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/template/media/country/de.gif Matthias Czarnetzki: Lesen - Schreiben - Verlegen RSS
Hier bloggt der Autor Matthias Czarnetzki über und aus der Welt der Buchstaben, Bücher und eBooks. Er ist unabhängiger Autor und unterstützt andere Indie-Autoren dabei, den gleichen Respekt zu erlangen wie Indie-Musiker und Indie-Filmemacher, so dass sie ihren traditionell verlegten Kollegen in nichts nachstehen.
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Hinzugefügt am 30.06.2011 - 13:21:37 von mczarnetzki
Kategorie: Literatur Blogs RSS-Feed exportieren
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Handyroman? Was zum Geier ist das?
Vor einiger Zeit stolperte ich bei Twitter über den Benutzer @mein_handyroman. Von Handyromanen hatte ich bisher kaum gehört – vor zwei oder drei Jahren gab es die Meldung über einen jungen Engländer, der auf dem Weg zur Arbeit sein Buch in Form von SMS getippt hatte. Kurz gestotterte 160-Zeichen Sätze als neue Literatur? Nein danke, dachte ich mir damals, klickte aber trotzdem auf das Twitterprofil. Und siehe da: hinter @mein_handyroman steht Heike Fröhling – nett, freundlich und engagiert für Handyromane. Und in meiner gewohnt netten Art habe ich Sie mit Fragen gelöchert. Hier sind die Antworten:   Was genau ist ein Handyroman und was unterscheidet ihn vom normalen Roman? Die Definition von „Handyroman“ ist nicht einheitlich. Manche sagen, er ist immer auf dem Handy für das Handy geschrieben wird dann als Premium-SMS versendet. Da eine SMS nur 160 Zeichen hat, wird das für den Empfänger teuer, wenn man von mehreren hundert SMS-Nachrichten ausgeht. Oliver Bendel, der im deutschsprachigen Raum bekannteste Autor von Handyromanen, fasst den Begriff weiter. Für ihn spielt es keine Rolle, wo der Text entstanden ist. Mit seinen Lucy Luder- und Handygirl-Romanen schafft er etwas ganz Neues. Oft kommt der Handyroman als Java-App daher, der auf das Handy geladen werden [...] Mehr zum Thema: Welche Bücher gibt es über das Schreiben? Michael Ende Die Buchfrage – Leser fragen, Autoren antworten
04.05.2012 - 12:45:32
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/05/04/handyroman-was-zum-geier-ist-das/
 
Hoch intelligent, gutaussehend, humorvoll – gehören Sie dazu?
Ich schreibe Bücher für hochintelligente, gut aussehende Menschen mit morbidem Sinn für Humor. Die sind ungefähr so häufig wie Schneebälle im Hochofen. Gehören Sie dazu? Machen Sie den Test! (Vorwarnung: Sie gehören wahrscheinlich nicht meiner Zielgruppe. Bitte suchen Sie nach anderer Lektüre. Danke.) Sie gehören dazu wenn: Supermodels in ihrer Nähe Minderwertigkeitskomplexe bekommen Ihr Verstand so scharf ist, dass Sie dafür einen Waffenschein benötigen Pathologen blass werden, wenn Sie Witze erzählen. Trifft einer dieser Punkte nicht auf Sie zu, lesen Sie Benjamin Blümchen. Ansonsten sollten Sie diese Dame näher kennenlernen:   Twitter aktivieren Facebook aktivieren aktivieren Mailen Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz. Mehr zum Thema: Tutorial: eBooks ins ePub – oder kindle – Format konvertieren Tutorial: Wie veröffentliche ich eBooks für Amazons Kindle? Wie man erfolgreich E-Books verkauft. Mehr zum Thema: Tutorial: eBooks ins ePub – oder kindle – Format konvertieren Tutorial: Wie veröffentliche ich eBooks für Amazons Kindle? Wie man erfolgreich E-Books verkauft.
26.04.2012 - 08:16:41
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/04/26/hoch-intelligent-gutaussehend-humorvo ...
 
