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Wp - Blogger ist ein Blog zum Thema WordPress, Bloggen und Webdesign bzw. SEO. Du findest hier viele Tipps und Tricks, außerdem aktuelle News und informative Artikel.
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Hinzugefügt am 30.08.2010 - 16:21:26 von deichy
Kategorie: Internet Blogs RSS-Feed exportieren
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RSS-Feed - Einträge
 
Social-Media und der Blog
Der Webmasterfriday bietet mal wieder eine gute Diskussionsgrundlage. Es geht um das Thema: Mein Content!? Social Media vs. Blog Immer mehr Blogger nutzen auch die Social-Media Kanäle wie Twitter und Facebook zur Vermarktung und zum Bloggen selbst. Einen Nachteil hat diese jedoch. Man ist hier nicht Rechteinhaber des Contents. Somit kann auch jeglicher Inhalt geteilt werde und das ganz legal. Das ist ja schön und gut doch was ist wenn man gegen eventuelles Teilen ist. In einem eigenen Blog sieht das ganz anders aus. Hier gehört dem Inhalt dem Webmaster bzw. dem Webseitenbetreiber. Die Weitergabe darf normalerweise nur mit Zustimmung des Autors erfolgen, ausgenommen sind bestimmte Lizenzen wie die Creative Commons Lizenz. Wird der Content aus dem Blog geteilt, so sind dies meist nur Bruchstücke. Die Rechte dieser Bruchstücke werden damit jedoch an die Social-Media Plattformen übergeben. Ein Kompromiss muss her! Es ist keine Frage das Social-Media auch in Zukunft eine Rolle spielen wird. Doch momentan sind wir abhängig von den Betreibern. Dies muss sich ändern. Es muss eine offene Plattform geben, wo der Content geteilt und weitergegeben werden darf, die Rechte jedoch beim Autor verbleiben. Eine Verbindung zwischen Blogs und Social-Media gibt es bereits. Und auch auf anderen Plattformen z.B. für Bilder werden die Rechte nicht übertragen. Diese Plattform gibt es noch nicht und wird es auch in naher Zukunft nicht geben. Denn das Unternehmen was dahinter steht wird wohl kaum eine Dienstleistung ohne Gegenleistung der Nutzer zu Verfügung stellen. Darüber hinaus haben Twitter & Facebook hohe Marktanteile. Es ist also jedem selbst überlassen ob er sein freies Schreiben aufgeben möchte oder nicht. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:Webmasterfriday "Wieviel Social-Media braucht ein Blog?"Blogkataloge – Wirklich noch relevant?Bloggen als Beruf – geht das ?Webmasterfriday: "Social-Media Buttons im Blog"Webmasterfriday: "Daten speichern – wie und wo?"
18.05.2012 - 15:14:48
http://wp-blogger.de/2012/05/18/social-media-und-der-blog/
 
Einfacher Linkverkauf mit EverLinks
Es gibt ja schon eine Menge Marktplätze im Internet,wo man Backlinks verkaufen kann. Mittlerweile ist schwierig zu vergleichen und alles zusammen zu halten. Trotzdem möchte ich einen weiteren vorstellen. Es handelt sich um Everlinks.net. Everlinks existiert noch nicht sehr lange, biete jedoch schon eine große Anzahl an passenden Kampagnen. Besonderheiten Mit einem einzelnen Konto kann man sowohl Adverstiser-Kampagnen erstellen, als auch Links zum Verkauf anbieten. Doch dies ist noch nicht alles. Everlinks bietet auch die Möglichkeit fertige oder selbst geschriebene Blogpost zu veröffentlichen. Dies bringt schon eine Menge Geld. Eine weitere wichtige Funktionalität ist, dass ich auf Advertiser zu gehen kann. Ich muss also nicht warten bis diese auf meinen Blog aufmerksam werden sondern kann auf mich mit einem Angebot aufmerksam machen. Wird das Angebot dann akzeptiert, so hat man einen neuen Auftrag. Nachdem der Auftrag ausgeführt wurde wird dieser zur Prüfung vorgelegt und damit ist das ganze dann abgeschlossen. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 50€ und die Provisionen betragen 16,67%. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:7 Tipps für BacklinksWebseitenüberwachung mit ServerstateBlogkataloge – Wirklich noch relevant?Bloggen und Geldverdienen – Ein Anfang…Bloggen als Beruf – geht das ?
11.05.2012 - 14:23:21
http://wp-blogger.de/2012/05/11/einfacher-linkverkauf-mit-everlinks/
 
