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Schamanismus Therapie: angewandte schamanische Techniken auf therapeutischer und Coaching - Ebene. Therapien finden ihren eigenen Entwicklungsweg. Nach der probatorischen Sitzung können sich verschiedene Mögllichkeiten auftun, denen man als Therapeut folgen möchte. Der Kunde, die Kundin wir dabei in die Vorgehensweisen miteinbezogen. Und dann geht es los: man bewegt sich in den vereinbarten Richtungen. Ein Schamanismus Therapeut ist sich wie jeder andere Therapeut stets über die Zielvereinbarungen, die eingeschlagenen Wege und die aktuellen Geschichten bewusst. Neben vielen Hilfsmitteln stehen dem Therapeuten Kompetenzen zur Seite, mit denen er oder sie arbeitet: Objektivitäten, Meta-Ebenen, Selbstreflexion usw.
therapie   schamanismus   trommeln
Hinzugefügt am 04.06.2016 - 08:09:14 von Schamanenstube
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Die perfekte Natur Hochzeit
Die perfekte Naturhochzeit - Handfasting im Februar Gestern am 8. Februar 2014 war der grosse Tag, die Hohe Zeit für ein liebevolles Paar, welches wir vor einem halben Jahr kennenlernen durften. Tierfreunde und Menschen, die ihren Weg gehen. Die Planung, die vielen Gespräche im Vorfeld haben uns freudvoll an diesen Morgen geführt. In Henau SG finden wir uns früh morgens ein. Hochzeitsplanung in Perfektion Für die Planung einer Naturhochzeit mit Handfasting lassen wir uns ja immer viel Zeit. Die Hochzeitsplanung mit diesem Brautpaar verlief sehr konstruktiv, sehr aufbauend und erfüllte alle mit Freude. Unser Planungsdokument entspricht wie im Bild links genau dem tatsächlichen Aufbau der Zeremonie. Für uns die perfekte Planung des grossen Tages für das Brautpaar. Das Wetter im Winter Wir haben noch nie eine Hochzeit mit Regen oder Schnee geführt. So auch dieses Mal: kaum ritt hoch zu Ross das Brautpaar auf den Zeremonienplatz zu, zeigte sich die Sonne und durchflutete den Platz. Es war ein traumhafter Anblick, als Braut und Bräutigam über das Feld geritten kamen. Man hätte meinen können, wir befinden uns mitten im Märchenfilm Aschenputtel. Ein weisses Brautkleid hoch zu Pferd, begleitet auf dem Weg vom Bräutigam.Toll! Der Eingang zum Zeremonienplatz   Aufbau des Zeremonienplatzes Es ist viel Material nötig, um obigen Platz herzurichten. Wir hatten unglaubliches Glück, am Vortag schon mit einem Traktor die Heuballen und die Sägespäne transportieren zu können. Und am frühen Morgen des Hochzeitstages stand uns ein Golf-Wägelchen mit Anhänger zur Verfügung. Das ist Luxus pur und verhalf uns innert zwei Stunden, den Hochzeitsort zu gestalten. Super!Auch der Abbau konnte mit solch tollen Hilfsmitteln und natürlich den Helfern aus der Schule für Schamanismus Therapie gründlich und gut organisiert ausgeführt werden. Der Platz wurde so hinterlassen, wie angetroffen. Keltische Naturhochzeit Wie immer gestaltet das Brautpaar die Elemente der Naturhochzeit. Hier waren viele keltische Bestandteile mit in die Zeremonie eingeflochten. Das Handfasting selbst verband sich mit Ritualen im Medizinrad und den vier Himmelsrichtungen. Spiralgänge vollführten den aktiven Segen für die Ehe. Es war eine in sich stimmige und kraftvolle Mischung, die diese einzigartige und wundervolle Naturhochzeit in ihrer Perfektion hochleben liessen.So wie es sich für dieses liebevolle und wunderbare Paar gebührte. Es war ein Traum. Das Brautpaar lebe hoch! Die Schamanenstube wünscht Euch Lieben Glück und Freude auf Euren gemeinsamen Weg!