Autoren Joint Venture – Gemeinsam zum Erfolg
Eine der wirkungsvollsten Buchmarketing-Maßnahmen, die ich bisher anwende, ist das Anhängen von Leseproben ans Ende meines eBooks. Ein Leser, der schon so weit gekommen ist, wird sich wohl für meinen Stil und meine Charaktere begeistern können – die ideale Situation, um ihm ein weiteres Buch vorzustellen. Was hat das nun mit einem Autoren Joint-Venture zu tun? Ganz einfach: mit Leseproben meiner eigenen Bücher in meinen eigenen Büchern erreiche ich nur Leser, die mich bereits kennen – aber es wäre schön, wenn ich meine Werke auch Lesern vorstellen kann, die bis dahin noch nichts von mir gehört oder gelesen haben. Und sicher geht es anderen Autoren genauso. Deshalb hier mein Vorschlag: wenn es vom Thema, Stil und Qualität zu meinen Büchern passt (einfach mal über die Kopfzeile in meine Bücher reinschauen), hänge ich die Leseprobe eines anderen Indie-Autoren an mein Buch an – und er/sie dafür meine Leseprobe an seins. Wer mitmachen will: einfach über das Kontaktformular oder per Kommentar melden – die genauen Details und die Tücken der Technik klären wir dann gemeinsam. Ist das ein Deal? Twitter aktivieren Facebook aktivieren aktivieren Mailen Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz. Mehr zum Thema: [...] Mehr zum Thema: Selbstverlegte Autoren – Erfolg in Zahlen Mach es ihnen leicht, dir Geld zu geben – das Erfolgsgeheimnis erfolgreicher Vermarkter für Autoren Erfolgstipp für Autoren: Hört auf, Bücher zu schreiben!
13.04.2012 - 19:39:44
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/04/13/autoren-joint-venture-gemeinsam-zum-e ...
 
EPublisher – überflüssig oder unverzichtbar?
Mit seiner KDP-Plattform hat Amazon einen breiten, gut ausgebauten Weg geebnet, der vom Autor direkt zum Leser führt. Für Schriftsteller ist diese ungefilterte Verbindung ein Traum – noch dazu bekommt er 70% Honorar, muss sich nicht über eine endlose Reihe von Absagen ärgern, hat volles Mitbestimmungsrecht und kann seine Werke ohne lange Wartezeiten an die Ã-ffentlichkeit bringen. Warum sollte ich also auf diese Rechte verzichten und meine Bücher einem ePublisher anvertrauen, der – ich sage es mal provokant – nichts anderes machen kann, als ich auch? Und warum soll ich ihm dafür auch noch Geld beziehungsweise einen Teil meiner Honorare geben? Darüber habe ich mit Thomas Hoffmann, Gründer von publi4all.de gesprochen. Mit publi4all berät Thomas Autoren bei der Planung und Vermarktung von eBooks. Als ePublisher verlegt er auch eBooks. Hallo Thomas, für alle, die dich nicht kennen. Stell dich und deinen Werdegang doch einmal kurz vor. In meiner Verlagslaufbahn habe ich Vieles kennen gelernt. Besonderen Spaß haben mir Lektorat sowie die Entwicklung und Vermarktung neuer Bücher und Zeitschriften gemacht. Auch Buchvertrieb und Anzeigenverkauf mochte ich sehr. Dabei kommt man so eng mit den Lesern in Berührung, wie nirgends. Bis 2011 war ich bei Oldenbourg Industrieverlag unter anderem für einen kleinen [...] Mehr zum Thema: Amazon KDP Select – der große Wurf oder Rohrkrepierer? 55 Marketingtipps für ihr eBook Tutorial: eBooks ins ePub – oder kindle – Format konvertieren
30.03.2012 - 07:50:01
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/03/30/epublisher-uberflussig-oder-unverzich ...
 