Webseitenüberwachung mit Serverstate
Jede Hilfe bei der Optimierung einer Seite und jeder Inhalt hilft nichts wenn die Seite nicht erreichbar ist. Auch Google wertet schlecht erreichbare Seiten mit langen Ladezeiten im Ranking ab. Viele Hoster garantieren schon Ausfallsicherheit, doch wie heißt es immer so schön: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”. Zur Kontrolle des Server Status gibt es einige Dienste und ich möchte heute einen vorstellen. Serverüberwachung durch Serverstate Serverstate gibt es noch nicht so lange und auch ich wurde erst zuletzt auf den Dienst aufmerksam. Die Website macht einen guten Eindruck und prompt habe ich mich zum Testen angemeldet. Der erste Eindruck Sobald man die Website des Dienstes aufruft hat man gleich einen guten Eindruck. Die Seite ist nicht mit Infos und unnötigen Layern etc. überfrachtet. Sie ist schlank gestaltet und bietet einen guten Überblick. Die Möglichkeiten Serverstate kann nicht nur einzelne Webseiten überwachen. Es ist noch mehr möglich. Es können ganze Serverdienste wie IMAP oder FTP Dienste überwacht werden. Die Überwachung erfolgt dabei nicht nur von einem Standort aus. So kann man auch wirklich sicher sein, dass die Webseite verfügbar ist – oder eben nicht. Sollte es nun zu einer Störung kommen so wird der Nutzer sofort benachrichtigt. Entweder über E-Mail oder als zusätzliches Feature auch per SMS. Auswertungsmöglichkeiten Selbst wenn es zu keinem Ausfall kommt, so können umfangreiche Daten im Nachhinein ausgewertet werden. Dazu gehört die Uptime, die Ladezeit und [/caption] eventuelle Ausfallzeiten. Auch die restliche Benutzeroberfläche ist übersichtlich. Das erstellen eines ܜberwachungauftrages geht leicht von der Hand und erfordert kein Fachwissen. Hier kann man dann u.a. einstellen was und wie oft geprüft wird und wie sich das System bei einem Ausfall zu verhalten hat. Fazit: Serverstate glänzt durch eine klare und übersichtliche Benutzeroberfläche. Die Bedienung erfordert kein Fachwissen und auch die Bandbreite an Überwachungsmöglichkeiten ist recht groß. Wer Serverstate testen möchte kann dies 2 Wochen kostenlos tun, danach gibt es 2 Abrechnungsoptionen. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:Einfacher Linkverkauf mit EverLinksDas Zeitmanagement eines Schüler & Bloggers7 Tipps für BacklinksBlogkataloge – Wirklich noch relevant?Bloggen und Geldverdienen – Ein Anfang…
08.05.2012 - 16:02:52
http://wp-blogger.de/2012/05/08/webseitenueberwachung-mit-serverstate/
 