09.02.2014 - 13:00:00
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Die Hingabe bei der schamanischen Arbeit
Schamanische Zeremonien und die Hingabe Als Schamanismus Therapeut schafft man sich bewusst den Raum, sich selbst zu sein. Das tönt esoterisch, ist in der Umsetzung doch etwas sehr persönliches. Sogar etwas ganz privates.Mit all den Techniken, die ein schamanisch Praktizierender beherrschen kann, lässt sich nichts anfangen ohne diesen privaten Moment. Wir nennen diesen aufbauenden und in sich ruhenden Zustand die Hingabe. Darin verbirgt sich eine unendliche Ruhe in ständiger Bewegung.Eine schamanische Zeremonie ist etwas Feierliches. Feierlich im ersten Sinne als Feier im Innern für sich selbst. Hier stellt sich beim Erlernen schamanischer Therapie eine erste Hürde: es sich zu wert sein, feierlich mit sich selbst umzugehen. Vielleicht macht dem einen oder anderen sogar auf einmal Sinn, weshalb wir Knigge als Zelebrieren des inneren Wertes leben und im Aussen für uns und unsere Umgebung zum Ausdruck bringen. Was ist Hingabe? Wir nennen es den sogenannten Heilweg, den man in unserer Schule Schritt für Schritt beschreitet. Das erste formulierte Ziel ist es, Experte für sich selbst zu werden. Zu wissen, welche Ereignisse in einem die Gefühlssuppe umdrehen und verschiedene Kräfte sich entfalten. Dieses Kennen seiner eigenen Ordnungen führt zu einer objektiven Sicht auf einen selbst.Man darf sich mögen, mit seinen Ordnungen. Und natürlich gibt es Mittel und Prozesswege, seine Ordnungen allmählich umzuformen.Die Hingabe ist für uns ein privater Moment, was unweigerlich zu persönlichen Wegen führt. Im Grundsatz beginnen wir mit der Stärkung des Selbstwertes völlig unesoterisch mit gesundem Egoismus, Genuss, Stolz, Achtsamkeit und vielen weiteren Stationen, die einen Menschen aus dem Inneren heraus echt und selbstbewusst werden lassen. Definition der Hingabe Synonyme des Wortes Hingabe gehen in Richtung Aufopferung und Leidenschaft. Beides trifft es für unser emotionales Verständnis nicht, wobei wir auch Leidenschaft anders verstehen.Uns stören die sehr oft exoterischen Beschreibungen von Gefühlen oder Aktionen. Sprich man beschreibt von aussen, wie jemand ist, der hingebungsvoll oder leidenschaftlich bei einer Sache ist. Uns interessiert vielmehr das jeweilige Empfinden im Inneren. Dort, wo die Dinge stattfinden. Im eigentlichen und ursprünglichen Wortsinne wäre das esoterisch, eben mit dem Blick nach Innen.Für uns gibt man nicht sich selbst hin in der Hingabe. Es ist nicht ein Geben. Wir empfinden Hingabe als eine Art Vereinigung mit dem, womit man sich in seiner Aufmerksamkeit befasst. Hingabe ist für uns nicht bewusste Konzentration, sondern eine Form des Eins-Werdens. In dieser Vereinigung bewegt man sich in den Gefilden, wird zu einem Teil der Dinge. Von aussen: er gibt sich hin oder ist leidenschaftlich bei der Sache. Hingabe als Prozess-Erleben Ein Eins-Werden ist ein sehr weit verstehbarer Begriff, der uns in seinem Bekanntheitsfeld anwidert. Wenn wir uns zum Beispiel vorstellen, jemand wird eins mit unserem Körper, um ihn zu heilen oder was auch immer, dann ist der Kotztopf schon bedrohlich in die Nähe gerückt. Es fehlt etwas...Denn Hingabe erfordert für uns mehr: sie zieht Liebe mit sich, behüten, umsorgen, Achtsamkeit, Wahrung und Ehre in einer eigenen, inneren Stärke gelebt. So definieren wir Hingabe als Bewegung in der Mischung mehrerer Gefühle. Und deshalb wird sie zu einem Prozessweg, den man beschreiten kann. Über das Mögen des Objektes, welches vom Subjekt und Objekt beidseitig gespiegelt wird und der Achtsamkeit auf eine Wandlung. Eine harmonische Bewegung des Umgarnens und Achtens folgt der Wahrnehmung eigener und objektbezogener innerer Werte. Bis hin zur ehrvollen Demut vor dem Wesen des Objektes selbst. Hingebungsvoll ist man in unseren Augen nicht einfach, man begibt sich in einen Zustand, dreht sich hinein in eine Achtsamkeit vor dem Leben.