55 Marketingtipps für ihr eBook
Spätestens, wenn das Buch fertig geschrieben, formatiert, konvertiert und auf KDP hochgeladen ist wird deutlich: auch das beste Buch der Welt findet keine Leser, wenn niemand etwas von seiner Existenz weiß. Nun sollte es in Zeiten von Social Media kein Problem sein, genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen, oder? Für jemanden, der sich bisher noch nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, mögen die Möglichkeiten überwältigend erscheinen. Daher ist es notwendig, sich zu Beginn ein paar Fragen zu stellen, die Optionen zu kennen und dann einfach loszulegen. Bei den ersten beiden Schritten hilft der Ratgeber 55 Marketingtipps für Ihr eBook. So verkaufen Sie mehr eBooks von Doris Doppler (nur das Loslegen muss jeder selbst übernehmen). Kurz und ohne überflüssige Abschweifungen werden die Fragen genannt, die sich jeder Autor stellen sollte: Wofür stehe ich? Wer sind meine Leser? Worin bin ich einzigartig? Oder anders: Warum sollte der Leser gerade mein Buch kaufen? Nur wer die Antwort auf diese Fragen kennt, kann seine Leser gezielt finden und sein Buch bekanntmachen. Dazu geht der Ratgeber kurz und bündig auf die verschiedenen Wege ein: Blog, Twitter, Facebook aber auch die Werbung über eMail-Signaturen, Cross Promotion und SEO-Optimierung werden angeschnitten. An manchen Stellen hätte ich mir aber eine [...] Mehr zum Thema: Mach es ihnen leicht, dir Geld zu geben – das Erfolgsgeheimnis erfolgreicher Vermarkter für Autoren Amazon senkt die eBook-Preise Amazon KDP Select – einen Monat später
27.03.2012 - 08:52:19
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Was ist eine Kurzgeschichte wert?
Nachdem sich Leser H. Gassner in seiner Rezension zu meiner, auf Amazon unter Kurzgeschichten veröffentlichten Kurzgeschichte Fristende (Kurzgeschichte) bitterlich darüber beschwert hat, das die Kurzgeschichte – wie soll ich sagen – kurz war und meinte, für seine 89 Cent nicht genug Gegenwert bekommen zu haben, habe ich mir über den Wert meiner Kurzgeschichten Gedanken gemacht. Dabei entstand eine Liste, um die Relationen mal richtig in den Blick zu bekommen. Dinge, die ich für 89 Cent nicht bekomme: eine Tasse Kaffee beim Bäcker ein halbes belegtes Brötchen eine kleine Cola am Imbiss irgendwas bei McDonalds eine Stunde Parken in der Innenstadt eine nahrhafte Tütensuppe um genau zu sein: irgendwas ess-/genießbares für die Mittagspause Dinge, die ich für 89 Cent (bzw. für die 29 Cent, die Amazon mir davon weiterleitet) bekomme: eine Rolle Klopapier. Ich lasse das mal kommentarlos so stehen. Übrigens wurde das Thema bereits 1648 Burkhard Waldis  behandelt: Alles für die Katz. (Und hier in heutigem Deutsch.) Viel Spaß beim lesen dieser kurzen aber inhaltsreichen Texte. UPDATE: Eine lesenswerte Antwort hat Lola Victoria Abco geschrieben: Ein E-Book oder doch lieber ein Bananensplit? Twitter aktivieren Facebook aktivieren aktivieren Mailen Um Artikel über soziale Netzwerke weiterzuverbreiten, müssen Sie diese aktivieren - für mehr Datenschutz. Mehr zum Thema: Amazon KDP Select – [...] Mehr zum Thema: Amazon KDP Select – einen Monat später Die Rückkehr der Kurzgeschichte Empfohlene Preisgestaltung für Kindle-Books
08.03.2012 - 09:13:58
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/03/08/was-ist-eine-kurzgeschichte-wert/
 
