07/hobbit-vermehrt-sich-eventuell-aus-2.htm ...
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Gesamteindruck: Darsteller Dialoge Drehbuch Dramaturgie Innovation Kamera/Optik Soundtrack CINEtologisches Fazit:Der Dunkle Ritter erhebt sich für den finalen Teil der Nolan'schen Realverfilmung jenes Mythos vom maskierten, hoch technisierten Superhelden aus der Oberschicht nach Vorlage von Bob Kane. Und mit Anne Hathaway im - ihr wahrhaft auf den Leib geschneiderten - Catwoman-Outfit und Marion Cotillard (Inception) bekommt Christian Bale nach Katie Holmes (Batman Begins) und Maggie Gyllenhaal (The Dark Knight) ein amerikanisch-französisches Frauenduo an die Seite, welches die jeweilige Sache mehr als gut macht.Ihm entgegen tritt ein Antiheld, der optisch, planerisch wie akustisch schon enormes Potential mitbringt. Nach all der Diskussion im Vorfeld hinsichtlich der Stimmausgestaltung jenes Banes (Tom Hardy) kommt dem Gründer-CINEtologe der schließliche Kompromiss (zumindest in der deutschen Synchro-Fassung) dann doch einen Tick zu weichgespült vor. Nichts gegen deutliche Aussprache, aber...Hardy, Gordon-Levitt, Caine, Cotillard und Murphy sind Beweis dafür, dass Herr Nolan gewisse Präferenzen und eine Konstanz im Cast seiner Filme (Inception) schwerlich verbergen kann. Es würde nicht verwundern, wenn ein weiteres Projekt unter Nolans Regie zumindest einige dieser Namen wieder auflisten würde... Hier gilt: Da weiß man, was man hat. Das dem Film an Umfang und Komplexität sicher in nichts nachstehenden weil ihm zugrundeliegende Drehbuch entstammt der Feder von Nolan - schließlich ist dies der Nachname sowohl von Christopher als auch Jonathan. David S. Goyer, der damit an allen drei Filmen zumindest mitgeschrieben hat, wechselte vorzeitig vom Fledermausmann zu jenem, der einfach "Super" zu sein vorgibt.Herr Zimmer hat im Soundtrack wieder einmal richtig die orchestrale Drama-Keule ausgepackt - so, wie sich das gehört!Was Kamera und den optischen Eindruck als Ganzes angeht, möchte der Gründer-CINEtologe seinen ausdrücklichen Dank an Christopher Nolan richten, der sich der 3D-Hype/Hysterie konsequent, gut begründet und schließlich verdient erfolgreich entgegenstemmt. Da macht sich endlich einmal jemand gerade für echte filmische Handwerkskunst, die in jeder Szene spürbar ist - v.a. dann, wenn es um SFX geht! Kameramann Wally Pfister, der mit Nolan schon seit Memento zusammen dreht, soll an dieser Stelle ebenfalls eine besondere Würdigung erfahren. Eine kleine Wehrmutströpfcheninfektion zieht der Film dann doch nach sich: Die "Florentinische Schlusszene" (wie der Gründer-CINEtologe sie aus hier nicht ausführlicher dargelegten Gründen nennen möchte) hätte an der entscheidenden Stelle nicht so explizit sein müssen.Insgesamt wird der Schlussakt im Hause CINEtologie als etwas zu offenherzig bewertet, was dem Finale als solchem jedoch keinen Abbruch tut. An den zweiten Teil konnte er - realistisch betrachtet - nicht heranreichen.[P.S.: Die vielkritisierte ausufernde Erzählweise ist dem Gründer-CINEtologe v.a. auch im Sinne des Charakterentwicklungszeitraums eine besondere Freude gewesen, der ohnehin dafür plädiert, dem Kinobesucher auch Filme mit deutlich mehr als 120 Minuten in einem Stück zuzumuten. Wer rauchen, die Blase entleeren oder Popcornnachschub ordern möchte, darf dies gern während der Vorstellung tun. Schließlich sind eben diese Damen und Herren auch die letzten, die sich von ihren Plätzen erheben und den Gang zur Kasse antreten, wenn Bild- oder Tonstörungen das Kinoerlebnis eintrüben...]