Das Zeitmanagement eines Schüler & Bloggers
Wieder einmal habe ich es nicht geschafft den Artikel für den Webmasterfriday pünktlich zu veröffentlichen. Und da sind wir auch schon beim Thema dieser Woche. Es geht um Zeiteinteilung und dem Management von Terminen etc. Alle Artikel zum Webmasterfriday findet ihr wie immer hier. Mein Zeitmanagement à la Google Calendar & Any Do Schon seit geraumer Zeit nutze ich das E-Mail Programm Thunderbird von Mozilla. Es eignet sich nicht nur zur komfortablen Verwaltung von mehreren E-Mail Konten sondern auch zur Verwaltung von Kalendern. Dazu muss ein Plugin “Lightning” installiert werden. Darüber hinaus gibt es natürlich auch noch das Android-Smartphone. Hier lassen sich die Google-Tools natürlich perfekt integrieren und so führt der einfachste Weg über den Google Calendar. Die Konfiguration ist relativ einfach und sollte jeder meistern können. Ein zusätzliches Plug-In für Thunderbird versorgt “Lightning” mit den Features für den Google Calendar. Ist dort alles eingestellt werden die bereits vorhandenen Termin des Kalenders synchronisiert. Im Smartphone ist die Sache noch einfacher. Man richtet sein Google Konto ein und aktiviert die automatische Synchronisierung für den Kalender. Doch leider gibt es bisher keine komfortable Lösung Aufgaben in den Google Calendar mit zu integrieren. Also nutze ich dazu noch ein weiteres Tool. Aufgabenverwaltung unter Android mit Any Do. To Do Listen für Android werden einem hinterhergeschmissen . Deshalb ist es wichtig auf eine einfache und übersichtliche Lösung zuzugreifen. Viele Apps waren mir entweder zu umfangreich oder zu unübersichtlich. Nur Any Do spricht mit seinem klarem und einfachen Design an. Es verfügt über alle Features die ich benötige. Aber auch hier fehlt eine automatische Synchronisation mit Google Angeboten. Dies ist jedoch nicht weiter tragisch, da ich die Aufgaben nur auf dem Smartphone abrufe. Any Do ist kostenlos und verfügt über eine Spracheingabe und mehrere Widgets. Der Nachteil: Erinnerungen soweit das Auge reicht Früher hatte ich auch noch einen iPod Touch in Gebrauch und auch dieser war synchronisiert. Der Nachteil dieser ganzen Geräte-Landschaft ist folgender: Ist ein Termin bald fällig und hat eine Erinnerung, so beginnen alle Geräte an zu vibrieren oder Töne von sich zu geben. Das ist mein PC, mein Netbook und mein Handy. Auf die Dauer ist das ein wenig nervig, denn auf jedem Gerät muss die Erinnerung manuell geschlossen werden. Hier wünsche ich mir eine automatische Lösung. Der App-Friday: Any Do Nun habe ich die kleine Aufgabenverwaltung Any Do schon ein wenig vorgestellt und kann diese nur empfehlen. Sie kann im Play Store heruntergeladen werden. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:Android Apps für BloggerThe App-Friday #2: AliceThe App-Friday #1 – Runtastic ProWebmasterfriday: "Was haltet ihr vom Google pageRank?"WP – Blogger: Ein neues Thema kommt hinzu
05.05.2012 - 09:07:23
http://wp-blogger.de/2012/05/05/das-zeitmanagement-eines-schueler-bloggers/
 
Samsung stellt Android-Smartphone Galaxy S3 vor
Es ist soweit. Das Samsung Galaxy S3 wurde vorgestellt. Die Erwartungen waren so groß wie bei keinem anderen Android-Gerät je zuvor. Die Gerüchteküche brodelte, ein paar Sachen stimmen ein paar sind natürlich falsch. Mit einem großen Launch-Event und einem Orchester wurde das S3 vorgestellt. Das Design Das Design steht unter dem Motto “Organic”. Dementsprechend sind die Farben und die Oberfläche. Das Technische Auf dem Galaxy S3 kommt wie erwartet Android 4.04 Ice Cream Sandwich zum Einsatz. Die Oberfläche ist mit Touchwiz optimiert. Das S3 verfügt über eine Sprachsteuerung (8 verschiedene Sprachen darunter Deutsch, Englisch und Französisch) und hat einen 4,8 Zoll großen Super AMOLED Display mit einer Auflösung von 1280 x 720. Das Gehäusedesign fällt deutlich runder als das des Vorgängers aus, doch die Home-Taste bleibt physikalisch. Desweiteren verfügt das Galaxy über mehrere intelligente Funktionen. So bleibt der Bildschirm an solange die Augen auf diesen gerichtet sind. Diese Funktionen nennt sich “Smart Stay” und soll die Akkulaufzeit verlängern. Außerdem ist es möglich einen Anruf zu starten oder entgegen zu nehmen indem man das Handy einfach ans Ohr führt. Das S3 verfügt auch über einen NFC-Chip und einer Software Funktion, welche wahlweise über Wifi oder NFC Daten austauscht. Das wichtigste ist der Prozessor. Dieser ist nun als Quad-Core Prozessor bestätigt. Natürlich werden alle gängigen Mobilfunkstandards unterstützt. Jedoch ist die LTE-Funktion aufgrund anderer Frequenzen in Deutschland nicht nutzbar. Der RAM beträgt 1 GB. Die Speicher wird es in 3 verschiedenen Varianten geben. 16, 32 und 64 Gigabyte + SdCard Slot Ein Highlight it wohl eine drahtlose Ladefunktion. Auch ein wichtiges Merkmal ist der Akku mit 2100mAh. Weitere Funktionen Das Galaxy verfügt über intelligente Soziale Funktionen. Es erkennt Gesichter und sucht in Sozialen Netzwerken nach den entsprechenden Personen. Darüber hinaus bietet Samsung eine Musik-Stream Funktion “Music Hub”. Eine finde ich äußert interessante Funktion ist die “sHealt” Funktion. Diese trackt Blutdruck & Puls von Geundheitstrackern und wertet diese aus. Mit dem S3 ist es als eines der ersten Smartphones möglich über NFC zu zahlen. Dazu kooperiert Samsung mit VISA.   Fazit: Es gibt sehr viel zu erwarten an das neue Galaxy. Bald werden es die ersten in den Händen halten. Ich wahrscheinlich nicht, denn dazu reicht das Budget eines Schülers leider nicht aus. Der Verkaufsstart ist am 29. Mai.   Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:WordPress 3.3 “Sonny” ist erschienenWordPress 3.4: Die Beta-Phase hat begonnenDer Piwik-Guide Teil 3: Die Basis FunktionenDer Wordpress 3.1 Realease Candidate 3 im TestDas Zeitmanagement eines Schüler & Bloggers
03.05.2012 - 21:10:36
http://wp-blogger.de/2012/05/03/samsung-stellt-android-smartphone-galaxy-s3-vor/
 