18.01.2014 - 13:00:00
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Die Rauhnächte und das Planen des neuen Jahres
Planen und Zweifeln während der Rauhnächte Wie jedes Jahr zu Neujahr und den Tagen danach drängt es einem gerne, Pläne zu schmieden.Das beginnt mit den sogenannten guten Vorsätzen. Der Drang zu Planen wurde zusätzlich unterstützt durch die Vorfreude und Vorbereitung auf die ruhige Weihnachtszeit. Diese ist nun vorbei, doch der innere Drang, die bedrohliche Leere nach den Festivitäten weiter zu füllen, ist geblieben. Man kennt auch den Begriff des Januarlochs, der gerne umgemünzt wird als leere Zeit und somit bedrohliche Zeit.Es findet sich Ruhe und Musse, sich Gedanken über die Zukunft zu machen. Noch etwas vollgefressen kann man sich kaum vorstellen, dass der Alltag wieder einkehren soll. So schweifen unsere Gedanken gerne in Gefilden umher, die von Ideen, besseren Grundlagen, besseren Sicherheiten angefüllt sind. Das tönt erst einmal gut. Mit dem Planen lebt man zwar nicht im Jetzt, aber man legt Ordnungen für die kommende Zeit.Verführerisch das Ganze. Die Wirkung der Rauhnächte Erinnern wir uns für einen Moment an die Rituale vor Yul. Die Kraft der Natur hat sich in sich hinein gezogen. Alles ist da und so stark zusammen gehalten, dass die Kraft fast schon regungslos erstarrt. Eingepappt in unsere Ordnungen. Setzen wir diesen Zustand in ein Bild um, so stehen wir mit den Armen um uns herum gewickelt da, in dicken Wintermänteln, zugeschnürt und den Kopf bedeckt.Schützen wir uns vor etwas? - Aber natürlich, wir schützen uns vor der Kälte. Emotional fühlen wir uns recht wohl: wir spüren die Wärme, die wir uns selbst und mit unseren Feuern verschaffen. Gegen die Kälte draussen sind wir verschlossen. Ein natürlicher Reflex.Wir schützen uns. Wir schützen uns vor dem kalten Wind da draussen. Emotional vor kalten Gedanken, die sich als Bedrohungen herausstellen können, denen wir wohl begegnen werden, wenn wir die Arme wieder frei lassen müssen und uns dem Alltag zu stellen haben. Die Geister des Zweifelns Wir wiegen uns in einer warmen und behaglichen Sicherheit. Diese Sicherheit füllen wir bewusst mit etwas Angst über die kommende Leere, was unweigerlich zur Vorsicht führt. Diese Vorsicht regt den Zweifel an und wir schalten um ins Planen. Es muss vermieden werden, was schlecht werden könnte.In der Natur hat sich fast alles Leben in sich hinein gezogen. Was jetzt noch draussen ist, sucht Nahrung. Es ist die schamanische Wahrnehmung, dass dieses Etwas, diese Rauhnachts-Geister sich an den Zweifeln nähren können. Das geschieht unmerklich, ja hinterrücks. Unser Denkapparat sucht sich Gefahren, Bedrohungen und will unweigerlich Vermeidungsstrategien entwickeln. Hier sehen wir den psychologischen Einfluss der Rauhnächte. Im Zweifel und im Planen.Das Zweifeln agiert hier, als ob man Türen öffnet. Türen für die Kraft der Rauhnächte. Kalte Winde, eiserne Lüftchen wollen sich in unsere Köpfe drängen, um auf unserem Gefühlssee die Vorsicht zu wecken, damit wir zweifeln können. Wellness statt Zweifel und Sorgen Die Schamanenstube kehrt den Spiess um: wir deklarieren die Zeit der Rauhnächte als freie Zeit. Als Zeit, da Planungen sinnlos sind. Als Zeit, da ein Vorausdenken, ein Ausmalen der Zukunft keinen Sinn macht. Wir hören Geschichten des letzten Jahres. Wir hören den Ahnen und ihren Weisheiten zu. Wir geniessen die Liebe in den wehmütigen Blicken zurück auf die guten Zeiten. Aber: wir planen nicht.Wozu auch? Um den Zweifeln Einlass zu verschaffen?Nein. Es ist Wellness-Zeit. Gemütliche Zeit, selbst wenn die Arbeit wieder aufgenommen wird. Alles läuft seinen Gang, auch ohne neue Pläne.Ab dem 7. Januar klingt diese Zeit ab. Es kann zuweilen auch danach noch Zweifels-Geister haben. Also beginnen wir langsam.Die im Dezember eingeleitete Entschleunigung darf nachwirken. Unsere Kraft muss nicht rausploppen, sondern kann sich im natürlichen Fluss gemächlich, dafür umso stärker in uns bewegen.