Interview mit Stefanie Philipp, Autorin von “Der Sohn der Amazone”
Durch mein Angebot, Manuskripte in eBooks zu konvertieren, habe ich einige interessante neue Autoren kennengelernt. Um Anfängern und Wagemutigen zu zeigen, was in der heutigen Umbruchszeit alles möglich ist, möchte ich diese Autoren hier in loser Reihenfolge vorstellen. Die erste Rezension auf Amazon sagt über “Der Sohn der Amazone” folgendes: Tatsächlich ist “Der Sohn der Amazone” aber ein Historischer Roman, der sowohl eine weibliche als auch eine männliche Leserschaft begeistern dürfte. Der Autorin ist ein wunderbares psychologisch eingängiges Bild der Amazonen im Allgemeinen sowie der handelnden Charaktere im Besonderen gelungen. Was tut eine Frau, deren Überzeugung, Söhne seien nicht viel anders als Raubtiere und Wölfe, ins Wanken gerät? … Der Roman regt zum Nachdenken und Mitfiebern an und beweist, dass gute, spannende und lesbare Romane des Genres nicht auf einer “Frau findet Mann”-Liebesgeschichte vor historischer Kulisse beruhen. Bei so viel Lob es angebracht, der Frau hinter dem Roman ein paar Fragen zu stellen. Als Mutter von zwei Kindern ist Zeit eines der vielen Dinge, die man nicht hat – wie organisierst du deinen Schreiballtag? Genauso wie andere berufstätige Mütter: Während die Jungs in Schule und Kindergarten sind, sitze ich am Schreibtisch. Danach stehe ich hinterm Herd, kontrolliere Hausaufgabenhefte oder stehe [...] Mehr zum Thema: Eine Frage des Covers… Interview mit Caroline Benett – Newcomerin auf dem Weg zum Bestsellerstatus Wie man erfolgreich E-Books verkauft.
25.02.2012 - 13:00:24
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/02/25/interview-mit-stefanie-philipp-autori ...
 
triboox.de startet Talentförderung von Nachwuchsautoren
Nicht alle Autoren können und wollen die “andere Seite” kennenlernen – die des Verlegers. Selfpublishing ist zwar eine spannende Herausforderung, kostet aber auch viel Zeit und Energie. Das mag einem nichts ausmachen, der andere würde sich aber lieber der eigentlichen Aufgabe eines Schriftstellers widmen: dem Schreiben. Für solche ist das Angebot von triboox.de interessant: triboox, das Portal für Nachwuchsautoren und Leser von Independent-Literatur, baut seine klassischen verlegerischen Aktivitäten weiter aus und startet mit einer aktiven Förderung von Nachwuchsautoren. Schreibtalent allein reicht nicht, um auf dem Markt bestehen zu können. Entscheidend für den Erfolg eines selbstverlegten Buches sind neben einem professionellen Lektorat auch ein ansprechendes Cover sowie die Konvertierung in unterschiedliche Formate. Als erstes Self Publishing-Portal in Deutschland setzt sich triboox für die qualitative und vermarktungsgerechte Aufbereitung der eingestellten Inhalte seiner Autoren ein und unterstützt diese mit einer maßgeschneiderten Förderung. „Autoren wollen schreiben und sich nicht um die Covergestaltung oder das Lektorat kümmern müssen“, erklärt triboox-Geschäftsführer Karl-Friedrich Pommerenke. „Im klassischen Self Publishing sind Autoren auf sich allein gestellt und müssen unterschiedliche Dienstleister beauftragen. Mit unserer Talentförderung unterstützen wir herausragende Autoren und übernehmen gebündelt alle notwendigen Aufgaben, um das Werk fit für den Markt zu machen. Wer uns überzeugt, wird in unsere [...] Mehr zum Thema: Erfolgstipp für Autoren: Hört auf, Bücher zu schreiben!
17.02.2012 - 11:00:03
http://wordpress.mczarnetzki.de/2012/02/17/triboox-de-startet-talentforderung-vo ...
 
 
 
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