Was macht eine gute “Über mich” Seite aus?
Endlich nehme ich mal wieder am Webmasterfriday teilnehmen und das Thema ist diese Woche recht interessant. Es geht um die “About” Seite in einem Blog. Oft wird Sie auch Über Uns oder Über den Autor Seite genannt. Doch was macht diese Seite aus und was sollte auf ihr stehen. Um es vorab zu sagen WP-Blogger hat keine direkte Über mich Seite sondern die Seite hier hat den Namen “Über diesen Blog”. Auf dieser Seite habe ich ein paar Infos über mich und ein paar über “WP-Blogger” gesammelt. Der Unterschied zum Impressum Im Impressum einer Seite muss der Verantwortliche für die Inhalte samt E-Mail aufgeführt sein. Außerdem finden sich im Impressum der Haftungausschluss und evtl. eine Datenschutzerklärung. In der “About” Seite findet sich jedoch selten ein Haftungausschluss oder eine Datenschutzerklärung. Hier findet sich meistens ein Link zu unterschiedlichen Profilen in Social Networks und ein kleiner Text indem der Autor sich vorstellt. Ist diese Seite überhaupt erforderlich bzw. wird sie aufgerufen? Die meisten Besucher auf einem Blog kommen entweder über einen RSS-Feed oder über Suchmaschinen. Erfahrungen haben gezeigt das Besucher, welche von Suchmaschinen kommen entweder einen Artikel lesen und dann wieder abspringen oder den Feed abonnieren. Seltener ist es der Fall, dass der Blog nach weiteren lesenswerten Artikeln durchsucht wird. Auch die “About” Seite wird eher selten aufgerufen. Auf WP-Blogger waren es ganze 6 mal in diesem Monat. Da kommt die Frage auf, ob es sich lohnt eine “About” Seite einzurichten. Auch die Absprungrate ist auf dieser Seite recht hoch, was jedoch am geringen Inhalt liegt. Ich sehe in einer “About” Seite keine weitere Perspektive um den Blog noch weiter zu monetarisieren oder ihn bekannter zu machen.   Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:Blog-Parade: About BloggerBlogkataloge – Wirklich noch relevant?Webmasterfriday “Dein Leben und Dein Handy…”Bloggen als Beruf – geht das ?Webmasterfriday: “Usability – was sollte ein guter Blog bieten?”
29.04.2012 - 16:24:10
http://wp-blogger.de/2012/04/29/was-macht-eine-gute-ueber-mich-seite-aus/
 