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28.07.2012 - 16:20:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/07/kino-dark-knight-rises-28072012.html
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Der Gründer-CINEtologe bekommt quasi prominente Unterstützung für seine absolute Skepsis gegenüber der 3D-Technologie und ihrer unverhältnismäßigen Anwendung im Kino: Von niemand geringerem als Christopher Nolan! Der Batman-Regisseur hat in einem Interview (das auf Filmstarts.de von Samuel Auer in Auszügen wiedergegeben wird) zu Protokoll gegeben, dass ernoch nie jemanden getroffen[... habe], der dieses Format wirklich mag.Solche Kinogänger hat der Gründer-CINEtologe zwar schon getroffen - allerdings sind es selten Menschen, die sich mehr als zwei Mal pro Jahr im Kino blicken lassen. Also wohl kaum die Art Besucher, deren Konsumverhalten für eine langfristige Ausrichtung der Kinobranche ausschlaggebend sein sollte... Weiter gibt Nolan an sicher nicht in einem anderen Format drehen[... zu wollen], nur um mehr Geld von den Leuten für Kinokarten verlangen zu können.Damit gehört er wohl auch eher zu einer Minderheit seiner Zunft, da Erfolg in der Filmindustrie eben nicht an den reinen Ticketverkäufen, sondern an deren Geldwert, d.h. an den Einspielergebnissen, gemessen wird. Bei Filmstarts.de (genauer: Carlotta Frommer) erklärte man noch am 16. April 2012 Nolan auch wegen solcher Ansichten (damals einem Interview mit der Director's Guild of America entnommen) zum Traditionalisten. Zu diesem Zeitpunkt wurde Nolan mit den Worten3D ist eine Fehlbezeichnung. Filme sind bereits in 3D zitiert.Wenn eine ganze Branche mittels einer billigen Plastik-Brille und Stereoskopie versucht, sich über Eintagsfliegen unter den KinobesucherInnen wieder umsatztechnisch aufzupeppeln, dann wird diese richtige Einschätzung Nolans (schließlich kann jeder gesunde Mensch den durch die 3D-Technologie imitierten Eindruck räumlicher Tiefe auch einem gut gefilmten zweidimensionales Bild entlocken) wohl kaum von den Filmstudios und Multiplex-KinobetreiberInnen geteilt werden. So lässt Filmstarts.de dann auch im aktuellen News-Meldung verlauten, dassNolan [... angesichts seiner Begeisterung für die 3D-Nutzung im Film Der große Gatsby von Regisseur Baz Lurman u.a mit dem Darsteller Leonardo DiCaprio] also nicht komplett gegen 3D, aber möchte keinen Film in dem Format drehen, wenn es nicht die Story unterstützt.Es kann aber sicherlich festgehalten werden, dass der mittlerweile häufig auf Kinoplakaten und am Ende von Kinofilmtrailern zu lesende Satz In ausgewählten Kinos auch in 2D bei Herr Nolan wohl ähnliche "Begeisterungsstürme" auslöst, wie beim Gründer-CINEtologen (Achtung: Dieser Satz enthält Ironie!). Ersterer appelliert laut Filmstarts.de im besagten aktuellen Interview dann auch an das Publikum, die Filmindustrie wissen zu lassen, wie es Filme tatsächlich sehen will. Letzterer tut dies in gewissen Abständen in diesem Blog.
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19.07.2012 - 03:00:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/07/nolan-teilt-das-cinetologische.html
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An dieser Stelle folgt nun ein weiterer kurzer Überblick über die kommenden Filme, die im CINEtologischen Blaulichtbezirk zwischen Juli und August 2012 ausgewertet werden:Drive (Deutscher Kinostart war der 26.01.2012)New Kids Nitro (Deutscher Kinostart war der 05.01.2012)Blutzbrüdaz (Deutscher Kinostart war der 29.12.2011)Taste the Waste (Deutscher Kinostart war der 08.09.2011)Enter the Void (Deutscher Kinostart war der 26.08.2010)Ende August 2012 folgt dann voraussichtlich eine Auswahl weiterer Filme, die der Gründer-CINEtologe trotz des CINEtologischen Centums im Kinojahr 2011 nicht im Kino zu Gesicht bekam. Auch Filme des aktuellen Kinojahres werden darunter sein.Bis dahin werden ggf. Änderungen ergänzt und Kritiken zu bereits ausgewerteten Blu-rays verlinkt.[Der CINEtologische Blaulichtbezirk wird üblicherweise von der Online-Videothek eines international bedeutsamen Social-Commerce-Versandhauses mit 3 Blu-rays pro Monat - aufgeteilt in 2 Sendungen - beliefert.]
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01.07.2012 - 01:11:00
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http://cinetologie.blogspot.com/2012/07/demnachst-im-blaulichtbezirk-juli-und.ht ...
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