04.01.2014 - 13:00:00
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Weihnachtsbäume zu Yul
Der Brauch der Weihnachtsbäume Das christliche Weihnachtsfest wird je nach christlicher Abteilung mit einem Weihnachtsbaum begangen. Dieser Brauch hat vor ein paar hundert Jahren Einzug genommen. Am 6. Januar werden sie dann entfernt, weil den Christen da Gott erschien.Dieselbe Zeit war vor den Christen schon aus den Kalendern der Kelten, auch der Griechen etwas Spezielles. Das Jahr wird in zwölf Monate unterteilt. Ein Mondmonat dauert astronomisch etwa 29.5 Tage. Da fehlen aufs Jahr gerechnet noch zwölf Tage, respektive Nächte. Es geht also nicht ganz auf, das Jahr in Monate zu unterteilen. Heute kompensieren wir das mit unterschiedlichen Montasdauern und Schalttagen, damit wir einigermassen hinkommen.Die ungenaue Zeitaufteilung war schon sehr früh den Menschen bekannt. » der Keltenkalender Böse Geister zu den Rauhnächten Zur Wintersonnenwende am 21. Dezember wurden und werden heute noch Feuer entzündet, die sogenannten Yul-Feuer. Die kürzeste Tag im Jahr bedingt die längste Nacht. Mit den Yul-Feuern wird der Wendepunkt begangen, da die Sonne wieder kommt.Die fehlenden Tage im Kalender beginnen je nach Interpretation und Kalender um die Nacht vom 25. Dezember. Die Wahrnehmung der Schamanenstube darf hier abweichen. Warum dem so ist, können wir auch nicht ausführen. Wir nehmen die Nacht vom 6. auf den 7. Januar noch als zugehörig wahr und beginnen in der Nacht vom 25. auf den 26. Dezember.Sprechen wir auch von bösen Geistern? Die bösen GeisterDer Boden ist meist hart gefrohren, die Natur rauh und tief ausharrend. Es wirkt emotional leer über dem Boden. Die Nächte erscheinen voller Aktivität, die nicht von einem selbst ausgeht.In die Häuser werden Tannenzweige, bei den alten Griechen Lorbeer-Zweige gebracht. Siehe auch die Barbarazweige. Leben, grün und Verästelungen sollen es vorbeiziehenden Geistern verunmöglichen, sich im Haus niederzulassen.Die Menschen verbringen diese Zeit drinnen, die Räume erhellt von Kerzen und Lampen. Es ist ja auch kalt. WeihnachtbäumeDie Aufzucht und das Abholzen der Weihnachtsbäume ist ein grosses Geschäft. Der Brauch des Weihnachtsbaums hat viele geprägt und will auch heute gelebt werden. Es gibt den Menschen ein behagliches Gefühl. Eine Auszeit. Emotinal ist das sicher was Gutes. Von der Ökologie reden wir nicht.In den Verästelungen des Chaos in einem Selbst kann Ruhe einkehren. Besinnung auf sich selbst und Neu-Ordnung. So nehmen wir das Yul-Feuer, um uns die Freiheit zu geben, uns um uns selbst zu kümmern ohne eine Zielrichtung. Wir geben unsere Pläne, Träume, Ziele und Richtungen vertrauensvoll in den Boden hinein. Gut verpackt, um mit der Beständigkeit der Natur wieder aus dem Boden zu spriessen. Zu gegebener Zeit.Das gibt eine Zeit frei von Lasten. Wir können die Verästelungen in uns selbst betrachten, sie zur Ruhe bringen, neuen Boden schaffen. VergehenWerden und Vergehen gehören zum Leben dazu. Die Zeit der Rauhnächte zeigt zuweilen auf, dass das Wehren gegen das Vergehen das Vergehen selbst erst zulässt. Das Ordnen des Inneren, ohne seine Ziele verfolgen zu müssen, darf lebensfreundlich sein. Es ist zuweilen richtig, sich nicht zu kümmern, sondern sich die Auszeit vor dem inneren Streben zu gönnen.Wellness für die Seele.
21.12.2013 - 13:00:00
https://schamanenstube.com/blog/schamanismus/weihnachtsbaume-zu-yul-21-12-2013.h ...
 
 
 
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