Android Apps für Blogger
  ängst wird nicht mehr nur noch am PC oder Notebook gebloggt. Tablets werden in und viele Blogger benutzen bereits diese um Artikel zu schreiben. Wer einen persönlichen Blog betreibt der kann auch sein Smartphone nutzen um mal eben eine kleine Statusnachricht zu posten. Welche Apps sind für so etwas am besten geeignet. 5 Android-Apps im Überblick. WordPress-App Lästig und unkomfortabel ist es wenn man am Smartphone oder Tablet den ganzen Admin-Bereich nutzen muss welche nicht Touch-optimiert ist. Die WordPress-App schafft da Abhilfe. Sie bietet zwar nicht so viele Einstellungsmöglichkeiten doch zum komfortablen Schreiben von Artikeln reicht die App. Um die App zu nutzen muss die XML-RPC Schnittstelle in WordPress aktiviert sein. Diese Schnittstellen nutzen auch andere Writer. Hootsuite Bei Hootsuite handelt es sich um ein Social-Media Dashboard. Viele Blogger bloggen auf mehreren Kanälen wie Twitter, g+ und Facebook. Hootsuite verbindet alle diese Netzwerke, sodass man alles mit einer App im Blick hat. Es ist natürlich auch möglich eine Status-Aktualisierung an mehrere Netzwerke zu verteilen. Hootsuite ist sowohl im Web als auch als App verfügbar. Disqus Bei Disqus handelt es sich um eine Kommentar-Plattform. Diese Plattform lässt sich auch via Plugin in WordPress einfügen. Diese Plattform ersetzt dann die Standard-Kommentar Funktion von WordPress. Damit man auch unterwegs Kommentare freischalten oder editieren kann gibt es von Disqus natürlich auch eine App. gAnalytics Viele Blogger nutzen Google Analytics zur Auswertung des Besucherströme auf dem Blog. Mit dieser App lassen sich die Daten von Google Analytics bequem auf dem Smartphone oder Tablet auslesen. Google Reader Wer den gReader zur Verwaltung seiner RSS-Feeds nutzt muss diesen auch bei Android nicht missen. Mit der App kann man ganz komfortabel seine Feeds lesen & verwalten. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:Das Zeitmanagement eines Schüler & BloggersDer Piwik – Guide Teil 1: Die EinführungWP – Blogger: Ein neues Thema kommt hinzuServerumzug abgeschlossen – Ich stelle von Google Analytics auf Piwik umGoogle Analytics nicht mehr zuverlässig?
13.04.2012 - 15:27:09
http://wp-blogger.de/2012/04/13/android-apps-fuer-blogger/
 
WordPress 3.4: Die Beta-Phase hat begonnen
Die Beta-Phase von WordPress 3.4 hat begonnen. Das heißt es wird nicht mehr lange bis zum offiziellen Release dauern. WordPress 3.4 bringt ein paar interessante Neuerungen. Diese im Überblick: Die neuen Features in WordPress 3.4 Frontend Theme Customizing Alle Einstellungen für die Themes und für das Aussehen des Blogs bzw. der Website wurde ins Frontend geholt. Diese werden nun in einer Sidebar angezeigt. Hier finden sich dann auch Optionen die von einem Theme zusätzlich hinzugefügt werden. Multisite wird verbessert Es werden einige Dinge an der Multisite-Umgebung von WordPress verbessert. Darunter auch eine AutoFill-Funktion. Dies wird die Usability stark verbessern. HTML-Support bei Bildunterschriften Das Feature worauf ich lange gewartet habe. Endlich ist es möglich HTML in Bildunterschriften zu verwenden. Damit kann man nun Links unter Bildern setzen. Die XML-RPC Schnittstelle wird ausgebaut Diese Schnittstelle ist für Pingbacks und Trackbacks verantwortlich. Außerdem wird diese von externen Blog-Editoren und den WordPress Apps benötigt. Diese Schnittstelle wurde nun um einige Funktionen erweitert. Bessere Sprachunterstützung An der Sprachschnittstelle wurden einige Verbesserungen durchgeführt. Kommentarbearbeitung in Artikeln Nun ist es möglich Kommentare auch in den Artikelseiten freizugeben und zu editieren.   Außerdem wurden natürlich Bugfixes und weitere kleinere Verbesserungen durchgeführt. Copyright © 2008 This feed is for personal, non-commercial use only. The use of this feed on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint: )Ähnliche Artikel:WordPress 3.3 “Sonny” ist erschienenDer Wordpress 3.1 Realease Candidate 3 im TestSamsung stellt Android-Smartphone Galaxy S3 vorDer Piwik – Guide Teil 1: Die EinführungPrognosen auf WordPress 3.2
10.04.2012 - 19:50:38
http://wp-blogger.de/2012/04/10/wordpress-3-4-die-beta-phase-hat-begonnen/
 
 
 
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